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Wer ein Apple iPhone über diesen Link bestellt, eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store kauft, ein Produkt seiner Wahl bei Amazon erwirbt oder einen Mac/iPod bei Apple-Online erwirbt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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Ein Abend für alte Männer

von alex olma | 29 Januar 2010 | 13:22 Uhr

Steve Jobs (54), Phil Schiller (50) und Scott Forstall (40) nahmen am Mittwochabend nacheinander auf der Bühnen-Couch im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco Platz. Der Jüngste im Bunde dürfte die ‘hippen’ Rennspiele für die Jugend vorstellen. Ein gleichaltriger Kumpane erklärte den Männer Mitte 50 die Tabellenkalkulation. Der ‘Chef’ surfte durch seinen Kalender und löschte im großen Stil E-Mails.

Im Publikum applaudierte und philosophierte ebenfalls die alte etablierte Garde der Medienvertreter mit Walt Moosberg oder technikbegeisterte Altprominenz wie Stephen Fry. Bei einem Gläschen Wein zu späterer Stunde, dürften dann die wichtigen Themen auf den Tisch getragen worden sein: Das iPad als ‘Retter der Verlagsbranche’ und mit welcher Sehschärfe die Knöpfe auf dessen Benutzeroberfläche noch zu bedienen sind.

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Auf der gegenüberliegenden Seite, ein paar Reihen dahinter, saßen Gizmodo’s Jason Chen oder Engadget’s Joshua Topolsky. “Die Jungen Wilden”. Hier liefen die Newsticker heiß. Was ist eine Micro-SIM? Welcher Mobilfunkbetreiber bietet diese an, und wieviele IP-Pakete bekomme ich in 250MB, den kleinsten AT&T-Tarif, gequetscht. Hier zählen Hardware-Spezifikationen und neue Gerüchtefässer. Wieviel Arbeitsspeicher zieren das Gerät und wo ist die Kamera für den Videochat? Was bedeutet die Abkürzung A4 für Apple’s neuen Prozessor (custom-designed, high-performance, low-power system-on-a-chip) und wie viele Lizenzkosten müssen intern, für die von Apple 2008 akquirierte Firma P.A. Semi, dafür verrechnet werden?

Ein Blick zurück auf die Bühne zeigt einen Apple-Chef, der seelenruhig – gedanklich fast abgetaucht – durch die Webseite der New York Times stöbert. Minutenlang.

Während die Tech-Blogger das fehlende Flash-Plugin monieren und sich Gedanken über die Video-Kompatibilität machen, erinnert sich Steve Jobs daran, dass ihn noch ein paar millionen Zuschauer begleiten. Deshalb zeigt er ’spontan’, wie sich URL-Verweise (Umgangssprachlich: ‘Links’) auf einzelne Artikel der ‘New York Times’-Ausgabe öffnen lassen.

Schnitt. Genug Beispiele. Mein Punkt ist: das iPad ist sicherlich nicht für jeden etwas. Yep, richtig gelesen. Bestimmt wird nicht jeder alle seine hoch gesteckten Erwartungen in diesem Gerät wiederfinden. Auch ich persönlich stand im Vorfeld des besagten Mittwochabend vor der Frage: Wie erklärt man mir, warum ich zwischen iPhone und Laptop ein drittes Gerät brauche.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich darauf keine Antwort geben. Jeder, der sich einbildet dies zu können, ohne das Gerät in der Hand gehalten zu haben, lehnt sich meiner Meinung nach weit aus dem Fenster. Ja, Fakten lügen selten. Trotzdem lassen sich speziell für das iPad nicht alle Details in Fakten und Leistungsbeschreibungen fassen. Genau wie beim iPhone herrschen große Unterschiede zwischen der ‘gefühlten’ Bedienbarkeit und den kaltherzigen Hardware-Specs.

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Es erschreckt manchmal, wie ignorant Argumentationspunkte aus einer ganz individuellen Perspektive eröffnet werden. Diese ‘Maschine’ arbeitet zielgruppenspezifisch. Für mich, als Produzent von (Internet-)Inhalten wird sie sicherlich auch nur Teilbedürfnisse erfüllen können. Aber mir ist auch klar, das es noch andere Käuferschichten und damit zusammenhängende Benutzerbedürfnisse gibt. Und das sind vielleicht Kunden, die ihren Unmut noch nicht im Internet kundtun. Potenzielle Familienmitglieder in höheren Semestern, denen das jahrzehntelang-gepredigte ‘Computer-Konzept’ mit Maus und Tastatur nie so richtig geheuer war. Dieser Januar fühlt sich ein bisschen wie 2007 an, als alle Kritiker auf die fehlende Hardware-’Tastatur’ am iPhone einhämmerten.

