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van Alex Olma
12. Dezember 2017 – 0:57 Uhr

„Shazam Is Apple’s Echo Nest“

Shazam finally found a buyer: Apple. Ever since its affiliate sales revenue model crumbled with the onset of streaming (there’s no business in an affiliate fee on a $0.01 stream), Shazam has been trying to find a new business model. It doubled down on providing tools for TV advertisers but never got enough traction for that to be a true pivot. Shazam’s problem has always been that it was a feature rather than a product – as so many VC funded tech companies are. The fact that it sold for $400 million – just 2.8 times its total investment ($143 million) and well below its previous pre-money valuation of $1 billion, illustrates how much value has seeped out of Shazam’s business. The Apple acquisition though, is one of the few ways that Shazam’s ‘hidden’ value can be realised.

Mark Mulligan

Bereits seit iOS 8 arbeiten Siri und Shazam ganz offiziell zusammen. Wer fragt: „Hey Siri, wie heißt dieser Song?”, bekommt Suchergebnisse von dem Musik-Identifikationsdienst. Die Analyse von Audiosequenzen ist deshalb „ein Feature, kein Produkt“.

Und um den gesamten Umfang dieses Features auszuschöpfen (personalisierte Playlisten, bessere Empfehlungen, Trendprognosen, tiefe Integration in Apple Music, etc.), ohne das Apple dafür Nutzerdaten an einen Drittanbieter rausgibt, muss man diese Kompetenz ins eigene Haus holen.

Shazam pflegt inzwischen Partnerschaften (Snap Inc.), die mit Augmented-Reality-Marketing und ganz allgemein Content-Erkennung weit über ihre Kernkompetenz – die Identifizierung von Musikstücken – hinausgehen. Ich würde aber nicht ausschließen, dass Apple alleine die Musikerkennung den geschätzten Kaufpreis von 400 Millionen US-Dollar wert war.

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