Notizen sind durch den fehlenden Abgleich mit dem Mac/PC (fast) immer noch wertlos.
Da es Apple bislang noch nicht geschafft hat, den kleinen Merkzetteln ein vernünftiges Synchronisations-Protokoll außerhalb von Mail auf den Leib zu schneidern, drängen andere Anbieter auf den Markt.
Als kostenlose Variante sei iPhoneNotes in der Beta-Version 0.1.1 empfohlen. Mit einem gejailbreakten iPhone muss OpenSSH installiert sein, und die entsprechende IP-Adresse bei iPhoneNotes hinterlegt werden. Der Sync funktioniert derzeit nur drahtlos – eine kabelgebundene Version ist in Arbeit (ist das normalerweise nicht eher umgekehrt der Fall…)
It seems that Adobe CEO Shantanu Narayen isn’t a developer for the firm — or at the very least, he doesn’t have a full appreciation for the height of the fence surrounding the iPhone SDK’s walled garden.
Something that we released recently was a little web app called TrackThePack that basically lets you track the various packages you have en route to you. It has RSS feeds and Google Maps built in so you know it’s hot stuff.
iQuickBlock is very simple but addictive game. This game allows you to train your reflex by moving orange block around the screen trying avoid contact with green blocks. This is first game for iPhone from Poland and result of our first 6 hours of developi
Ein freudiger Abgesang auf das iPhone-SDK zu Ostern.
Endlich mal wieder mit Gabor, der mir meinen Pick stibitzt hat – dafür jedoch mit heiteren Erfahrungen beim lokalen Apple-Händler und wohlklingendem C64-Sound aus dem iPhone.
In voller epischer Breite, kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 82 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren.
Die Kulturflatrate ist das Konzept einer gesetzlich-geregelten Pauschalabgabe auf Internet-Anschlüsse, die Urheberrechtsvergütungen für digitale Kopien pauschal abgelten soll. Für eine monatliche Gebühr sollen im Gegenzug digitale Inhalte – wie Musik, Filme, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Bilder – legal aus dem Internet heruntergeladen werden können. Entstanden ist dieser Ansatz auf Grund von Kritik an der momentan gängigen DRM-Praxis und der damit verbundenen Zwangskontrolle der Nutzer.
Einigen Zeitungsberichten zufolge überlegt Apple einen ‚All-you-can-eat‘ Musikservice im Abo für iPhones und iPods anzubieten. Und das, wo Steve Jobs uns allen doch gesagt hat ‚people want to own, not rent music‘.
Ich vermische einfach mal ein paar Themen mit dem Abo-Service für Musik und einer generellen Kulturflatrate. Durchforstet man die aufgeworfenen Kritikpunkte einer solchen generellen Abgabe für digitale Medien, sprechen wir über eine recht lange Liste: Unangemessenheit, Ungerechtigkeit, Verwaltungsaufwand und technische Schwierigkeiten geben mir kein gutes Gefühl für eine mögliche Umsetzung.
Trotzdem, irgendetwas muss passieren. Die aktuelle Situation kotzt mich an ist sehr unbefriedigend.
In seiner ganzen Ausführlichkeit möchte und kann ich das Thema hier gar nicht umreißen – diesbezüglich verweise ich mit den stärksten Empfehlungen auf die nicht nachlassende Berichterstattung zu dieser Problematik von Rene und Markus. Trotzdem ein paar Anmerkungen, die in Bezug auf das iPhone vielleicht Relevanz besitzen.
Musik Store
Ich bin kein großer Musikkenner, reagiere eher auf Empfehlungen. Aber genau deshalb möchte ich den WiFi-Store gerne überall und immer benutzen und nicht nur im heimischen WLan. Mir ist es total egal, ob T-Mobile dafür ein/zwei Funkmasten mehr aufstellen muss für den anfallenden Datenverkehr. Obwohl ich bei meinem Musik-Konsum sicherlich preislich mit ein paar einzelnen Download über iTunes preiswerter ‚davonkäme‘, ist mir die Bequemlichkeit einer Flat lieber. Wer jemals von ISDN-Einwahl ins Internet auf eine dauerhafte Breitbandverbindung umgestiegen ist, kann den Vergleich vielleicht nachvollziehen.