75 Millionen iPhones und iPod touches haben sich innerhalb der letzten 2.5 Jahre verkauft. 140.000 Apps sind im App Store, die über 3 Milliarden Downloads verzeichneten. So falsch kann es also nicht gelaufen sein. Trotzdem muss es weiter gehen.

Die Erfolge der Netbooks in den letzten zwei bis drei Jahren haben gezeigt, dass es ein Bedürfnis für kleine, mobile Geräte gibt. Steve Jobs’ böse Worte in diese (unspezifische) Richtung, bezüglich der dafür verbauten Qualität, kann ich (für mich persönlich) unterschreiben. Nicht Fisch noch Fleisch. Oder wie er es ausdrückte: “The problem is – netbooks aren’t better at anything!”. Den neuen Ansatz des iPads erlebe ich als erfrischend. Denn auch ich bin nicht ausschließlich nur Produzent, sondern auch großer, begeisterter Konsument von unzähligen anderen Weblogs, Podcasts und Videoprodukten. Den ganzen Tag lang.

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Foto: TechCrunch

Interessante Artikel mit lebensnahen Paradigmen zeigen die ‘Hardcore-Benutzer’ Steven Frank (I need to talk to you about computers), John Gruber (Various and Assorted Thoughts and Observations Regarding the Just-Announced iPad) oder Stephen Fry (iPad About).

Alte Männer, die über ihren eigenen Horizont hinaus schauen und erkennen, dass es auch noch andere Anforderungen an Computer gibt, als ihre ganz persönlichen.

Neue SDK-Bestimmungen sollen VoIP im UMTS-Netz erlauben

von alex olma | 28 Januar 2010 | 11:07 Uhr

Apple befreit sich (anscheinend) mit einem Verweis in den neuen SDK-Bestimmungen von der Limitierung, VoIP-Telefondienste nicht mehr auf eine WiFi-Verbindung zu beschränken. In einer Pressemitteilung teilt dies ein App Store-Programm namens iCall (kostenlos; App Store-Link) mit.

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Apple Lifts 3G VoIP Restrictions, iCall with 3G Support Available Immediately

iCall VoIP services for the Apple iPhone and iPod Touch are now available for use over 3G networks such as AT&T wireless.

GREENWICH, Conn., Jan. 27 /PRNewswire/ — Apple Computer, Inc. has updated the iPhone developer SDK to allow VoIP over cellular networks. iCall is the first and only VoIP application that functions on the iPhone and iPod Touch over cellular 3G networks.

Internet-Telefondienstleister wie Skype und Co. waren seit Start des App Stores eingeschränkt, nicht aus dem Mobilfunknetz Anrufe über eine UMTS-Verbindung zu tätigen. Im letzten Herbst erklärten sich sowohl Apple als auch AT&T bereit, VoIP-Dienste zuzulassen. Die populären Vertreter dieser Gattung lassen seitdem jedoch auf Updates warten. Gründe wurden bislang offiziell nicht bekannt. Die deutsche Skype-Pressestelle gab auf Nachfrage gegenüber dem iPhoneBlog am 07.10.2009 zu Protokoll:

AT&T opening up its 3G network for Internet calling applications such as Skype is a step in the right direction, as people should be able to use Skype on any device, on any network. Since launching our iPhone application six months ago, people have downloaded and installed Skype on 10% of all iPhone and iPod touch devices sold. To give those consumers the choice to use Skype also via 3G on their iPhone we are currently working with Apple and operators to provide consumers with a application that’s suites their demands.

Durchaus spannend könnte ein Aufeinandertreffen der SDK-Bestimmungen mit Mobilfunkbetreibern in anderen Ländern werden. In Deutschland bieten T-Mobile und Vodafone für eine VoIP-Nutzung, die in direkter Konkurrenz zum Telefondienst steht, einen eigenen Monatstarif dafür an. Inwieweit T-Mobile versuchen wird, für den App Store zugelassene Programme diese Funktionalität einzuschränken beziehungsweise seine Nutzer zur Kasse zu bitten, wird sich noch zeigen müssen.

