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van Alex Olma
10. April 2017 – 16:24 Uhr

Meganoid 2017

Spelunky zum Vorbild: Meganoid 2017 (universal; 4.99 ) fühlt sich im Gegensatz zum ausgewachsenen Kult-Platformer noch ungeschliffen an. Die prozedural erzeugten Höhlenwelten vermissen Abwechslung. Häufig trifft man auf bereits bekannte „Level-Blöcke“, die lediglich neu zusammengesetzt wurden. Das ist absolut kein K.O.-Kriterium; der berühmte letzte Schliff bleibt aber aus.

Apropos K.O.: Meganoid 2017 ist ultra-hart. In der Zeit, in der ihr den ersten Artikelabsatz hier gelesen habt, wäret ihr als Neuling im Spiel sicherlich schon einmal gestorben.

Pro Partie habt ihr lediglich drei Versuche. Danach beginnt man komplett von vorne – ohne alle eingesammelten Items, ohne Waffen und ohne den bereits erzielten Levelfortschritt.

Einzige Ausnahme: Wenn ihr es tatsächlich schafft in Meganoid 2017 vier Welten (inklusive Endgegner) zu überleben, spendiert man euch ein paar „perma-unlocks“. Solcher Gegenstände bleibt selbst über den Tod hinaus erhalten und lassen sich beim nächsten Durchlauf von Beginn an mitnehmen. Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads werde ich solche Items wohl nie zum Start in meinem Gepäck haben.

Meganoid 2017 ist für mich nur mit MFI-Controller zu spielen. Der musiklose Platformer verzeiht keine Fehltritte und nur mit Plastikknöpfen unter den Fingern habe ich hier länger Spaß.

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