Helios und Lumy zählen Sonnenstunden

Die iCloud-Fotobibliothek ersetzt mir ein Tagebuch, das ich sonst nicht schreibe. Deshalb sortiere ich dort regelmäßig aus und trage fehlende Ortsinformationen nach. Helios und Lumy sind zwei Fotowerkzeuge, die für bessere Bilder alle wichtigen Lichtphasen im Blick behalten.

Zwei Smartphones, die Benutzeroberflächen anzeigen; das linke zeigt Sonnen- und Mondinformationen mit einer gebogenen orangefarbenen Linie, einem aufgehenden Mond und Text über die Dämmerung und die Sommersonnenwende, das rechte zeigt eine Karte einer Stadt mit einer Zeitanzeige darunter.

Entsprechend ihres Metiers sind’s beides ausgesprochen hübsche Apps – mit verständlich aufbereiteten Informationen, die man unter anderem über die Watch und das Zifferblatt einsieht.

Abseits der klassischen „Golden und Blue Hour“ bekommt der Blick auf die Anzahl der täglichen Sonnenstunden jedoch eine ganz andere Bedeutung, wenn das Licht arg begrenzt ist.

Wir touren gerade durchs nördliche Finnland und müssen unsere (Indoor- und Outdoor-)Tagesplanung nach nur 4 Stunden und 17 Minuten mit Sonnenscheindauer ausrichten. Zu wissen, wann und wo dieses Licht hinfällt, entscheidet maßgeblich darüber, wann es sich lohnt, rauszugehen. Diese Information beziehe ich momentan täglich aus beiden Apps.

Eine Hand, die ein rot gerahmtes Smartphone hält, das eine "Heute"-Sonnenereignis-App vor einem verschneiten Hintergrund im Freien anzeigt. Die App zeigt verschiedene Sonnenauf- und -untergangszeiten für den 29. Dezember 2025 an.