Musik ist ein Thema – Filme ein anderes.
Fernsehen schaue ich schon lange nicht mehr, wer wissen will warum hört sich Oliver Kalkhofes (Brand-)Rede von den Medientagen aus München an – Casting plus Coaching. Meine DVD-Bibliothek befinden sich im Wandregal, die nicht nur ein paar hundert Exemplare umfasst. Wie viele habe ich davon mehr als 2x gesehen?
Egal, Gestern sollte die Originalscheibe von Lost in Translation auf das iPhone ‚überspielt‘ werden um eine anstehende Flugreise zu überbrücken. Alleine hier begibt man sich in rechtliche Grauzonen wenn man die Handbremse durch die Sektoren arbeitet lässt. Dieses ungute Gefühl ist nicht nur karma-technisch uncool, sondern auch aufwendig.
Lost – im mehrfachen Sinne.
Wenn es einen legalen und unkomplizierten Weg in Europa geben würde, Filme überall, zu jeder Zeit und auf jedem Gerät verfügbar zu machen – würde ich für die DVD, die ich bereits im Schrank steht, noch einmal bezahlen. Gerne greife ich in 3 Jahren erneut in die Tasche wenn wir über einen vertretbaren Preis sprechen, nur um des Willens der Bequemlichkeit.
Leider sind wir von einer solchen Zeit wohl noch lange entfernt. Schade, da man technisch bereits hochwertige Geräte hat, die solche Bedürfnisse erfüllen könnten. Auch am Content scheitert es nicht – vorausgesetzt man wählt bedacht aus.
Nein, es scheitert an rechtlichem Quatsch, den wirklich keiner geregelt bekommt. Bis jetzt, keiner.
The word is out, kids. Adobe has apparently gone against old Jobsy’s wishes, and it’s planning a Flash player made all special for the iPhone (ala Windows Mobile) despite Apple’s concerns that the technology — in its current incarnation, anyway — isn’t
With a total of 318 diamonds in all (where 138 of them have been given the Princess cut treatment), the iPhone Princess Pluss (yes, that’s what it is called) will retail for a stunning €120,000.
Just days after a copy of iPhone OS 1.2 (code-named Aspen) leaked last week, developers have made it possible to run unofficial third-party applications under the new OS version. iPhone OS 1.2 is emulated by the iPhone Simulator included with Apple’s SD
Das Unterhaltungssystem für unterwegs – Streamen Sie Ihre aufgenommenen Sendungen, privaten Filme und andere Medien von Ihrem Mac auf Ihr iPhone mit WiFi-Anbindung, iPod-Touch oder auf Mac oder PC mit Internetzugang.
Das (native) Programm für iPhone und iPod touch blockiert recht zuverlässig alles, was es für Werbung hält. Gerade wenn man nicht per WLAN, sondern über EDGE im Netz unterwegs ist, spart einem das wertvolle Sekunden Ladezeit.
One Llama Media has launched their music search site designed for iPhone. It allows you to search for your favourite band or song on YouTube. You just type in the name and it will list you appropriate results.
if you’re interested in spherical panorama pictures (images you can rotate 360 degrees all around) – give a try to CubeWorld, an iPhone app I made with the support of a French VR photographer called Geoffrey Morelle.
Datenspeicher Online – das nächste heiße Ding im Web!
Mit ziemlicher Sicherheit schraubt Google derzeit an einem Konzept für seine Benutzer, um Daten Online abzulegen. Oder braucht jemand wirklich 6.5GB für seine Emails?
Was die iDisk für DotMac-User ist, soll im kunterbunten Web 2.x die Dropbox werden – wir durften einen Blick hinter die Türen der ‚closed beta‘ werfen.
Der Funktionsumfang ist keine Weltneuheit, jedoch die Integration.
