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van Alex Olma
4. Juli 2019 – 14:03 Uhr

iOS 13: ‚FaceTime Attention Correction‘

(Relevanter Ausschnitt: 1:46 – 2:58)

Es ist ein simpler AR-Trick, der Videokonferenzen jedoch augenblicklich natürlicher macht.

Seit gestern habe ich fünf Videogespräche mit der Aufmerksamkeitskorrektur geführt – auf dem XS Max sowie iPad Pro. Wenn man als angerufener Gesprächspartner nichts von der Funktion weiß, fällt es auch nicht auf. Die Manipulation des Blickkontakts greift auf dem iPhone nur in einem sehr abgesteckten Rahmen: Sobald man in Richtung der seitlichen Bildschirmränder schaut, sieht dies der Gesprächspartner. Schaue ich direkt in die ‚TrueDepth‘-Frontkamera, sieht es für meinen Gegenüber so aus, als ob ich über das iPhone hinwegschaue. Nähert sich mein Blick der Statusbar am unteren Bildschirmrand, verliert man den direkten Augenkontakt.

Ich wünschte, wir hätten eine solche Funktion für unsere wöchentlichen ‚Bits und so‘-Videokonferenzen. In unserer Podcast-Gesprächsrunden muss ich mich regelmäßig daran erinnern für Antworten direkt in die schwarze Leere meiner Webcam zu schauen.

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