Artikel aus der Kategorie „Kultur“

Apples Kartenproblem. Die Lösung: Alle gegen Google.

Das neue Google Maps, derzeit nur auf Einladung und im Desktop-Browser, ist verspielt und nicht weniger als beeindruckend. Ich hab’s ausprobiert. Im Vorfeld der anstehenden WWDC erinnert Daniel Jalkut (MarsEdit) an die zentralen Probleme mit Apples Karten. Einer davon ist und bleibt, dass der Button „Problem melden“ keine Auswirkungen zeigt. Oder wie viele eurer Änderungen

Demo-Versionen für App-Store-Apps: Prädikat untauglich

Im App Store gibt es keine Software-Demos – gezahlt wird in Raten oder für die Vollversion. Mittlerweile sind die Hälfte aller iOS-Downloads ‘gratis’. Die Ära der (zeitlich) eingeschränkten Testversionen ist vorbei und kommt auch nicht zurück. Apples App-Store-Jugendjahre mischten den traditionellen Softwarevertrieb ordentlich auf. Das fehlende ‘Try-before-buy’-Argument, aus dem Schwarzkopierer so gerne eine Art ‘Ausprobier-Anspruch’

Intels Paul Otellini über den iPhone-Chip

Für Instapaper: Alexis C. Madrigal’s Feature über Paul Otellini an seinem letzten Tag als Intel-Chef. „We ended up not winning it or passing on it, depending on how you want to view it. And the world would have been a lot different if we’d done it,“ Otellini told me in a two-hour conversation during his

Nach 2173 Tagen mit iOS…

The problems we see with apps, and social, and files on iOS are things that evolved over the past 6 years: Apple now needs to think about laying a conceptual framework for how they’ll work in the next 5 years. Benedict Evans iOS entstammt einer Zeit, die keine Apps kannte. Trotz kleiner Kursanpassungen (‘Open in…’,

Nicht vor Gericht aber auf hoher See: Polygon erzählt die ‚Ridiculous Fishing‘-Story

Russ Pitts trägt für Polygon ein beeindruckend inszeniertes Cover der Vlambeer-Story zusammen. DirektVlambeer „Cloned At Birth: The Story Of Ridiculous Fishing“ trifft nicht einfach nur den Nerv der Zeit, bei dem im App Store die Ideenräuber oft freies Geleit genießen, sondern auch einen Zeitpunkt bei dem sich das niederländische Indie-Studio erneut mit der Frustration eines

Androids „BadNews“

Kaum ein Monat vergeht ohne mediale Prügel für Apples App-Store-Fehltritte – von zensierten Hippie-Büchern über verstoßene Apps die CIA-Drohnen auflisten. Ist ein Apfel im Spiel werden Adressbuch-Uploads und anonymisierte Audioclips zum Thema Skandal. Oft zurecht, aber auch oft unverhältnismäßig. Die Geschichte einer von Cupertino vermeintlich verbannten Comic-Buch-Episode, die sich 12 Stunden später als Missverständnis herausstellt,

Vermutung bestätigt: AppShooper ja, AppGratis nein

AppShopper kehrt als AppShopper Social (kostenlos; Link) zurück in den App Store. Nur die Software alleine ist keine Mitteilung wert aber der Kontext, in dem sie aktuell steht, macht eine (kleine) Notiz draus. Apple stellt mit der Revision klar: iOS-Anwendungen, die den kompletten App-Store-Katalog nachbilden, legitimieren ihren Eintrag ins Download-Verzeichnis über einen Mehrwert, eine Art

Tweet some #music

Twitter’s #music: Ich verstehe was es will, und ich weiß trotzdem nichts damit anzufangen. Aber vielleicht muss ich mit der bislang nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland erhältlichen iOS-App (kostenlos; US-Link) auch gar nichts tun. Twitter entwickelt sich zum Entertainment-Netzwerk – als vorbildlicher Konsument ist es meine Aufgabe mit vorformulierten Tweets