[game] Space Ace

von alex olma | 29. Mai 2009 | 20:19 Uhr

Space Ace ist der ganz normale Wahnsinn aus den 80-ziger Jahren. Gestern bereits kurz vorgestellt, musste ich heute trotzdem noch einmal zur Videokamera greifen und dem Titel – mit einem etwas längeren Artikel für alle Nostalgiker – an dieser Stelle Platz einräumen.

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Meine Wenigkeit war im zarten Alter von vier Jahren, als die damalige Jugend das Geld ihrer Eltern in den Spielhallen an diesem Titel verbraten hat. Genau vier Monate zuvor wurde das ebenso trickfilm-interaktive Dragon’s Lair bis zum Abwinken gespielt. Die Phrase ‘bis zum Abwinken’ darf dabei gerne wörtlich genommen werden.

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Menschen mit einem Hang zur Hyperaktivität, ungeplanten Wutanfällen oder hartnäckigen Aggressionen dürfen sich die vier Euro gerne sparen. Alle Anderen versuchen die Stimmungslage von Kommandeur Borf zu kippen. Mit dem richtigen Tastendruck zum richtigen Zeitpunkt nehmt ihr am lebendigen Comic-Abenteuer teil. Die Schwierigkeitsstufen reichen von ‘Spezialist’ bis ‘Experte’ – Grünschnäbel spielen mit unendlich Leben.

-> http://blip.tv/file/2174940 Video-Link*

Das Spiel startet rasant und verliert nie an Fahrt. Kunterbunte Grafikorgien springen euch ins Gesicht. Die Musik lädt zum Trällern ein. Space Ace ist sicherlich nicht für jedermann geeignet, bietet dafür aber den begeisterungswilligen Fans die gelungene Packung Verrücktheit für das lange Pfingstwochenende.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Afs 300x250

Web-Dienst: Google plant Wave

von alex olma | 29. Mai 2009 | 12:44 Uhr

Neuer Web-Dienst Wave_ Google plant die Über-E-Mail - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt.jpg

Mit Google Wave zeigt der Suchmaschinen-Marktführer – auf seiner am gestrigen Tag beendeten Hauskonferenz I/O – ein sowohl kommunikatives als auch kollaboratives Web-Werkzeug. Dabei werden bekannte Techniken wie E-Mail, Instant Messaging, Chat-Boards oder sozialen Netzwerke in einen Topf geworfen und einmal kräftig durchgerührt.

Die erste dabei entstandene Entwickler-Preview hat nicht nur Microsofts Chandler Bing im Medienecho überrollt, sondern zeigt viele richtige Denkansätze wie wir mit Online-Gesprächssträngen in Zukunft umgehen werden. Wer sich 1.5 Stunden Zeit nehmen kann, bekommt einen kleinen Einblick in die für Ende des Jahres geplante Veröffentlichung des mächtigen Open Source-Codes.

DirektWave

Selbstredend, das Google auch den mobilen Markt nicht vergisst und in aller Kürze seine neue Wave-Technik auf einem Android sowie iPhone in die Präsentation einfließen lässt. Durch die Verwendung der Browser-Plattform ist der Programm-Code sowohl auf dem Desktop als auch der mobilen Version identisch.

Die extra Anforderungen für eine ‘tragbare’ Version gibt Lars Rasmussen – Software Entwickler und ehemaliger Kopf hinter Google Maps – mit lediglich 5-Prozent an. Die iPhone-relevanten Aspekte der Präsentation habe ich auf kurze 2 Minuten zusammengeschnitten.

DirektExcerpt

Google plant ‘Wave’ ähnlich wie E-Mail als offenen Standard, der eure persönlichen Kommunikations-Fäden auch auf den eigenen Webserver ablegt und nicht über die G-Zugänge abgewickelt werden muss. Unabhängig des Rechennetzes sollen sich alle Teilnehmer austauschen können. Durch diese versprochene System-Offenheit schürt Google sehr große Erwartungen.

via googleblog.blogspot.com

[video] Japanische Universität rüstet Studenten mit iPhones aus

von alex olma | 29. Mai 2009 | 10:02 Uhr

DirektAnwesenheit

Im ersten Schub sollen 550 Erst- und Zweit-Semestler der japanischen Aoyama Gakuin-Universität im Juni mit iPhones ausgestattet werden und per GPS ihre Unterrichts-Anwesenheit protokollieren. Entsprechende Vorlesungen aus den universitären Räumen in Tokyo sind später im Podcast-Feed verfügbar.

via sueddeutsche.de

Die Universität scheint mit dem japanischen Mobilfunkunternehmen SoftBank eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen zu haben und alle ihre Studenten finanziell nicht an dieser technischen Neuerung zu beteiligen.

via MacDailyNews

(Danke, Torschtl!)

