Artikel aus der Kategorie „Software“

Uplock – ein Software-Tresor

Im Anschluss an meine Episode über Apples Passwörter-App habe ich mit dem Umzug meiner Software-Lizenzen von Apple Notes zu Uplock begonnen. Und nicht nur Lizenzcodes: Apples App verschlüsselt keine Notizen mit PDF-Dateianhängen. Deshalb übertrage ich jetzt auch PIN-Listen für Bankkonten, Ausweisdokumente und alles, was ohne erneute Authentifizierung nicht unmittelbar einsehbar sein soll. Uplock gibt mir

Seamless – AirDrop, aber mit Gedächtnis

„Warte, dafür klappe ich lieber kurz das MacBook auf“, sagen Millennials, wenn sie etwas Wichtiges zu erledigen haben – von Shopping bis Reiseplanung. Das Klischee stimmt und Seamless ist die App, die Links und Bilder an diese richtigen Computer sendet. Dateien bis zu 80 Megabyte pusht ihr so in einen CloudKit-Container; die dortige Sortierung erfolgt

Webseitentext zu Drafts: „Cat Scratches“

The fastest and most elegant way to capture content from the web and send it directly to the Drafts app, perfectly formatted and ready for action. GitHub/ddegner Fotograf David Degner hat sich neben der Safari-Erweiterung auch eine „Foto-zu-Text-zu-Drafts“-App zusammengekratzt gebaut: Cat Scribe.

Thru – eure täglichen Schritte auf drei berühmten Fernwanderwegen

Thru visualisiert eure täglichen Schritte in Form von (derzeit) drei virtuellen Fernwanderwegen – schlicht, hübsch und kostenlos. Der virtuelle Reisebegleiter läuft nicht im Hintergrund mit, sondern veranschaulicht eure Bewegungsdaten aus Apple Health. Die sponsorfreie App von Aaron La Lau meldet sich gelegentlich per Push – und zwar bei berühmten Meilensteinen und geografischen Highlights. Diese Streckenabschnitte schaut ihr

Tipp: Matter liest jetzt mehrsprachig vor

➝ Vimeo / YouTube via @matter

„What’s new in Waterlogue 2.0“

Waterlogue 2.0 delivers a leap in painting quality, using the same rendering technology as Waterlogue Pro. The result is noticeably richer, more detailed watercolors. Tinrocket John Balestrieri1 pinselte App-Store-Urgestein Waterlogue neu an. Die App steht auf der Liste meiner digitalen Einkäufe seit März 2014!

„Gotta Catch ’em RAW“: No Fusion fängt lebensnahe Bilder ein

No Fusion hat eine wundervolle Pipeline, um (Pro-)RAW-Aufnahmen zu knipsen, davon aber direkt ein platzsparendes HEIF rauszuspeichern. Ich liebe das Interface sowie den Wechsel zwischen den hervorragenden Fuji-, Kodak- und Leica-Fotofiltern über die Kamerasteuerung. Die Software erzeugt Porträtaufnahmen auch ohne Porträt-Modus („Generate Depth Data“), verzichtet in erster Linie aber auf künstliches Nachschärfen. Halide prägte dafür

„Steps“ visualisiert das tägliche Schrittziel

Das Ziel von 10.000 Schritten pro Tag stammt bekanntlich aus einer Marketingkampagne: Die Schrittzahl ist trotzdem eine nachvollziehbare Einheit, weil sie unmissverständlich und auf einen Blick zeigt, ob man sich heute schon genug bewegt hat. Steps visualisiert ein dediziertes Training als Animation, bereitet in Dashboards aber auch eure generelle Bewegung über den Tag hinweg auf.