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van Alex Olma
1. März 2019 – 13:59 Uhr

Dialogue: Jonathan Ive × Naoto Fukasawa

Fukasawa calls the kind of design that even gives birth to the manufacturing method as “industrial craftsmanship.” He also points out that it is exactly what Ive is doing. Speaking of Apple products, general consumers are only interested in the appearance of the final products. But those in the design field are fascinated by how they manufacture them. Apple for the past decade has been very inventive and realized so many new methodologies—inconceivable through conventional thinking—in mass production using its abundant resources. One famous example is the use of high-precision cutting machines normally used for die finishing in the final fabrication stages. It will eventually get rid of substrates and embedded parts like chips in aluminum housings. The aluminum will be cut out from a solid block by combining a press stamp and cutting.

“This is a method used in wristwatch industry,” Fukasawa explains. He says he already predicted all such design evolution at Apple. He predicted them as the “correct solution,” but could not realize it in form. “The next method will probably would be like sealing all the electronic parts into transparent amber. It requires molding and cutting technology for glass, but that’s exactly what Apple is doing with the iPhone recently.”

AXIS Magazine

Das Gespräch zwischen den zwei Designern ruft unter anderem in Erinnerung, wie wichtig „Craftsmanship“ ist. Erst wenn man es schafft die Maschinen und Prozesse zu entwerfen, die die erdachten Produkte dann tatsächlich auch (in großer Stückzahl) produzieren (können), sind die richtigen Grundlagen gelegt.

Apple ist und bleibt eine design-zentrierte Firma, die schlussendlich mit ihren Hard- und Softwareprodukten steht und fällt. Alles andere ist nicht komplett nebensächlich, aber weniger bedeutend: Die ‚Services‘-Kategorie oder die oft diskutierte Preisgestaltung sind im Gesamtbild absolut zweitrangig, wenn das Produktdesign stimmt – beziehungsweise nicht stimmt.

Apple investiert derzeit zwischen fünf und sechs Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung (R&D); vor sieben Jahren waren es rund zwei Prozent. Das ist prozentual relativ wenig gegenüber der Konkurrenz.

Ein Grund für die moderaten Ausgaben: ‚Research and Development‘ ist verhältnismäßig preiswert. Teuer wird es erst, wenn man aufs falsche Pferd setzt und Ideen, Maschinen und Prozesse entwickelt, die in einem Produkt enden, das niemanden interessiert.

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