Pandemonium nach der Show – Diggnation Live in San Francisco!
In einer gesunden, wohl bekannten Bierlaune war man sich einig, dass die zweite iPhone-Generation zur WWDC vorgestellt wird – soviel zu den unhinterfragten Fakten.
Und mit Glenn, Kevin, Alex, Prager und zirka 1.000 anderen Besuchern im gut gefüllten Mighty, durfte ich noch ein bisschen Fanboy spielen.
Gestern gab Sega eine private Audienz im San Francisco HeadQuarter. Ich wundere mich während der kompletten Produktpräsentation woher ich Ethan Einhorn kenne…
President and Chief Executive Officer of Rogers Communications Inc. today issued the following statement: We’re thrilled to announce that we have a deal with Apple to bring the iPhone to Canada later this year. We can’t tell you any more about it right now, but stay tuned.
Alle sprechen von nativen Apps – wollen wir die Webapps nicht vergessen!
In allen MoMAs gibt es neben freiem WLan einen iPhone-Museumsführer zur Selbstbedienung.
Visitors to The Museum of Modern Art can now use free wireless technology within the Museum to access MoMA’s audio programs on their own iPod Touch or iPhone.
Hier kann man gestaffelt nach Kunstobjekt oder spezieller Tour, Audio-Informationen abrufen und sich auf dem Weg durch die Gebäude informieren lassen – Kopfhörer werden empfohlen!
Wer bislang keine Motivation fürs Museum hatte, findet sie vielleicht jetzt!
Qype ist das deutsche Yelp – ein mehr als erfolgreicher Ableger der ‚Wo-und-Was-ist-los‘-Suchmaschine.
Nachdem sich über die letzten Jahre mehrere Kontrahenten auf diesem Wettbewerbsfeld tummelten, hat sich Qype (nach eigenen Angaben) zu ‚Europas größtem Bewertungsportal für Lokales‘ gemausert. Auch bei mir persönlich hat sich Qype durchgesetzt, um neue Lokalitäten zu finden, die von Benutzern empfohlen werden.
Qype ist aufgrund der relativ hohen Benutzerdichte ideal dafür geeignet, Cafés, Bars und Kneipen in seiner Stadt aufzuspüren, von denen man noch nie etwas gehört hat. Darunter finden sich echte Empfehlungen, die mit den wichtigsten Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und natürlich Bewertungen versehen sind.
Die iPhone-optimierte Version bietet eine direkte Integration in Google Maps, das gleich den Standort in der Kartenapplikation anzeigt.
Die Exportseite punktet mit dieser liebevoll angepassten Version gegenüber dem Original aus den USA, die ‚lediglich‘ eine mobile Variante für ‚alle‘ Kleinstbrowser anbietet.
Da bereits Probleme mit den Safari-Cookies als E-Mail- und Kommentar-Frage gestellt wurden – und heute bei mir persönlich dieses Problem auftrat – ein kurzer Lösungsweg.
Auf Geräten mit Jailbreak kann unter 1.1.4 das Management der Rechte ein bisschen durcheinander gewürfelt werden. Für den Cookie Ordner (private/var/mobile/library) werden durch die umlizensierte Öffnung Schreibrechte vergessen.
Wer keine Lust auf FTP- oder SSH-Quatsch hat, installiert diese Source: