[24-Tage-im-Dezember] Apples Smart Case – 09/24

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* Alle eigenen Videos gibt es auch im (iTunes-)Podcast-Verzeichnis.

The Wolf Among Us – Episode 1, Faith

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Episode 1 ist (sehr) kurz, brutal für ein erwachsenes Publikum und extrem atmosphärisch. Wie bereits die anderen Telltale-Games zuvor ist auch The Wolf Among Us (4.49 €; universal; App-Store-Link) eine animierte Erzählung, die ohne Rätsel auskommt und das Gameplay auf eine Handvoll QuickTime-Events beschränkt. Hier beschäftigt ihr euch voll und ganz mit der Story, die durch eine Auswahl an vorgegebenen Antworten den Verlauf (leicht) ‚beeinflusst‘.

Die Lizenz-Produzenten von The Walking Dead oder Back to the Future schnappten sich diesmal ein Comic über Märchenfiguren als Vorlage. Fables von Bill Willingham – Vertrieb durch Vertigo, zu beziehen über Comics (kostenlos; universal; App-Store-Link) – adaptieren Schneewittchen als gering geschätzte Sachbearbeiterin oder Mr. Toad als unflätigen Taxifahrer. Ihr selbst nehmt als Bigby Wolf (Rotkäppchen) den Job als abgehalfterter Cop in einem endzeitlichen New York der Zukunft an.

Die Welt ist düster, versifft und Kriminalität schleicht durch alle Gasse. Telltale glänzt in diesem schmutzigen Szenario mit einem Comic-Noir-Stil wie noch in keinem ihrer Spiele zuvor.

Trotz Märchen-Referenzen ist jedes Gespräch glaubwürdig und kommt ganz ohne Kitsch oder Klischees aus. Die Musik-Untermalung ist erstklassig, genau wie die Stimmen der Charaktere. The Wolf Among Us klammert teilweise das gesprochene Wort aus und staut nur über Mimik eine beängstigend Dichte auf. Kopfhörer sind Pflicht.

Ab und an stolpern Ladezeiten oder animierte Sequenzen. Das ist insbesondere auf einen neuen iPad Air unverzeihlich, erzürnt in diesem einschüchternen Tatort-Milieu aber schlussendlich kaum.

Die Mischung aus den Schaustellern der Gebrüder-Grimm-Geschichten mit ihren Parallelen zu einem erwachsenen Bühnenbild nach Watchmen- oder Sin City-Art, ist erlebenswert.

Ich freue mich im nächsten Jahr auf Episode 2-5 (das Season-Ticket kostet inklusive diesem Auftakt 19 Euro) sowie den seit Samstag bestätigten Umsetzungen von Game of Thrones und Borderlands.

[24-Tage-im-Dezember] Kensington KeyFolio Pro – 08/24

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* Alle selbstproduzierten Videos gibt es auch als (iTunes-)Podcast, dem noch neue Sternchen-Bewertungen fehlen.

[24-Tage-im-Dezember] Elgato EyeTV W – 07/24

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  • Alle selbstproduzierten Videos gibt es auch als (iTunes-)Podcast. Und nicht im Fernsehen.

Trends beim Musik-Streaming: mobil und über Werbung finanziert

Spotify will in der nächsten Woche ein über Werbung finanziertes ‚To Go‘-Angebot vorstellen. Bislang war zum Abspielen von Musik auf dem Smartphone ein Premium-Account für 10 Euro notwendig – nicht zu verwechseln mit dem Unlimited-Abo. Das „unbegrenzte Musikerlebnis“ kostet nur fünf Euro, beinhaltet aber lediglich die Wiedergabe von Musik über einen (traditionellen) Computer.

Rdio hat die hübschesten Apps, baut aktuell allerdings Mitarbeiter ab. Wer direkt über die iOS-Anwendung ein Abo abschließt, zahlt drauf. Auch hier ist die Option „Gratis mit Werbung“ im Gespräch.

Heute startet Google ‚All-Inclusive‚ in Deutschland – international als ‚All Access‘ bekannt. Im Einführungsangebot bis Mitte Januar sind monatlich 7.99 Euro (statt regulär 9.99 Euro) fällt. Die dazugehörige iPhone-App (kostenlos; App-Store-Link) ist, vorsichtig ausgedrückt, in ihrer ersten Version kein Hit.

Hinzu kommt: Alle drei Dienste führen unterschiedliche Song-Kataloge. Wer welche Musik in welchem Land bekommt, wird nicht kommuniziert. Die Musik-Industrie schnürt darüber hinaus exklusive Deals, verbietet einzelnen Titeln die mobile Wiedergabe (selbst für 30-Sekunden-Previews) und legt Regeln für den Offline-Konsum fest. Die Distributoren versuchen durch Partnerschaften, wie beispielsweise der unheiligen Spotify-Telekom-Verbindung, eigene Verkaufsargumente auszubuddeln.

Nächstes Jahr startet (aller Voraussicht nach) iTunes Radio ausserhalb der USA, ein Music Pass von YouTube sowie Beats Music. Die Zukunft von Napster, Deezer oder Pandora sei einmal dahingestellt.

Keine Frage: Das Angebot Musik zu streamen statt zu kaufen, ist groß. Dafür: zwei Daumen hoch. Aber: Der (Preis-)Kampf findet mittlerweile um die Musikwiedergabe auf mobilen Geräten statt und tendiert zu werbefinanzierten (Radio-)Modellen. Ich mag beide Trends nicht.

Passend zum Thema steht mir deshalb heute Abend Artifact – Thirty Seconds to Mars (5 Euro; iTunes-Store) ins Haus.

DirektJaredLeto

Verbreitung von iOS 7 liegt bei 74-Prozent

IPhoneBlog de iOS 7

via developer.apple.com

iOS 7 erschien zeitgleich für alle unterstützten iPhones und iPads vor 2.5 Monaten.

[24-Tage-im-Dezember] DICE+ – 06/24

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* Alle selbstproduzierten Videos gibt es auch als (iTunes-)Podcast. Das Abo gibt es ganz ohne Würfelglück.

Mit Beglaubigung: Kyle Lamberts iPad-Zeichnung von Morgan Freeman

DirektFreeman

Kyle Lambert veröffentlichte vor drei Tagen seine beeindruckende Procreate-Zeichnung von Morgan Freeman und sammelte dafür über acht Millionen YouTube-Klicks. Wie (im Netz) üblich wurde lautstark an der Authentizität gezweifelt, so dass nun die Macher der iPad-App, sicherlich nicht ganz widerwillig, zu einem Statement aufliefen.

“The controversy prompted us to check the source file for ourselves, and after analysis we were able to verify that what we are seeing, is the real deal. The fact it was created with Procreate™ on iPad is testament to the powerful combination of tools available to artists, without the massive price tag of a desktop workstation and software.” Cuda [co-founder of Procreate] said.

@procreateapp