Artikel-Archiv: „Juli 2007“

Die ersten Stunden

Eigentlich weiß ich überhaupt nicht wo anzufangen wäre, meine ersten Stunden mit dem iPhone zu beschreiben. Zum einen liegt das daran, das a) schon soviel über das iPhone geschrieben wurde wie beispielsweise HIER und b) ich überfordert bin alle Details abzudecken. Daher habe ich jetzt mal eine Nacht drüber geschlafen und poste jetzt mal erste

Review Roundup

Noch kein wirklicher Rundumschlag aber nach den ersten Impressionen trudeln so langsam seriöse Betrachtungen des iPhones ein. Diese hier, fand ich am lesenswertesten: iPhone Second Impressions: On activation, UI, EDGE and answering questions by The Unofficial Apple Weblog iPhone First Impressions by Daring Fireball Und wer den Aktivierungsprozess mal ohne Bob – in Realität in

ungeschickten personen

Ungeschickten Personen mag es gelingen, das iPhone auf diverse Untergründe fallen zulassen. Auch beliebt: Der Schlüsselbund in der gleichen Hosentasche mit dem hochglänzenden Display. PC World, hat sich solch tollpatschiger Menschen angenommen, und getestet ob das Telefon von Apple auch den Alltagsgebrauch übersteht. Das Urteil gibt es im Video aber ohne viel vorwegzunehmen: Die Redaktion

Bilder sagen mehr als Worte

via TheAppleBlog

USA Today Video-Review

Lange nicht so cool wie Pogue, aber weitere 7:51 Minuten iPhone! via MacRumors

aller guten dinge

Aller guten Dinge sind Drei. Als Dritter im Bunde zieht Edward C. Baig mit seinem iPhone-Test für die USA-Today am heutigen Mittwochmorgen nach. David Pogue – New York Times, und Walter S. Mossberg – The Wallstreet Journal habe Ihre Hausaufgaben ja schon vor ein paar Minuten eingereicht und auch schönes Videomaterial produziert. Das gibt es

Die testberichte

So, die spannenden Zeiten brechen an. Das Non-Disclosure-Agreement, das ein paar wenige Menschen auf diesem Planeten unterschreiben mussten durften, um in den frühen Besitz eines iPhones zu kommen, ist…tattataaa…seit 60 Minuten aufgehoben! Das bedeutet, das diese privilegierten Menschen darüber jetzt sprechen dürfen. Und das wurde getan. Die – zumindest in den USA – populärsten Vertreter