Im Zug der iPad-Ankündigung ist ein solcher Verweis auch unter weiteren Gesichtspunkten interessant: Zwar lässt sich dem iPad-Simulator noch der grüne Telefonbalken entlocken, das iPad WiFi + 3G wird jedoch definitiv keine Telefonfunktions bereitstellen. Die Möglichkeit, über das eingebaute Mikrofon und die Lautsprecher in Zusammenhang mit Skype oder Google Voice trotzdem Anrufe zu tätigen, scheint nicht abwegig.

via PR Newswire

Hands On: Stimmen und erste Impressionen

von alex olma | 28 Januar 2010 | 04:43 Uhr

Daring Fireball’s John Gruber gibt CBC ein Radio-Interview nachdem er ein paar Minuten mit dem iPad herumspielen durfte. Er betont die “unglaubliche Geschwindigkeit”, mit der Webseiten rendern sowie die Genauigkeit der Benutzereingaben über den Touch-Bildschirm. Gruber nennt das iPad die “bequemen Halbschuhe” unter den Computern und würde das Gerät alleine schon dann kaufen, wenn es nur den Safari-Webbrowser mitbringen würde. Auf die Frage, ob es sich nur um einen überdimensionalen iPod touch handelt, antwortet er mit der schieren Informations-Dimension, die den zwölf iPad-optimierten Anwendungen untergeschoben ist. Es sind keine aufgeblasenen iPhone-Apps, sondern auf gleichwertiger Abstraktionsebene gestaltete ‘Vollversionen’. Die Philosophie ist natürlich gleich geblieben. Kein Dateisystem, keine Datenablage. Alle Dokumente befinden sich in der Anwendung selbst.

Gruber erklärt weiter, dass Apple sich immer noch als Hardware-Verkäufer sieht. Zusatzeinnahmen aus dem App Store-, Musik- und dem bevorstehenden Bücher-Geschäft, bewertet man nur als zweites Standbein. Ich bin nach der Ankündigung über den wirklich sensationellen Preis von $499 US-Dollar für das kleinste iPad-Modell anderer Meinung. Vor dem heutigen Abend hätte ich Gruber’s Statement ohne nachzudenken unterschrieben. Beim iPad zu diesem Preis kann ich meine Vermutung jedoch nicht verbergen, dass Apple hier geringere Verkaufsmagen anvisiert, um mehr Geräte unter die Leute zubringen. Das bedeutet im Umkehrschluss, das man mehr digitale Inhalte verkaufen möchte. Ich halte es auch für die richtig Taktik, sich zukunftssicher aufzustellen und mehr Benutzer an seine Geräte zu binden. Eine Erwähnung fanden auf der Keynote unter anderem auch die 125 Millionen registrierten iTunes-Benutzer


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Spieleweblog Kotaku legte Hand an und ist beeindruckt von der doppelten Pixelanzahl aber (immer noch) skeptisch bezüglich der Touch-Steuerung.

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Fake Steve Jobs aka Steve Lyons gibt sich bissig wie eh und je.


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Ira Rubenstein, Vizepräsident der Marvel Global Digital Media Group für Comics, sagt: I don’t think it’s the be-all, end-all for comic books. I think it’s a good start, It’s definitely something we’re exploring, but it’s not something we’re going to rush right out and do.”

Großer Fehler. Ihr wartet nicht ernsthaft auf Adobe Flash, oder? Das ist exakt das Gerät, auf das ihr für eure Comics seit 10 Jahren gewartet habt!


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David Pogue schreibt in der New York Times über die “basher-bloggers”, welche von der nicht wechselbaren Batterie bis zum fehlenden SD-Slot derzeit alles zerreißen, bis sie selbst im März Einkaufen gegangen sind. Und dann per Skype auf dem iPad telefonieren. Ach, dieses Augenzwinkern zwischen den Zeilen. Ich mag es.


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Walt Mossberg vom Walt Street Journal sieht Dell und Co. unter Druck, Apple’s gewöhnlich höhere Preismarke nun noch zu unterschreiten.


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DirektGiz

Gizmodo verliert keine großen Wort im Video, zeigt aber sehr schön mit welcher Geschwindigkeit zu rechnen ist. Bis jetzt wurde jedoch noch nicht bekannt, mit wieviel Arbeitsspeicher die iPads bestückt sind.


