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van Alex Olma
29. Mai 2015 – 14:58 Uhr

‚Spark‘ löscht das tägliche E-Mail-Feuerwerk

„You are going to like your e-mail again.“

Nein, ganz sicher nicht. Aber Readdles Spark (kostenlos; App-Store-Link), das ich seit zwei Wochen ausprobiere, erleichtert den Umgang mit der täglichen Nachrichtenflut und hat sich deshalb bereits einen prominenten Platz in meinem iPhone-Dock erarbeitet. Neben Overcast (kostenlos; universal; App-Store-Link), Safari und Tweetbot (4.99 €; App-Store-Link) verdrängte es dort (vorerst) Apple Mail.

Nicht nur das Papierflieger-Logo erinnert an Sparrow – eine E-Mail-App, die ich ähnlich euphorisch vor drei Jahren aufgriff (bis Google das französische Start-up aufsaugte und nicht mehr ausspuckte).

Es begeistert, so wie damals, in erster Linie der Flow, mit dem man durch seinen ungeliebten Posteingang wischt. Später perfektionierte Mailbox die rhythmischen Wischgesten, die Dropbox so anregend fand, dass sie nur einen Monat nach dem offiziellen App-Store-Release die gesamte Firma übernahm.

Spark steht ohne Frage in der Tradition von Sparrow und Mailbox; die eigenen Ideen heben die neue iPhone-Software auf die Höhe der Zeit. Es ist nicht nur das gewohnte Zurückstellen, Archivieren und Festtackern von E-Mails, die die App auszeichnet; es ist die Vielzahl an Optionen, die die Software auf persönliche Vorlieben einstellt – von verschiedenen Signaturen bis hin zu Dateianhängen, die man sich von Online-Speicherdiensten wie iCloud Drive, Dropbox und OneDrive zieht.

Hinzu kommt die Sidekick-App auf der Uhr, sowie ihr dazugehöriger Glance (dt. ‚Check‘), die eine fast schon zu gelungene Version 1.0 abrundet.

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