[KlimBim] Sensible Smartphone-Daten, Valentinstag-Verkauf, Anime Icon-Sets, Plaza-Ausstattung und Last.fm-Abo

DirektLost

Für den einen oder anderen immer wieder überraschend: Smartphones enthalten mehr private Daten, als sich das die meisten Benutzer vorstellen können. Von einer vollständigen Verschlüsselung des mobilen Systems sind wir noch weit entfernt.

Das Frauenhofer-Institut zeigt wie aus Angreiferperspektive mit vollem Dateizugriff (Jailbreak) bestimmte Datenbereiche (Wlan-Passwort oder VPN-Zugänge) zugänglich sind. Andere Daten (Kennwörter für E-Mail-Konten oder den Safari-Browser) ließen sich unter iOS 4 dagegen nicht bespitzeln.

Das iPhone ist im umfassenden IT-Kontext eine beliebte Beispiel-Hardware. Für Laptops oder andere Smartphones mit anderem Betriebssystem sieht der Zugriff mit Root-Rechten ähnlich verbesserungswürdig aus.


IPhoneBlog de Capcom

Valentinstag-Ausverkauf: Viele große Spiele-Publisher sind mit an Board – diesmal überraschenderweise ohne Dauer-Rabatthörnchen EA.

…ach, Stopp! Electronic Arts kloppt im US-Store gerade alles für 79-Cent raus…

Hierzulande vergünstigt und (!) erwähnenswert: Titel von Gameloft (App Store-Link), Capcom (App Store-Link) oder Namco Bandai (App Store-Link)

iPhone

iPad


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Verdammt clever: Populäre Anime-Charaktere hinter Sets von Programm-Puzzle-Icons zu verstecken, und damit sammelwütigen Fans auf einen Schlag 16 Apps gleichzeitig zu verkaufen.


Intelity’s ICE Touch Premiers at The Plaza Hotel from Intelity on Vimeo.

Hotelwahl einmal anders: Das Plaza in New York legt auf jedes Zimmer ein iPad mit eigener Hotel-App. Angekündigt wurde dieses Vorhaben übrigens schon im Juni 2010.


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Musik-Service Last.fm stellt ab dem 15. Februar 2011 auf eine werbefreies Bezahl-Abomodell um. Auf dem iPhone war das Internetradio eines der ersten Musikangebote mit nativer App überhaupt. Zukünftig werden für den Streaming-Genuss am Mobilfunktelefon drei Euro pro Monat fällig.

Die Diskussion um Vor- und Nachteile dieser relativ simplen Neuausrichtung (sowie einer Abwägung der Mitbewerber MOG, Rdio, Rhapsody, Spotify oder Pandora), erstreckt sich in den Kommentaren des Last.fm-Blogbeitrags mittlerweile über 640 Meinungen.