Während WebDAV und anderen Online-Laufwerken immer dieses gewisse Gefühl der ‚Verzögerung‘, des ‚Kopierens‘ und ‚Übertragen‘ mit sich bringen, hängt sich die ‚Dropbox‘ einfach in die OS X Seitenleiste und fungiert wie ein ’normaler‘ Ordner. Wenn ich eine Datei in dieses Online Archiv verschieben möchte, passiert dies ‚augenblicklich‘ – instantly.
Die Prozesse für den Upload laufen im Hintergrund und werden lediglich durch ein kleines Symbol an den Dokumenten veranschaulicht. Details lassen sich aus dem Icon der Menüleiste entnehmen – ansonsten werde ich nicht mit aufspringenden Kopierfenstern belästigt.
So muss das sein.
Den ganzen Funktionsumfang gilt es auf diesem Blog natürlich nicht abzuarbeiten. Aber ich möchte mal ein paar spezifische Features herausgreifen, die das iPhone betreffen.
Dateien öffnen
pdf / txt / jpg – aus der Dropbox lassen sich verschiedene Dokumententypen auf dem iPhone öffnen und zeigt diese auf einer neuen Safari-Seite an. iDisk macht das bei mir nicht.
Daten wiederherstellen
Wenn der Praktikant wieder mal in der Dropbox herumgespielt hat und Dateien gelöscht wurden, können diese – sogar in verschiedenen Versionen – wiederhergestellt werden. Das kann ebenfalls direkt vom iPhone passieren.
Einloggen
Im Gegensatz zum Safari auf dem Mac, öffnet das iPhone die Dropbox-Seite nicht in https. Ansonsten ist der Login durch das schlanke Design der Seite schnell und im Gegensatz zur iDisk mit einer sinnvollen Speicherung von Cookies ausgestattet.
Photos
Bilder sind natürlich das Steckenpferd von DotMac. Die dortige Galerieansicht ist und wird auch hier nicht übertroffen. Trotzdem ist die Integration recht gut gelungen und erinnert wahrscheinlich nicht nur an die Lightbox, die man aus Weblogs kennt. Auch hier springt man per Fingerzeig von Bild zu Bild.
Teilen
Ordner freigeben oder Berechtigungen wieder sperren ist problemlos von unterwegs möglich. Eine Kleinigkeit, die so großartige wie einfache ist, wird über die zweite Funktionstaste (den Rechtsklick) unter OS X verfügbar: Das Kopieren der Webadresse einer Datei, die in der Dropbox liegt um diese weiterzugeben. Dadurch haben 20MB große Emails hoffentlich bald ausgedient.
Auf dem iPhone kann man sogar das Kopiere der URL vornehmen, durch die fehlende ‚Einfügen‘-Funktion des iPhones aber leider nicht – in beispielsweise einer Email – unterbringen.
Fazit
Die Dropbox ist ein spannendes Projekt. 5GB stehen mir derzeit in der Beta 0.6 zu, die sinnvoll für OS X und das iPhone einzusetzen sind.
Dropbox ist daher der nächste heiße Übernahmekandidat der großen Fische.
The iPhone hacking community is at it again, and they’re not going to take the SDK for an answer. The dev team has recently found out how to install and run iPhone firmware 1.2. This is supposedly the SDK-only developer version, which runs the iPhone (Asp
iPhone Music Center is a native iPhone application that allows to browse AmazonMP3 songs with the ability to listen for samples, after which you can buy and download your favourite songs.
TextOnPhone is a free service for Apple iPhone and iPod Touch users, that allows them to choose from over 30,000 books and novels formatted for iPhone and iPod Touch, for absolutely free.
Sarah Lacy of TechTicker managed to snag a few words with Digg founder Kevin Rose and CEO Jay Adelson on the current state of mobile innovation, but when asked, Kevin decided instead to share his thoughts on the iPhone and it’s recently released SDK. (Vid
So the big question regarding the email Apple sent last week to developers who applied for entry to Apple’s iPhone SDK beta program is whether anyone at all has been admitted already. Only Apple knows for sure, but so far as I can tell, the answer is no