Unboxing – das iPhone 18 Pro Max

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Mein Live-Unboxing, hier noch einmal hochauflösend fürs Archiv.

Das 18 Pro ist inzwischen frisch eingerichtet; zwei Stunden hat es diesmal gedauert. Es sind Kleinigkeiten wie das Setup der Wallet-Kreditkarten, die ausbremsen.

Den Prozess habe ich für mich über die Jahre allerdings weitgehend gestrafft – Bankkonten mit verkopften Anmeldeprozeduren sind abgestoßen. Meine Passwort- und Lizenz-Datenbanken sind aufgeräumt. „Passkeys all the way“ – zumindest überall dort, wo sie angeboten werden.

Und ja: Einmalcodes, die per Mail kommen, nerven – sogar ungemein. Allerdings hat der Anbieter dann nie ein Kennwort, das er verdödeln kann.

Was wirklich ärgert: Apples vorinstallierte iOS-Software. Diese Apps einzeln runterzuwerfen, fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Aber andersherum: Apps zum Download lassen sich flotter über Spotlight finden als im App Store.

Die meiste Zeit geht für persönliche Einstellungen drauf, die ich unbedingt ändere. Etwa die 4K-Videoaufnahmemodi, alle Anpassungen ans Teilenmenü oder dass etwa iMessages nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden.

Allerdings sind es genau diese Einstellungen, durch die sich ein neues Telefon neu anfühlt. Welches alternative App-Icon? Wo platziert?

All das fühlt sich wie ein Umzug an, bei dem man seine Wohnung neu einrichtet – Wände streicht und Möbel rückt. Wie ein Herbstputz ist das anstrengend, aber auch sehr befriedigend.