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van Alex Olma
9. März 2018 – 15:27 Uhr

WorkOutDoors – OpenStreetMap-Karten am Handgelenk

Mein neuer Arbeitsweg zum Büro ist ein kurzer Fußmarsch, der (von Tür zu Tür) im Schnitt 16 Minuten dauert. In dieser Woche habe ich diese „Outdoor Walks“ mit WorkOutDoors (3,49 ) auf der Apple Watch aufgezeichnet.

WorkOutDoors läuft primär auf Apples Armbanduhr; die iPhone-App dient als eine Art „Backend“. Auf dem Telefon bekommt man eine visuelle Übersicht aller protokollierten Trainingsdaten, die sich automatisch in Apples Apps Aktivität und Health einschreiben. Sie bietet außerdem die Möglichkeit GPX-Routen hochzuladen, die man dann anhand der interaktiven Karte auf der Watch ablaufen kann – so wie das auch die Sportuhren von Garmin und Co. beherrschen. Und nicht zu vergessen: Die iPhone-App von WorkOutDoors kann Kartenausschnitte offline auf die Apple Watch laden.

Die so aufgezeichneten Trainingsdaten bestehen aber nicht nur aus der abgelaufenen beziehungsweise abgefahrenen Route, sondern beinhalten natürlich auch die Herzfrequenz (die je nach Streckenabschnitt und Belastung farblich unterschiedlich markiert wird), sowie die Trittfrequenz und Geschwindigkeit für Radfahrer.

Man muss jedoch kein Training anstoßen um eine Live-Karte auf der Watch anzuzeigen. Wer einfach nur wissen will welches Waldstück er gerade durchkreuzt oder welche Abzweigung ebenfalls zurück nach Hause führt, kann sich das vektorisierte Kartenmaterial, dass auf OpenStreetMap beruht, auch einfach nur anzeigen lassen.

Ich habe mit WorkOutDoors in den ersten Tagen bereits einige alternative (Wald-)Routen zum neuen Office gefunden. Das OpenStreetMap-Kartenmaterial war für mich als Fußgänger – abseits von Straßen und Innenstädten – weitaus hilfreicher als Apple Maps.

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