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van Alex Olma
12. Dezember 2017 – 16:23 Uhr

„Mail to Things“: E-Mails an die ToDo-App Things schicken

Things bleibt die App für alle meine Hausarbeiten (im Leben). Things 3 (für iPhone, iPad und den Mac), das erst im letzten Mai erschien, war insbesondere rückblickend ein echter Auftaktsieg. Alles was damals versprochen wurde, klappte. Die Freude an allen drei Versionen der schnieken Aufgabenanwendung aus Stuttgart ist mir bis heute nicht vergangen.

Trotzdem hat (und kennt) Things seine Grenzen: In Gruppen zu arbeiten oder Webdienste einzubinden, geht schlicht nicht. Automatisierungen, Workflows und generell die Schnittstellen zu anderen (Web-)Apps, so wie diese Todoist meistert, gelingen nicht.

Hier greift das Update auf Version 3.3 ein: Die neue Version schenkt euch eine persönliche E-Mail-Adresse, an die man zukünftige Aufgaben schicken kann. Der Betreff wird zum Titel einer solchen Aufgabe; der restliche Text landet im dazugehörigen Notizfeld.

Natürlich verführt das dazu seinen Posteingang leerzuräumen und seine Things’ Inbox vollzuschaufeln. Richtig eingesetzt aber, und das durfte ich bereits seit einigen Wochen ausprobieren, strukturiert sich die tägliche Arbeit damit erheblich besser.

Mithilfe von IFTTT, dem von Apple übernommenen Workflow oder Zapier, öffnet Cultured Code einen kleinen Spalt die Tür zu sehr viel mehr Automatisierung. Die E-Mail-Adresse ermöglicht es beispielsweise auch von Android- oder Windows-Geräten, zwei Betriebssysteme ohne Things-App, jegliche Form von ToDos an den Aufgabenmanager zu schicken (indem man beispielsweise dieses „Create Things to-dos from Google Assistant“-Applet benutzt).

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