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van Alex Olma
8. Februar 2012 – 19:38 Uhr

[update] Tweetbot 2.0: Die ‚Tapbots‘ verbessern ihre iPhone-App

IPhoneBlog de Tweetbot

Der initiale April-Release von Tweetbot (2.39 €; App Store-Link) war überragend, verbesserte sich im Laufe der vergangenen Monate kontinuierlich und springt heute auf eine gerechtfertigte Version 2.0.

Die in der Timeline integrierten Bilder, der Zähler für ungelesene Tweets und die verbesserte Darstellung der Direktnachrichten erfreuen beim kostenlosen Update. Am iPhone bleibt dieser Twitter-Client (für mich) weiterhin unangefochten die erste Wahl.

Nichtsdestotrotz: Eine iPad-Fassung, egal ob als separate App oder Universal-Aktualisierung, vermisse ich schmerzlich.

(Danke, Daniel!)

Update

IPhoneBlog de Tweetbot iPad

Erfolgreich gejammert: Tweetbot für das iPad (2.39 €; App Store-Link) erreicht den App Store.

  • Den letzten Absatz kann ich nur unterstreichen.

    • Marcel

       Ich auch.

  • Wie viele andere auch vermisse ich auf dem iPad einen derart überzeugenden Twitter-Client wie Tweetbot auf dem iPhone. Mit der Version 2.0 hatte ich eigentlich darauf gehofft – schade.

    Das macht den Client auf dem iPhone aber natürlich nicht schlechter ;)

  • Martin Boes

    Ich ebenfalls!

    MfG
    Martin

  • mit verbesserter Readability Integration – yeah!

  • Oder kommt da doch noch was? „One more thing“: http://tapbots.com/blog/news/one-more-thing

    • Tweetbot fürs iPad als separate App?!?

      • Und da ist Tweetbot for iPad: http://itunes.apple.com/us/app/tweetbot-twitter-client-personality/id498801050?ls=1&mt=8

  • Kaum fertig geschrieben, schon gibts ne iPad Version. :-)

  • Der Artikel ist aktualisiert :)

  • Nich universal -> wird nicht gekauft. So einfach ist das.

    • naja, die beiden müssen auch ein bissel Geld verdienen und da Apple leider noch nicht die Funktion anbietet für Updates Geld zu verlangen, ist das wohl die einzige Möglichkeit

      Alternative hätten sie auch einen höhren Preis zu Beginn verlangen können und dann hätte die Leute sicher auch wieder gejammert. Siehe die CodingMonkeys und Carcassonne

      • Anonymous

        Ich habe kein Problem damit 5 € oder mehr (von mir aus auch viel mehr) für so eine App zu bezahlen aber ich habe ein Problem damit eine App 2x zu kaufen nur damit sie auf einem größeren Bildschirm läuft. Am schlimmsten ist es bei Spielen: iPhone 0,79 € iPad 2,XX €. Der Portierungsaufwand dürfte bei vielen Spielen vom iPhone aufs iPad gegen Null gehen also wäre wenn überhaupt der gleiche Preis angemessen aber noch angemessener wäre einfach eine Universal-Version. Sowas kaufe ich dann einfach nicht. Sollen die doch andere Kunden verarschen.

      • Anonymous

        Wer behauptet, dass der Aufwand der Portierung von iPhone auf iPad „gegen Null geht“, der kann nicht ernsthaft schon mal programmiert haben.
        Viele Apps haben auf iPhone und iPad ganz unterschiedliche Interfaces, weil einfach die Bildschirmgröße ganz anders zu nutzen ist. Das iPad hat ja auch nicht einfach iPhone x 2 Auflösung.

        Und wenn Du dann noch behauptest, dass Du für die Universal App deutlich mehr als 5 bezahlen würdest, aber nicht 2 x 2,39, dann muss ich wirklich lauthals lachen.

        Und Morgen sagt dann noch jemand, dass er nicht bereit ist, für das „+“ einer App zu zahlen, weil er ja nur ein iPhone hat.
        Kauf es nicht, wenn Du nicht willst, aber von „verarsche“ zu sprechen ist mehr als nur peinlich. 

      • Anonymous

        Peinlich bist hier nur du. Ich habe in dem Beispiel von Spielen gesprochen. Die haben in der Regel 1:1 das gleiche Interface und nur einen minimalen Portierungsaufwand. Lern lesen und dann poste hier wieder.

      • Anonymous

        Ja genau, ist nur ein klick, schon ist alles fertig.
        Nicht.

        Und zwei mal 1,40€ sind weiterhin schlimmer als einmal „von mir aus auch viel mehr als 5 €“?

      • Alex

        Naja, auch bei „stringenter MVC Programmierung“ ist die Anpassung nicht unbedingt ohne Aufwand zu machen. Das „V“ (View) in „MVC“ sieht auf dem iPad nämlich häufig vollkommen anders aus (auf dem iPad ist häufig viel mehr auf dem Bildschirm als auf dem iPhone) und erfordert dann oft auch angepasste oder gar eigene „C“s (Controller). Das „M“ (Model) kann natürlich gleich bleiben, aber das ist in der Regel auch der Teil, der generell am wenigsten Aufwand benötigt.

    • Sundance

      Dann freu Dich, dass Du 2,30 Euro gespart hast und Dich weiterhin mit den im Vergleich zu Tweetbot minderwertigen iPad-Twitter-Clients rumschlagen darfst. So einfach ist das.

  • vielleicht kann ich ja noch was rummeckern und es kommt ne Mac App…

  • Scheiss egal ob universal oder nicht :D ENDLICH :-)

  • Anonymous

    Die iPad Version ist gut gelungen, finde ich.
    Das Beste ist meines Erachtens die Schnelligkeit der App.
    Das ist alles so fix, es ist ein Vergnügen.
    Wie habe ich den „links-Wisch“ (replies anzeigen) auf dem iPad vermisst.

    Und dass es eine zweite App ist, finde ich absolut ok, der Preis ist ja mehr als fair.
    Zwei excellente Apps für nicht mal 5 Euro sind ein Schnäppchen.
    Wer sich darüber beschwert, der klaut bestimmt auch die Tageszeituns aus dem Nachbarbriefkasten:-)

    • So gelungen die App auch sein mag, auf dem iPad 1 empfinde ich sie als sehr träge.

      • blatz

        Das kann ich nur bestätigen, da läuft aber Twitterrific und andere Apps auch eher selten flüssig. Von daher macht es keinen Unterschied.

  • n1k

    Leider ohne Streaming. Da muss ich wohl doch bei Echofon bleiben.

    • blatz

      schon mal was von „TweetMarker“ gehört?

      • DvD

        „TweetMarker“ dient der Synchronisierung, d.h. dazu, dass auf allen Endgeräten jeweils die auf einem der Endgeräte „gelesenen“ Tweets als solche gleichermaßen gekennzeichnet sind – in der Praxis: dass die App. jeweils zum zuletzt gesehenen Tweet in der Timeline springt.

        Das Streaming von Echofon ist eine Funktion, die automatisch auf dem iPad aktiviert ist, wenn das iPad in ein WiFi-Netz eingebucht ist. Dann werden Tweets direkt in Echofon „gestreamt“. Soll heißen: neue Tweets erscheinen automatisch. Aus Nutzersicht handelt es sich also um ein AutoRefresh unter anderem Namen, bei dem der Zeitintervall allerdings sehr, sehr kurz ist (längstenfalls im Sekundenbereich nach subjektivem Eindruck).

        Tatsächlich ist auch für mich das „Streaming“ der Grund, warum Echofon neben Tweetbot auf dem iPad noch in Verwendung ist.

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