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van Alex Olma
6. Juni 2011 – 12:08 Uhr

Instagram schlägt seine Zähne in Drittanbieter-Apps

IPhoneBlog de Instamap

Innerhalb von acht Monaten baute sich der Fotoservice Instagram eine fünf Millionen starke Fangemeinde auf – zur ‚Halbzeit‘ waren es lediglich eine Million Anhänger. Die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) kommt weiterhin ohne Desktop-, Web- oder Android-Uploader aus. Das vierköpfige Team erhielt am heutigen Morgen ein feines NYTimes-Feature.

Darin fehlt die Betonung, dass Instagram (entgegen unzähliger seiner Konkurrenten) nicht ausschließlich auf Twitter vertraut sondern sich seine Eigenständigkeit bewahrte. Ein guter Schritte, wenn man sich den Photobucket-Deal mit dem Kurzmitteilungsnetzwerk aus der letzten Woche vor Augen hält.

Noch wichtiger: Nach der Schnittstellen-Ankündigung im Februar, die tolle Apps wie Instamap (1.59 €; App Store-Link), Instagallery oder Carousel (3.99 €; MAS) hervorbrachte, lässt sich über ‚iPhone Hooks‚ nun auch für Entwickler von Drittanbieter-Apps ein ‚Instagram-Export‘ bewerkstelligen. Dessen erste Implementation nahm ‚100 Cameras in 1‚ (0.79 €; App Store-Link) vor.

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