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Gigaom ist sich komplett uneinig und verbleibt erst einmal mit: “If I didn’t own a Kindle or an iPod touch, the decision to buy an iPad would be an easy one. But I own both, and even if I only owned one of them, it would be a tough decision.”


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Jacqui Cheng von arstechnica trägt ein paar Fakten und große Bildbände zusammen, enthält sich jedoch vorerst einem Urteil.

[update] Apple Keynote-Stream Online

von alex olma | 28 Januar 2010 | 01:59 Uhr

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Für alle diejenigen, die noch wach sind und die nächsten 1.5 Stunden durchhalten können, gibt es den Stream der Apple-Keynote jetzt Online.

-> http://events.apple.com.edgesuite.net/1001q3f8hhr/event/index.html

Update

Mit einer gewohnt kurzen Verzögerung ist die Keynote nun auch als Podcast über iTunes (Link) herunterzuladen.

iPad-Details: Hardware, Datentarife, Entwickler und Zubehör

von alex olma | 27 Januar 2010 | 23:17 Uhr

Hardware

Das iPad erscheint in zwei Varianten, die jeweils drei Speichergrößen von 16 bis 64GB mitbringen. Das 3G-Modell besitzt an der rückwertigen Oberseite eine schwarze Blende, die wahrscheinlich der besseren UMTS-Verbindung geschuldet ist. Das 3G-Modell, inklusive ‘Assisted GPS’, ist 730 Gramm schwer und damit genau 50 Gramm ’stärker’ als sein WLan-Bruder. Beide Geräte besitzen die Dicke von 1,3 Zentimetern.

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Datentarife

Für das ‘iPad Wi-Fi und 3G’ steht in den USA wieder AT&T als Mobilfunkpartner zur Seite. Zwei Prepaid-Angebote für $14.99 (250MB) und $29.99 (unbegrenzter Datenverkehr) sind zu erwerben, und (überraschenderweise) jederzeit zu kündigen. Zum Einsatz für UMTS kommt eine sogenannte “micro SIM”. Internationale Datentarife sollen im Sommer bekanntgegeben werden.

Entwickler

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Fotos: Tion!

Aus den iPhone OS-Entwicklerkreisen tröpfeln bereits iPad Simulator-Erfahrungen. Erste (GoogleDocs-)Dokumente tauchen auf, die sich den Unterschieden der Schnittstellen zwischen iPhone OS 3.1 und 3.2 widmen.

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Über ein “spezielles Kabel” soll ein zusätzliches Videobild von iPad Third-Party-Anwendungen an einen zweiten Monitor ausgegeben werden können (UIScreenMode). Anscheinend muss dies von Entwicklern jedoch extra in den Programmcode aufgenommen werden. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt nicht von einer großflächigen Implementation ausgehen. Die Existenz dieser Möglichkeit (beispielsweise) für Präsentationen an einem Projektor, erscheint jedoch sehr reizvoll. Genauso stellt sich nach meinem derzeitigen Informationsstand auch ein direkter Dateiaustausch (UIFileSharingEnabled) zwischen iPad und Desktop-Computer dar. (Danke, MyHumbleSelf!)

Das SDK 3.2 ist in seiner Beta-Variante nicht für das Apple-Telefon geeignet.

Zubehör

Das iPad Case soll als Schutzhülle dienen und eine flexible Aufstellung der Position (beispielsweise zum Schauen von Filmen) ermöglichen.

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Bluetooth-Tastaturen sollen sich auch ohne das spezielle iPad-Dock koppeln lassen. Der Multi-touch-Bildschirm soll bis zu fünf gleichzeitigen Fingereingaben verarbeiten. Ob andere Geräte, wie beispielsweise Bluetooth-Spielekontroller ebenfalls verbunden werden können, bleibt vorerst offen.

Das ‘iPad Camera Connection Kit’ ermöglicht die Übertragung von SD-Speicherkarten über den Dock-Anschluss auf das iPad.

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Software

Apple spricht erstmals von 140.000 offiziellen Anwendungen. Firemint, der Entwickler hinter Real Racing (3.99 €; App Store-Link) und Flight Control (0.79 €; App Store-Link), kündigt umgehend eine höher aufgelöste iPad-Version an. Erste ‘Hands-On’-Berichte sprechen davon, dass speziell für Spiele eine Überarbeitung der Software notwendig sein wird um die virtuellen Joystick-Eingabe richtig zu positionieren.

Engadget hat bereits Hand angelegt: