Artikel-Archiv: „Januar 2013“

AgileBits verspricht lokalen USB-Sync für 1Password

Over the years, our team fell in love with the ease of Dropbox and stopped using Wi-Fi sync altogether. Since none of us used it, and in light of the feature’s problematic nature for many of our users, we decided not to include Wi-Fi syncing when we rewrote 1Password 4 from the ground up. via

ARD streamt sein Live-Programm aufs iPhone

Die @MediathekApp stellt heute „aus rechtlichen Gründen“ den Betrieb ein und die ARD startet zum Jahresauftakt den Live-Stream für sein komplettes* Fernsehprogramm unter live.daserste.de beziehungsweise m.daserste.de/#live – ohne IP-Sperre, für mobile Geräte mit Flash-Verzicht und der gewohnten iOS-AirPlay-Freundlichkeit. via news aktuell * Die Ausstrahlung von Boulevardmagazin ‚Brisant‘ quittierte der Live-Stream heute mit den Worten: „Dieser Beitrag

Amazon wirbt nicht irreführend mit dem Begriff ‚Appstore‘

Wie sich bereits im untersagten Eilverfahren abzeichnete, scheitert auch in der Hauptverhandlung Apples Klage gegen Amazon über den Begriff ‚Appstore‚, der laut einem US-Gericht nicht als irreführende Werbung gewertet wird. Ein großer Sieg ist das jedoch nicht. Es stehen weiterhin eine Handvoll Anschuldigungen aus Cupertino gegen den Online-Händler aus, darunter der Vorwurf der Markenrechtsverletzung. Apple

Empfohlene Fingerübung: Hundreds

Hundreds (2.69 €; universal; App-Store-Link) fühlt sich wie eine Partie Daumen-Wrestling mit sich selbst an. Wer den Titel nur heraushebt weil er von Semi Secret Software, den Köpfen hinter Canabalt stammt, wertet viel zu kurz. DirektHundreds Greg Wohlwend, der sich unter anderem bei Solipskier einbrachte, baute von einigen Jahren die Flash-Version um die Browser-Plugin-Sprache zu lernen.

Es besteht kein Anspruch auf „try before you buy“

Das Thema App-Store-Piraterie kocht über die Feiertage mal wieder in den Medien auf; in der ‚Szene‘ kühlte es nie ab. Die Logs der bestohlenen Entwickler sowie das Gejammer über geplünderte iTunes-Accounts sprechen eine deutliche Sprache. Zum Jahreswechsel räumte eine der bekannteren Anlaufstellen, dessen Angebot die zugrundeliegende Idee des Jailbreaks täglich neu in Verruf riss, die

(Bitte) ‚Nicht stören‘ bis zum 07. Januar

Do Not Disturb scheduling feature will resume normal functionality after January 7, 2013. Before this date, you should manually turn the Do Not Disturb feature on or off. via support.apple.com Apple beherrscht das Tagesgeschehen mit Geschichten, die bei keinem anderen Telefonanbieter auch nur eine Schlagzeile erzeugt hätte. Der ‚Do Not Disturb‚-Bug ist trotzdem peinlich und

Schlechtes Timing: Apple bewirbt ‚Do Not Disturb‘

DirektDream Schöne Ad, böser Traum. Apples Reklame für die iOS-6-Funktion ‚Nicht stören‚ erscheint an einem Tag, an dem sie für einige Nutzer versagte. Unabhängig davon wie viele Geräte (unter welchen Voraussetzungen) betroffen sind (was ich trotz diverser Rückmeldungen nicht eingrenzen kann), reiht sich der Fehler in die peinliche Serie von Apples Zeit- und Datums-Patzern ein.

Mit drei Fingerstrichen: ‚Phoster‘ erstellt Flugblätter, Einladungskarten und Magazin-Cover

Phoster (universal; App-Store-Link), ewig alt aber seit gestern erstmals kostenlos, gestaltet aus eigenen Foto-Erinnerungen (Zeitschriften-)Cover, Poster und Flyer. Vielleicht brachte euch die letzte Nacht den einen oder anderen Schnappschuss ein, den ihr heute stilvoll veredelt auf Facebook schieben möchtet? (Danke, Max!)