Artikel aus der Kategorie „Software“

App-Store-Benefit: Preis und Auffindbarkeit

Auch zwei Jahre und elf Monate nach der App-Store-Eröffnung fasziniert (mich) weiterhin das Konzept im Umgang mit Software. Insbesondere der (zugegeben kleine) Aspekt von Wissen, das auf unterschiedliche Art und Weise, in neuen Formaten und Verpackungen, im Unterschied zu früher mühelos zugänglich wird. Dies betrifft sowohl die Problematik Preis wie auch Auffindbarkeit – zwei Gesichtspunkte,

Zum ersten Geburtstag: Camera+ feiert 2.8 Millionen Verkäufe

Camera+ verkauft innerhalb seines ersten App-Store-Jahres 2.8 Millionen Software-Kopien. Nach dem 30-Prozent-Abzug von Apple bleibt ein Umsatz von $2.65 Millionen US-Dollar. Allein die ‚In-App‘-Einnahmen für Fotofilter steuern $100.000 US-Dollar bei. Neben einem durchaus bemerkenswerten Produkt hat es sein Entwickler TapTapTap verstanden, an den richtigen Marketing-Zügen zu ziehen. Einmal schoss das Entwicklerstudio über dessen Belastungsgrenze hinaus,

Galaxy Tab 10.1: Flash als Werbe-Zugpferd aber ohne Vorinstallation

Das Samsung Galaxy Tab 10.1 reiht sich als ernsthafte iPad-Konkurrenz ins Verkaufssortiment. Dies liegt hauptsächlich an der nahezu identischen Gehäuseabmessung inklusive dessen Gewicht sowie dem unmodifizierten Android-3.1-Betriebssystem. Fein! Warum jedoch weiterhin der offensichtliche Nicht-Vorteil von Adobe Flash als Verkaufsargument in den Vordergrund gestellt wird (00:30 min), will mir partout nicht einleuchten. Samsung anscheinend auch nicht…

‚Tweetbot‘ – das eingenistete Twitter-Vögelchen

Die Erwähnung von Versionssprünge für Software spare ich mir an dieser Stelle gewöhnlich. Für Tweetbot (1.59 €; App Store-Link) muss jedoch eine Ausnahme her. Seit April ist der ‚Twitter-Client mit Charme‚ fest in meiner untersten iOS-Menüzeile verankert. Tweetbot ist morgens die erste App, die ich öffne und am Abend der letzte Blick, den ich gewöhnlich aufs

AirPort-Konfiguration am iPhone

Kurz vor dem WWDC-Start breitete sich ein Gerücht über die ‚iCloud auf der Time Capsule‚ aus. Obwohl’s logisch klang, stellte es sich als völliger Quatsch raus. Trotzdem bleiben Apples Router im Gespräch: Die erste iOS-5-Beta soll AirPort-Basisstationen (Affiliate-Link) konfigurieren. Auf vielen Entwicklergeräten scheint der Menüpunkt jedoch (noch) nicht aufzutauchen. via 9to5mac.com Im Zuge der ‚PC-Free‚-Initiative, bei

Gedächtnistraining mit Anfassgefühl: ‚Evernote Peek‘ schiebt digitale Lernkarten unters iPad-Cover

Evernote Peek (kostenlos; App Store-Link). Eine genauso clevere wie sinnvolle Werbeaktion! DirektEvernote Lernkarten sind von Vorgestern, unsere Notizzettel sind ohnehin digital. Egal ob spanische Vokabelbox oder der ‚Satz des Pythagoras‘: Evernote Peek versteckt Aufgaben unter der ersten Smart-Cover-Klappe. Dessen Antwort findet sich unter der zweiten Schutz-Lamelle. Komplett zugeklappt wechselt die App zum nächsten Lerninhalt. Die

Software-Wettbewerb. Was wäre die Alternative?

Mit iOS 5 rüstet Apple Funktionalität nach, die dessen Kundschaft bislang aus dem App Store mobilisierte. Viele dieser Drittprogramme, die das System bereichern, dürften bei einem großen Teil des Kundenkreises noch völlig unbekannt sein. Deshalb ist es richtig, hier Basis-Bausteine und Standard-Einstellungen nachzuschieben, um genau diesen Nutzern einen (bislang unbekannten) Mehrwert zu liefern. Hand aufs

Apple Design Awards 2011 – es haben gewonnen…

Seit 2008 führen Apples Design Awards auch iOS-Software. Nach den Jahren 2009 und 2010 folgte in der vergangenen Nacht die Preisverleihung für 2011. Kategorie: Student Grades 2 (kostenlos; App Store-Link) Pennant (3.99 €; App Store-Link) Pulse (kostenlos; App Store-Link) Kategorie: iPhone Cut the Rope (0.79 €; App Store-Link) Golfscape GPS Rangefinder (15.99 €; App Store-Link) Infinity Blade (4.99 €;