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van Alex Olma
9. April 2019 – 15:17 Uhr

Fürs iPad: Pixelmator Photo

Ich bin vor einigen Wochen in die Beta-Gruppe von Pixelmator Photo (5,49 ) gerutscht. Seitdem hält sich die iPad-Fotobearbeitung bei mir im Dock. Sie hat neben VSCO, Darkroom und Affinity Photo zwar ordentlich Konkurrenz, aber ich persönlich will auf die Anwendung nicht mehr verzichten.

Zwar ist es unfair eine derartig komplexe Software auf ein einzelnes Feature zu reduzieren, aber das ‚Repair Tool‘ alleine spielt den (viel zu günstigen) Verkaufspreis umgehend wieder rein. Der Apple Pencil retuschiert unerwünschte Schatten und unvermeidbare Staubkörper im Nullkommanix aus meinen Fotos – insbesondere auf jedem Produktbild, das ich hier ins Blog stelle.

Über Maschinelles Lernen erkennt die Anwendung zutreffend alle (kleinen) „Schönheitsfehler, die ich nicht im Bild haben möchte”. Nur selten griff das Reparaturwerkzeug hier komplett daneben.

Lässt man die künstliche Intelligenz dagegen aufs komplette (RAW-)Bild los, sinkt die Trefferquote für Empfehlungen in welche Richtung ihr ein Foto entwickeln könnt. Nichtsdestotrotz ist das antrainierte Wissen, das aus Millionen von erlernten Fotos entstand, ein guter Startpunkt für die eigene Bildbearbeitung. Es ist ein Vorschlag, den man sich über die Zauberstabfunktion („ML Enhance”) geben lässt, und die einzelnen Parameter dann nach eigenem Geschmack anpasst.

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