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van Alex Olma
4. Januar 2019 – 14:50 Uhr

totallee: Thin iPhone XS Max Case

Apples „Clear Case” für das iPhone XR kam spät; und es kam nur für das iPhone XR. Die Rückseiten des iPhone XS (Max) – in den Farben Silber, Space Grau und Gold – hätten auch ein transparentes Case von Apple verdient.

Deshalb habe ich Apples erstes offizielles „Clear Case” für das iPhone zum Anlass genommen mir transparente Schutzhüllen von Drittanbietern anzuschauen. Die Firma totallee bietet mit ihren „Thin iPhone Cases” die ersten Überzieher-Hüllen an, die ich als erwähnenswert empfand.

Die Hülle ist nicht starr, sondern passt sich im Stil von Apples Silikon Case der Form des iPhones an. Sie lässt sich überraschend einfach an- und wieder ablegen. Einmal angelegt, bietet sie keinerlei Spielraum für das iPhone – das Case wirkt wie eine zweite Haut für das Telefon.

Hersteller totallee behauptet, dass ihre „Thin”-Cases die weltweit dünnsten iPhone-Hüllen sind. Ich habe keine Ahnung ob das stimmt, aber ich glaube das behauptet jeder Hüllenhersteller.

Anzumerken ist: Der obere Rand schließt nahezu identisch mit dem iPhone-Bildschirm ab und bietet keine deutliche Kante wie es beispielsweise Apples Silikon Case tut. Wer sein Telefon mit dem Bildschirm nach unten ablegt, profitiert nicht von dieser Hülle.

Das Case umschließt das komplette Telefon – inklusive einer Umrandung der Lautsprecher sowie dem Lightning-Anschluss am Gehäuseboden.

Den rückseitigen Kameras spendiert man eine extra Einfassung, so dass die Objektive nicht direkt auf der Tischplatte aufliegen. Die Lautstärketasten sowie die Standby-Taste besitzen deutlich zu fühlende Aussparungen. Es braucht mit Hülle minimal mehr Kraft diese Tasten durchzudrücken.

Das Case verzichtet komplett auf die Nennung von Namen und Logo seines Herstellers. Das klingt nach einem Pluspunkt, aber ganz ernsthaft: Wer mir sowas als Dritthersteller auf ein Case druckt, kommt ohnehin nicht in die engere Auswahl.

Mit Case greift man das iPhone merklich sicherer. Wirklich griffig ist es durch die glatte Rückseite aber trotzdem nicht. Ich hatte hier komplett andere Erwartungen. Nichtsdestotrotz: Das iPhone lässt sich viel einfacher in eine Jacken- oder Hosentasche stecken als mit Apples Silikon Case.

Das „Thin“ trägt nicht dick auf; es konzentriert sich auf die Vermeidung von Kratzern auf der Rückseite und fängt leichte Stöße ab – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Selbstverständlich lässt sich das iPhone samt Hülle weiterhin kabellos aufladen.

Für die neusten iPhones bestellt man die Cases wahrscheinlich direkt bei totallee – hier im Blog ist das „Thin iPhone XS Max Case” im „glossy finish”-Look zu sehen. Für altere Telefone finden sich die Schutzhüllen in ihren verschiedenen Formen auch auf Amazon.de (Affiliate-Link).

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