WhatsApp: Reservierung von Benutzernamen (und andere Beobachtungen, die egal sind)

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Einstellungsseite „Benutzername“ einer App mit dem Hinweis, dass Benutzernamen bald verfügbar sind, sowie eine Einstellung für „Kontakt über Benutzername“, die auf „Jeder“ gesetzt ist.

Alice Newton-Rex, WhatsApp’s head of product, said she had heard from users that they didn’t always want to share their phone numbers in order to be in contact with others, particularly in group chats.

She said she hoped the feature would „give users control over how they choose to show up“ on the app.

The secure messaging app Signal introduced an identical service in 2024.

Zoe Kleinman | BBC

Subjektive (und beinahe wertungsfreie) Beobachtungen während meines Urlaubs in einer Gruppe mit 25 Personen:

  • Niemand fragt nach einer Alternative für WhatsApp; niemand zieht gleichzeitig auch nur in Erwägung, für Plus zu zahlen.
  • Jeder, der unter „Accounts“ nachschaut, ob er bereits darf, klickt intuitiv den von der EU erzwungenen Hinweis auf BirdyChat weg.
  • Das ist komplett vergessen; für die Erstellung eines WhatsApp-Kontos ist weiterhin die Handynummer erforderlich.
  • Fotos werden in Chats geteilt, und mit zwei oder drei expliziten Ausnahmen geschieht dies quasi nie in HD.
  • „Staged Rollouts“ für neue Funktionen sind universell unbeliebt.

Und niemand stößt sich an der schrecklichen UI – außer mir. Bereits der „Meta AI“-Button disqualifiziert die App augenblicklich.