Über Pinchflat zu PushPod: Ein eigener Podcast-Feed für YouTube-Shows

Für Shows auf YouTube, die auch ohne Videobild funktionieren, aber keinen separaten Audio-Download anbieten, erstelle ich einen eigenen Feed.

Smartphone-Bildschirm, der eine Medienverwaltungsanwendung anzeigt und eine dunkle Oberfläche mit verschiedenen Datenpunkten für heruntergeladene Medien, einschließlich Medienprofile, Quellen, Downloads und Bibliotheksgröße, zeigt. Die Anwendung zeigt unter "Media History" eine Registerkarte "Heruntergeladen" an, die Optionen zum Verwalten und Durchsuchen heruntergeladener Inhalte vorschlägt.

Pinchflat läuft dafür in einem Docker-Container auf dem NAS und schaut nach neuen Clips, die ich auf YouTube in eine „Unlisted-Playliste“ stecke – sehr bequem, ohne am Mac zu sitzen.

Pinchflat lädt über ein „Media Profile“ lediglich die Audiospur dieser Clips, behält die Downloads lokal für zwei Wochen und räumt dann hinter sich auf („Retention Period“). Über die „Cloud Drives“-App synchronisieren sich neue Dateien auf Dropbox. Dort registriert PushPod die neuen Einträge und schreibt sie in einen RSS-Feed für meine Podcast-App.

Die Dateien in Dropbox lösche ich, wenn ich einmal daran denke – meistens über den Zugriff via Transmit oder Forklift. So erspare ich mir die Installation des Dropbox-Clients auf dem Mac.