[app] ColorSplash – Fingerfarben mal anders

von Mustafa Isik | 29. Mai 2009 | 09:21 Uhr

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Die iPhone Kamera mag nicht die Beste in einem Mobiltelefon verbaute Komponente ihrer Art sein. Aber sie unterhält einen guten “Draht” ins Netz. Außerdem ist sie immer mit dabei.

Dank dem Web 2.0 und der Datenflatrate, die dem überwältigenden Großteil der iPhone-Nutzerschaft gemein ist, erlaubt sie es Momentaufnahmen unmittelbar mit der Netzbevölkerung zu teilen. Es ist wenig verwunderlich, dass sie sich unter Anderem auch auf flickr zu einer festen Größe etabliert hat – von TwitPic und ähnlichen Diensten ganz zu schweigen.

Richtet man das eigene Augenmerk auf die größte Stärke des iPhones, namentlich die Unterstützung für Third-Party Apps, so eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten die Abenteuer des Alltags zu dokumentieren und vor allem zu verschönern.

In den Weiten des App Stores finden sich Anwendungen die schon auf dem iPhone Bildbearbeitungsfunktionen bereitstellen. Seit April diesen Jahres gesellt sich ColorSplash (1.59 €; App Store-Link) in diese Riege.

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Das Programm erlaubt es Fotos ihrer Farben zu berauben und zunächst lediglich in schwarz-weiss darzustellen. Im nächsten Schritt kann der Benutzer durch gezieltes Berühren des Bildschirms, die ursprünglichen Farben der Aufnahme an den entsprechenden Stellen wieder hervorsprießen lassen.

Dabei erweisen sich die Multitouch-Fähigkeiten des iPhones als wahrer Segen, die kaum ein Grafiktablett am Desktop missen lassen. Eher im Gegenteil: Da der iPhone-Bildschirm sowohl Darstellungs- als auch Bedienoberfläche ist, gestaltet sich die Anwendung sehr zugänglich.

In dieser Hinsicht erweist es sich als hilfreich, dass ColorSplash nicht mit einer Vielzahl an Funktionen überladen ist. Die Handvoll Bedienelemente, die zur Verfügung stehen, helfen auch gekonnt bei aufwändigeren Tätigkeiten. Das Hervorheben eines einzelnen Objekts, das sich vom Hintergrund abheben soll, gelingt in dem man in den “Pan & Zoom”-Modus umstellt, das Bild nach Belieben vergrößert, verschiebt und anschliessend im Editiermodus weiter Farbkleckse verteilt.

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Das funktioniert so gut, dass sich auch Elemente die teilweise verdeckt sind, leicht hervorheben lassen.

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Photos: blender.codesurgeonblog

Sollte die eine oder andere S-Bahn Fahrt zu kurz ausfallen oder die Muse eine Auszeit nehmen wollen, lässt sich der aktuelle Stand eurer Arbeit zwischenspeichern. ColorSplash macht seine Sache richtig. Die Bedienung ist intuitiv, der Einstieg gelingt flott und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

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-> App Store-Link

* Für diesen Gastbeitrag bedanke ich mich bei Podcast-Kollege Mustafa K. Isik, der mir immer noch nicht verraten hat für was die Abkürzung seines Mittelnamens steht. Im Netz ist der zweitbeste StreetFighter-Spieler unter Codesurgeonblog, seiner derzeit hoch-frequentierten Posterous-Seite und den von dort verästelten Flickr-, FriendFeed- und Twitter-Netzwerken erreichbar.

[KlimBim] 2009-05-28

von alex olma | 28. Mai 2009 | 18:05 Uhr

DirektSpace

Mit Space Ace (3.99 €; App Store-Link) schaufelt das Don Bluth Studio ein ehemaliges Laserdisc-Videospiel in den App Store.

Gewagte These: Damit dürfte das animierte Comic-Abenteuer, bei dem zum richtigen Moment die richtige Taste gedrückt werden musste, dass erste iPhone-Spiel mit dieser Speichermedium-Vergangenheit sein.

