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van Alex Olma
15. Mai 2020 – 13:11 Uhr

Plexamp v3

As for the app itself, over the last year of nights and weekends, we’ve completely rewritten Plexamp using React Native, which is the most mature, productive and performant way to build cross-platform mobile apps for iOS and Android (sorry Flutter, although I think you’ve come a long way). We also made use of react-native-web, which extends the portability to desktop through Electron. Thus, a single codebase can target 5 platforms (Android, iOS, macOS, Windows and Linux) with only tiny amounts of per-platform code.

Plex Labs

Accessibility-Features bleiben dadurch auf der Strecke. VoiceOver ist schlicht schwierig zu benutzen. Viele Buttons werden lediglich als unaussprechlich bezeichnet, wenn man sich die Bildschirminhalte vorlesen lässt. Eine iOS-App, die nur eine stark eingeschränkte Bedienungshilfe bietet, ist nicht mehr zeitgemäß.

Obendrein fehlt (mir) die Unterstützung von CarPlay, sowie eine App für die Apple Watch und den Apple TV.

Sieht man davon ab, bietet Plexamp (universal; Laden) eine reizvolle Offline-Musikverwaltung – derzeit exklusiv für Plex-Pass-Abonnenten.

Digitalisierte CD-Sammlungen existieren sicherlich noch. Und obwohl ich persönlich die Bequemlichkeit von Musikstreaming nicht mehr missen möchte, gibt es nachvollziehbare Gründe sich an einer bestehenden Musikbibliothek weiter zu erfreuen.

Version 3 von Plexamp kann man auf dem iPad in die Split-View und Slide-Over-Ansicht schieben. Außerdem ist es kinderleicht einzelne Alben kabellos vom Plex Media Server direkt aufs mobile Gerät zu laden.

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