Breakout trifft Twin-Stick-Shooter: BALL x PIT
Bubble Bobble auf Steroiden: Auf einem vertikal scrollenden Schlachtfeld versucht unser Held in Ball x Pit eine Horde von anrückenden Monstern aufzuhalten. Erreichen diese das Bildschirmende, zählt das als Treffer gegen euch.

Eure Verteidigung verwandelt sich augenblicklich in eine „Bullet Hell“, bei der in bester Peggle-Disziplin unvorhersehbar und vernichtend eure Projektile durch gegnerische Reihen bouncen. Schier überüberschaubar sind auch die unzähligen Upgrades – von Lasern bis Kanonenkugeln geben sie euch Überlebenschancen in Spielrunden, die in wenigen Minuten beendet sein können.
Mit Neid blicke ich seit Herbst auf die Konsolenversionen von diesem Ball-Busting-Indie-Hit: Arkanoid-inspirierte Spielhallen-Klassiker, die sich wirklich lohnen, finde ich nämlich viel zu selten im App Store – obwohl’s für „on the go“ das nahezu perfekte Genre ist.
Erwähnt sei, dass ich der zwischengeschalteten Aufbausimulation, die die Action mit einer Atempause unterbricht, nur wenig abgewinnen kann. Das nimmt dem Feuerwerk von Kenny Sun allerdings nicht seine explosive Anziehungskraft. Einen Anlauf wage ich noch!
BALL x PIT sind die zehn besten Euros, die ihr heute ausgebt – und der Clou: Ihr könnt vorher ausgiebig probespielen.