Ein Dreibein mit geringem Fußabdruck: das (Reise-)Stativ von LULULOOK

LULULOOKs magnetischer Dreifuß (Affiliate-Link) hält selbst ein Pro Max mühelos in gehobener Position – (FaceTime-)vertikal oder (Netflix-)horizontal.
Das Stativ besitzt keine vordefinierten Winkel, sondern lässt sich millimetergenau an zwei Gelenken in jede erwünschte Position drücken. Diese Scharniere sind steif genug, um von alleine keine dieser Stellungen zu verlassen.
Was die Bilder nicht preisgeben: Der MagSafe-Haken, den man zum Transport auch in kleinen Schlaufen oder Ösen einhängt, verdreht sich nicht nach hinten. Der Hook ist im Gegensatz zum mittleren Handteil auch nicht lang genug, um eine 360-Grad-Drehung komplett zu absolvieren.
Das bedeutet: Ein aufgehängtes iPhone filmt nicht auf die Tischplatte, auf der es steht. Ob das mit diesem arg geringen Abstand überhaupt sinnvoll ist, sei dahingestellt (aber erwähnt).

Die drei Standbeine sind mit soliden Gummifüßchen überzogen, die das blanke Aluminium von der Aufstellfläche trennen und das Stativ minimal weniger rutschen lassen.
Die zwei ausklappbaren Füße erinnern an ein Schweizer Taschenmesser, benötigen aber keine langen Fingernägel.
Die beworbene Selfie-Stick-Funktion ist keine übertriebene Werbung: Die Magnete sind kräftig genug und die zusätzliche Reichweite ist signifikant.
Dieser LULULOOK ist kein Stand, den ich mir täglich auf den Schreibtisch stelle – schon deshalb, weil gleichzeitiges Aufladen nicht elegant genug funktioniert. Er mutet im besten Sinne des Wortes brachial an: Im Fall der Fälle würde ich zur Selbstverteidigung danach greifen.
Er eignet sich perfekt für einen temporären Aufbau, der selbst größere Smartphones wackelfrei auf eine erstaunliche Höhe hievt – für Gruppenfotos oder Videokonferenzen.
Gleichbedeutend wichtig: Mit seinem überschaubaren Gewicht (150 g) und der flachen Konstruktion verschwindet er unauffällig in den meisten Rucksacktaschen.