Outerline – so simpel wie Markdown selbst
Der öffentliche TestFlight für Outerline läuft seit Mai; jetzt ist der Markdown-Editor für macOS und iOS erschienen. Gute Software will halt durchdacht sein.

Über den Sommer hinweg habe ich dort nicht nur reingetippt, sondern auch gerne die Release Notes mitgelesen. Über ein optionales Abo kann man in diesem Stil auch seine eigenen Schreibereien unter einer outerline.so-URL veröffentlichen.
Ich schätze die abgespeckte Struktur und den verständlichen Aufbau, die an Ulysses erinnern. Ohne Brimborium speichere ich damit einzelne .md-Dateien aufs iCloud Drive. Am Mac kann man diesen Ordner auch direkt via Type oder Capture mit Text füttern.
Die Markdown-Formatierung lässt sich mit einer Seite-an-Seite-Ansicht schnell auf Tippfehler überprüfen. Über Wiki-Style-Verlinkungen und MCP-Server lest ihr in der dazugehörigen Hilfe.