Artikel-Archiv: „Juni 2011“

Ursprüngliches Ziel: 1% Marktanteil

via Asymco Apple could buy the mobile phone industry – Given the current valuations, it would not be difficult for Apple to acquire every phone vendor except for Samsung with cash alone. Zumindest als Gedankenspiel von nicht geringer Komik. Natürlich ohne Praxisbezug und lediglich zur Veranschaulichung der Höhe des aktuellen Barvermögens. Den wesentlichen Beitrag zur jetzigen

Neue iPad-Ad: „Now“

DirektNow Konzepttreu: Weiterhin keine Erwähnung für technische Specs, kein (vergleichendes) Feature-Marktgeschrei und immer noch der Verzicht auf die (sprachliche) Nennung des Produktnamens. Aus Marketing-Perspektive bleibt dies für heutige Zeiten ungewohnt. „Now“ folgt als Juni-Werbespot auf „If You Asked“ (Mai) und „We Believe“ (April).

Veredelt: hölzerne iPhone-Rückseite

Das iPhone 4 besitzt am Boden seines Gehäuserahmens zwei Schrauben – je nach Produktions-Woche oder Reparatur-Zeitpunkt Torx respektive Kreuzschlitz. Entfernt man diese Gewindestifte, lässt sich innerhalb von 30 Sekunden die komplette Rückseite austauschen. Die Druckerei Murr aus Karlsruhe bietet unter einzigartigeARTIKEL.de Wechsel-Rückseiten in Holz und Metall an, die sich mit einer individuellen Lasergravur verzieren lassen

Zieht wie Hechtsuppe: ‚Monster Soup‘

DirektMonsterSoup Monster Soup (0.79 €; Universal; App Store-Link) ist ein verspieltes Süppchen aus: Puyo POP, Bust-A-Move, Columns, Squishy Tank, Meteos und Super Swap. Hier treibt Spitzbube ‚Plubert‘ (vom Planeten Pluto) sein Unwesen, der alle Mini-Mikroben einfriert, die sich nicht rechtzeitig von euch in Ketten legen lassen und damit auflösen. Häufen sich zuviel eurer tablettengroßen Freunde am

Googles zwiespältiger iOS-Tatendrang

Google bietet seit dem Jahr 2009, zuerst für Kalender und Kontakte, später auch für E-Mail, einen mobilen Sync-Service an. Das gestrige Update bringt eine Server-Suche fürs Postfach, eine neue Absender-Einstellung sowie die Verwaltung von Kalender-Einladungen. via googlemobile.blogspot.com Grundsätzlich nett, aber nur marginal bedeutend weil sich durch die Ersteinrichtung ohnehin niemand freiwillig wühlt. Gut, ich übertreibe. Trotzdem

Suck My Stick! – ‚Joypad‘ macht iPhone zum Game-Controller (+ Video)

Das iPhone, insgeheim der perfekte Joystick? Wer die Finger von der Computertastatur nehmen möchte, legt Hand an die iPhone-App ‚Joypad – Game Controller‚ (kostenlos; App Store-Link) und bewegt damit seine Videospiel-Helden durch ihre Welten. Eine kleine Server-Applikation übersetzt per Bluetooth oder WiFi die Touchscreen-Eingabe in Tastaturbefehle. Die Verbindung im gleichen Netzwerk geschieht automatisch. Es ist

Spielspaß für die nächsten drei Jahre: ‚1000 Heroz‘

DirektHeroz Running Man: Auf schwebenden, fliegenden und springenden Sohlen kämpft ihr in diesem Plattformer täglich um neue Bestzeiten. Der Clou: Lediglich eine neue (Renn-)Strecke erreicht pro Tag die Anwendung – ein Countdown im Hauptmenü zählt die verbleibenden Stunden. Nur innerhalb dieses Zeitfensters lässt sich in der globalen Rangliste gegeneinander antreten – so oft man allerdings

Geballte Analysten-Ahnung: Kurzfristig Verluste aber langfristig Gewinne

Verrückte Börsenwelt: Eine WWDC kostet Apple durchschnittlich 5.4-Prozent im Aktienkurs – ganz egal was gezeigt wird. Zwischen dem Ende einer WWDC und der nächsten Entwickler-Veranstaltung folgt ein durchschnittlicher Gewinn von 56.8-Prozent. Philip Elmer-Dewitt warf diesen Blick in die Retrospektive für die Jahre 2003 bis 2011. Verstecktes Easter Egg: Scott Forstall schummelt in seine iOS-5-Präsentation einen