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van Alex Olma
7. Februar 2011 – 7:01 Uhr

‚The Daily‘ mit viel Geld und langem Anlauf

DirektDaily

30-Sekunden Werbezeit während des Superbowls 2011, veranschlagt mit rund drei Millionen US-Dollar, promoten eine technisch ‚unausgereifte‘ App.

PaidContent.org spricht von „einem großen Problem„:

I’m not the average user, something I try to keep in mind when I review apps or devices. The average user running into these issues would have given up Wednesday, or if he or she made it as far as #4, would have given up after one or two crashes. The average user doesn’t want to problem solve to try an app. He or she just moves on.

John Gruber auch:

If readers are going to spend 20, 30, maybe even 40 minutes reading The Daily each day, a one-minute launch time isn’t significant. But they’re wrong. It is significant, because the first minute is the most important minute. That’s the minute where the reader makes their impression of The Daily. Waiting is death.

Wie man einige dieser ersten Impressionen hätte positiver gestalten können, zeigt Twitter-App-Entwickler Loren Brichter mit dieser zweistündigen Anstrengung.

DirektDaily

Meine persönlichen Eindrücke nach den ersten Tagen ‚The Daily‚ habe ich in der Maclife-Kolumne ‚Die Zeitung von Morgen schon heute?‚ und einem kurzen Audiobeitrag für ‚Was mit Medien #242‚ zusammengefasst.

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