Viele Games gab es auf den Schaltplattengroßen-Scheiben Mitte der 80-ziger eh nicht…

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via TouchArcade

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Pics_ Google Latitude On The iPhone — But It’s Not A Native App.jpgPics_ Google Latitude On The iPhone — But It’s Not A Native App-1.jpg

Google Latitude kündigt sich nicht wie erwarte als native App Store-Anwendung an.

Dem Suchmaschinen-Anbieter typisch, wird uns der Ortungs-Service als Web-Applikation nach der finalen Veröffentlichung der Firmware 3.0 zur Verfügung stehen. Dies wurde während der diesjährigen Google I/O verkündet, auf der jemand zwei schnelle Schnappschüsse abfeuern und TechCrunch zuspielen konnte.

via TechCrunch

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Der mobile iTunes-Store für Musik und Podcast ändert mit der aktuellen Beta5-Firmware das Rezensions-System und lässt euch die ‘Charthits zum Tanzen’ auch von unterwegs bewerten.

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AppleInsider | Online vendor claims sale of first third-gen iPhone parts (photos)-1.jpgNetNewsWire (1663 unread).jpg

Aus den am heutigen Morgen vorgestellten ChinaOnTrade-Einzelteilen baut photoshopped jemand die neue iPhone-Version. Und möchte man ganz vogelwild obendrein CrunchGear glauben schenken, ist das leuchtende Apfel-Symbol in die Gerüchteküche zurückgekehrt.

Insgesamt alles sehr unterhaltsam!

via AppleInsider

Instapaper kämpft (unfreiwillig) mit Versions-Sprung

von alex olma | 28. Mai 2009 | 13:28 Uhr

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Weiterhin unfreiwillig, gewährt Marco Arment Einblicke in den App Store-Genehmigungsprozess, der mittlerweile mehr als ‘stolprigen’ Zulassung seiner Applikation Instapaper (7.99 €; App Store-Link).

Das Programm war mit Version 1.4 am 20. April aufgrund einer Markenverletzung, durch ein vermeintlich unzulässiges Programm-Symbol, abgelehnt worden. Da selbst kleine Änderungen am Code einer erneuten (Komplett-)Überprüfung standhalten müssen, die von wenigen Tagen bis zu zwei Wochen benötigen kann, entschloss sich Programmierer Arment die Wartezeit zu nutzen und gleich einen größeren Versions-Sprung auf 2.0 abzuliefern.

Dies scheint vom technischen Ablauf über iTunes Connect jedoch so nicht praktikabel. Bereits eingereichte Programmdatei können im Veröffentlichungs-System ihre Versionierung und dessen entsprechende Meta-Informationen nicht ändern. Dies hat sicherlich seine Berechtigung, damit die vorgelegte Anwendung nicht unter gleichem Inhalt aber höherer Revision noch einmal vorgelegt wird.

Im jetzigen Fall bedeutet dies jedoch, dass Instapaper 2.0 als 1.4 eingereicht wird, hoffentlich die Genehmigung erfährt und dann noch einmal ohne Abwandlung als 2.0 Apple zur Autorisierung unterbreitet werden kann. Über die dadurch verursachte PR- und Marketing-Verzögerung sowie einer Kunden-Verwirrung durch implementierte – aber nicht dokumentierte – Funktionen, darf sich jeder selbst seine Gedanken machen.

Instapaper ist – wie das kürzlich getestete ‘Read it Later’ – ein Programm um sich temporäre Netzinhalte zum späteren Lesen vorzumerken.

via blog.instapaper

[rumor] Ersatzteil-Händler zeigt schwarzen iPhone-Rahmen

von alex olma | 28. Mai 2009 | 09:06 Uhr

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Seit der gestrigen Nacht machen die oben abgebildeten Einzelteile, von dem in Hong Kong ansässigen Großhändler China OnTrade, die große Blogrunde. Die Bilder sind jedoch bereits einige Wochen alt und tauchten zuerst in diesen zwei MacRumors Foren-Einträgen auf.

Der Forums-Post vom 04.Mai belegt, das sowohl ein ‘neues’ Display als auch der schwarze Rahmen (Bezel Frame) bei China OnTrade in der Kategorie ‘iPhone 4G‘ (Teils mit der Bezeichnung ‘iPhone 3Gen 2009′) seitdem gelistet sind.

