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van Alex Olma
13. Dezember 2012 – 8:16 Uhr

Endlich im Zweikampf: Google Maps fordert Apple heraus

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Seit heute Morgen besitzt iOS nicht nur eine sondern gleich zwei hervorragende Kartenanwendungen. TomTom, Navigon und Co. einmal nicht eingeschlossen.

Google admits that it’s even better than Google Maps for Android phones, which has accommodated its evolving feature set mainly by piling on menus.

Google Maps für das iPhone (kostenlos; App-Store-Link) sieht modern aus, integriert Street View und eine coole Kompass-Funktion, mit der man sich in der Straßenansicht umblickt.

Nokias ‚HERE Maps‚ sind vergessen. Apple und Google treten in einen Wettstreit, bei dem Cupertino zwar das Hausrecht genießt (Stichwort: Standard-App), die Kunden sich letztendlich jedoch für die besseren Karten mit der intuitiveren Bedienung entscheiden werden. Der heute beginnende Zweikampf führt im Idealfall zu Software, die sich auf beiden Seiten schneller verbessert.

  • Tim

    Wird bei Google Maps auch mit Vektorgrafiken gearbeitet, bzgl. Traffic bei der Kartenansicht?!

  • Ploenske

    Ist es nur bei mir auf meinem iPhone 4 so, oder ruckelt Google Maps bei euch auch so extrem in der Satellitenansicht? Ansonsten muss ich sagen das mir die App bis jetzt gut gefällt, vor allem weil mein Standort hier in Farbe und ohne Pixelbrei zu sehen ist ;)

  • Endlich. App gefällt sehr gut soweit. Nun kann man wieder Orte und POI finden ohne die genaue Schreibweise zu kennen. Bei Apple Maps wurde dann immer gar nichts gefunden, sehr nervig! Cool finde ich ja vor allem auch, dass es eine Navigation gibt. Die Sprachausgabe scheint ja sowas von besser zu sein als bei Apple. Zumindest hat es sich in meinem kurzen Test als sehr gutes „Deutsch“ herausgestellt, was einem die freundliche Frauenstimme so um die Ohren haut ;-)

  • herrpfleger

    Wow, da muss sich aber Apple jetzt gut ins Zeug legen. Hier hat Google ordentliche Arbeit abgeliefert. App scheint gut durchdacht und vollständig zu sein. Und man spürt, dass Google Experte beim Thema Maps ist.

  • Marco Köck

    und schon verschwand die apple maps app in den unterordner auf der letzten Seite – endlich

  • Gefällt mir sehr gut die App. Endlich wieder Satellitenbilder, auf denen man auch was erkennen kann.
    Ich hab nur ein Manko festgestellt, irgendwie funktioniert die Ausrichtung mit dem Kompass nicht mehr. Wenn man auf die Nadel klickt, kommt man in so einen 3D Modus. Habe ich da was übersehen? Irgendwie kann man sich immer nur nach Norden ausrichten.

    Ist aber doch schon ganz hilfreich, wenn man wüsste, in welche richtung man gerade schaut.

  • Flo

    Google hat es leider versäumt zwei äußerst nützliche Feature einzubauen.
    Zum einen fehlt der Zugriff auf das persönliche Adressbuch.
    Zum anderen kann ich jetzt zwar meinen Google-Account anbinden, jedoch fehlt der Zugriff auf die eigenen Karten.

  • Pingback: Google Maps iOS 6 Download: besser als für Android, kostenlos, iPhone 5 optimiert | apfeleimer()

  • Wenn man sich mal die Mühe macht, sich die Qualität von Apple Maps abseits der Ballungszentren anzuschauen, und anschließend noch immer behauptet, es handele sich um eine „hervorragende Kartenanwendung“, leidet er meiner Ansicht nach unter akutem Realitätsverlust.

  • Seit heute Morgen besitzt das *iPhone* …

    Gruß
    Kai

  • shsf

    Super! Die street view integration gefällt mir auch sehr gut, sehr gelungen die App!

  • Alex

    Jetzt fehlt nur noch die iPad-Version…

  • Ohne den Zugriff auf das Adressbuch momentan noch gar nicht nützlich, jedenfalls nicht als dauerhafter Apple Maps Ersatz

  • Jaja die hervorragende Kartenanwendung die australische User in die Wüste schickt.

    Kaisaniemi ist übrigens immer noch ein Park – zweieinhalb Monate nach Start des Programms.

    Manche Adjektive fordern wirklich dazu auf, sich ein wenig kaputt zu lachen :-)

  • Registriert die Google Maps App irgend einen URL-Handler? So dass ich Map-Links direkt in der App öffnen könnte?

  • Das Kartenmaterial (vorallem POIs) ist unbestritten besser, die App hübsch gemacht.
    Aber im TBT-Modus muss sich Apple nicht verstecken. Die Google-Stimme ist viel weniger klar und verständlich und die Kartenansicht läuft nicht so schön flüssig während der Fahrt wie bei Apple, das ruckelt und schüttelt immer ein bisschen (iPhone 5), trotz Vektor-Daten.
    Mein Fazit nach einem Tag: Für POIs und Satelittenbilder ein klares Plus, bei der TBT-Integration aber reiht sich Google bei mir hinter TomTom & Apple an 3er Stelle ein. Die Routenfindung ist hingegen gegenüber Apple eher etwas überlegen.

  • Markus Thiel

    Gerade wegen vektordaten muss man leider sagen. Im Gegensatz zu pixelgrafiken, bei denen jeder Punkt einfach fest definiert ist muss bei vektorgrafiken jeder einzelne Bildpunkt berechnet werden weil nur die äußeren Hauptpunkte gesetzt sind, das führt zu erhöhtem rechenaufwand was zu ruckeln führen kann. Dafür brauchen vektordaten weniger Speicher Platz.

  • Pingback: Apples “großer Plan” für bessere Karten – iPhoneBlog.de()

  • Pingback: iOS-Maps: auch offline nicht mehr verlaufen – iPhoneBlog.de()

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