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van Alex Olma
27. April 2021 – 11:03 Uhr

„It’s a feature that gives you a choice.”

Man kann gar nicht oft genug betonen, worüber die Reklameindustrie hier jammert und klagt: 14.5 fragt seine Nutzer und Nutzerinnen, ob sie mit der Überwachung von Facebook und Co. einverstanden sind.

Dass das explizite Einholen dieser Erlaubnis als Problem verstanden wird, lässt tief blicken.

Deutlich wird das auch in der Pop-up-Wortwahl. Apple fragt: „Ask App Not to Track” und nicht „Do Not Track”.

Tapping this option will restrict the app from accessing that tracking number (which your device no longer shares by default), but it also tells that app you don’t want to be tracked using sneakier means. That’s why it says “Ask App Not to Track” rather than “Do Not Track,” Mr. Federighi explained.

Apple kann in letzter Instanz nämlich nicht überprüfen, ob diesem Wunsch von Nutzer:innen nachgekommen wird. Allerdings können sie es in ihr Regelwerk schreiben und den jeweiligen Anbieter eventuell sanktionieren.

Apps that might ignore the policy and continue to track through other means could be punished in the App Store, he added. “They might not be able to provide updates or their app could even be removed from the store.” Translation: Follow the rules or get out.

Joanna Stern | The Wall Street Journal

Das gesamte Interview mit Craig Federighi ist eure Zeit wert.

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