Als spannende Spekulation kann jedoch festgehalten werden, dass sich die Gerüchte um einen neuen iPhone-Rahmen verdichten. Die derzeit verbauten Chrom-Umrandungen – sowohl der aktuellen als auch der vergangenen iPhone-Generation – waren bekanntermaßen nicht die kratz-resistentesten und würden sich im guten Gerüchte-Einklang mit der matt-schwarzen Plastikrückseite vereinbaren lassen.

Its mid-May and still no spy pics_heavy rumors about the new iphone - Page 2 - Mac Forums.jpg

Als zuständigen Platinen-Lieferant für die nächste iPhone-Generation brachte DigiTimes kürzlich die taiwanesische Firma Compeq ins Gespräch.

Es ist davon auszugehen, dass auch dieses Jahr Foxconn zum Zusammenbau der Hardware, von Apple beauftragt wird. Die aktuellen Einzelteil-Zulieferfirmen sitzen ebenfalls in der Guangdong-Region wie mir mein chinesischer Kontakt heute Morgen auf Nachfrage bestätigte:

Taiwanese company usually will have plants in mainland china, in Guangdong province or in Jiangsu, Zhejiang province. But electronics are mainly produced in the guangdong province.

Dort ansässig ist zumindest auch der oben erwähnte Einzelteil-Großhändler China OnTrade, der neben vielen Originalteilen auch zahlreiche Nachbauten für das aktuelle iPhone 3G anbietet.

via iPhone-Ticker

[KlimBim] 2009-05-27

von alex olma | 27. Mai 2009 | 19:39 Uhr

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Computerworld blickt auf die drei großen US-Mobilfunkanbieter und schließt zur technischen Betrachtung ihre Messgeräte an dessen 3G-Leitung an. Durch die aktuell sehr beliebten Exklusivbindungen zwischen Gerätehersteller und Netzbetreiber können gute Download- und Verbindungs-Werte auf der Mobilfunkseite eine erhebliche Rolle auch bei der Kaufentscheidung spielen.

Wird Mitte Juni den Gerüchten um eine aktualisierte iPhone-Generation und dem Verkaufsstart vom Palm Pré entsprochen, steht ein erster – ernstzunehmender – Dreikampf ins Haus. Auch zwischen den Mobilfunkanbietern, die mit dem BlackBerry Storm (Verizon Wireless), Palm Pré (Sprint) und iPhone (AT&T) ins Rennen ziehen.

Selbst wenn die durch und durch positiven Testergebnisse zu Gunsten von AT&T ausfallen, bezieht sich der Computerworld-Bericht allgemein auf dessen Anbindung ohne auf spezielle Mobilfunkgeräte einzugehen. In den nächsten zwei Jahren wird es sicherlich spannend, welche Ausbaustufen die jeweiligen Anbieter realisieren können.

Ganz rechtzeitig hat AT&T dazu gleich einmal das Schlagwort HSPAnoch für dieses Jahr – in den Mund genommen.

via Computerworld

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DirektFlipTime

FlipTime (0.79 €; App Store-Link) bringt viel Spielerei verpackt in einer digitalen Uhr mit Kalender.

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Anfang April stellten wir an dieser Stelle eine Schutzfolie vor, welche die Plastik-Rückseite eines iPhones zum ‘old-school’ Game Boy mutieren ließ. Aus den USA lässt sich für $14.99 bei Infectious solch eine gestaltete Folie (Monochrome by Michael Sison) jetzt bestellen.

via Kotaku

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Auch nach über 10 Monaten nach der App Store-Geburt liegt die bemerkenswerte Kraft im unglaublich tiefschürfenden Kreativpool der eingestellten Applikationen. Genau genommen wächst die Anzahl dieser unorthodoxen Anwendungen steil weiter.

Ganz vorne dabei sind neuartige Klang-Generatoren, Musik-Instrumente und elektronische Synthesizer.

Bereits im Dezember 2008 schwappte die Nostalgie-Wolke aus alten Commodore 64-Sounds mit einem mobilen Sid Player (2.39 €; App Store-Link) über uns.

Direkt8Bitone

Im Juni 2009 wird der 8Bitone-Sequenzer die computererstellten Chiptune-Samples aus einer vergangenen Videospiel-Ära aufs iPhone zaubern. Bis dato darf sich die rhythmische Bit-Szene auf GravSynth (1.59 €; App Store-Link) stürzen.

YouTube ist bereits brechend gefüllt mit Demo-Videos zum neuartigen Instrument, das auf Finger-Eingaben und Neigungs-Sensorik reagiert und dabei Improvisations-Tonkunst fabriziert.

DirektGravSynth

via Kotaku

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