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van Alex Olma
3. April 2018 – 16:23 Uhr

„Apple Plans to Use Its Own Chips in Macs From 2020, Replacing Intel“

The initiative, code named Kalamata, is still in the early developmental stages, but comes as part of a larger strategy to make all of Apple’s devices — including Macs, iPhones, and iPads — work more similarly and seamlessly together, said the people, who asked not to be identified discussing private information. The project, which executives have approved, will likely result in a multi-step transition.

The shift would be a blow to Intel, whose partnership helped revive Apple’s Mac success and linked the chipmaker to one of the leading brands in electronics. Apple provides Intel with about 5 percent of its annual revenue, according to Bloomberg supply chain analysis.

Bloomberg | Ian King | Mark Gurman

Falls Apple für seine Macs tatsächlich komplett von Intel auf ARM umsteigt („The T2 is the brain behind that brain, running the subsystems of the iMac Pro from a single piece of Apple-built silicon.“), ist die Geschichte der Software weitaus spannender als die eigentliche Hardware. Die ARM-Prozessoren aus den iPhones und iPad reichen trotz ihrer limitierten physikalischen Größe und dem Fokus auf einen reduzierten Stromverbrauch schon heute ans MacBook Pro.

Project Marzipan” könnte ultimativ der Auftakt für die Zusammenführung von zwei Betriebssystemen sein, die nicht nur Features voneinander lernen (und deshalb macOS relevant halten), sondern sich in ihrer Entwicklung weitaus einfacher koordinieren lassen. Der jährliche Rhythmus, mit dem Apple ein neues iPhone zusammen mit einer neuer Generation von A-Chips vorstellt, ist ein Vorteil, der sich nie in Zusammenarbeit mit Intel bewerkstelligen lässt – egal wie präzise und durchgeplant die Intel-Roadmap ausfällt (Notiz: „Apple’s moving on because Intel’s standing still.”)

Blickt man mehr als nur eine Handvoll Jahre in die Zukunft, werden die Funktionen der Desktop-Betriebssystem ihren derzeitigen Formfaktor überleben. „Terminals and Windows” wird es auch nach „dull little boxes” und dem heutigen Notebook-Design noch geben. Entscheidend ist (wie so häufig) das Timing. Microsoft war mit ihrem „Ein-OS-für-Alles“-Ansatz beispielsweise zu früh und verlor deshalb nicht nur Windows Phone, sondern war gezwungen die komplette Firma umzukrempeln („The End of Windows”).

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