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van Alex Olma
3. September 2018 – 16:31 Uhr

holedown

„I am late to the game“: Martin Jonasson konzipierte mit holedown (4,49 ) abermals ein nahezu perfektes Smartphone-Spiel, das bereits im Juli erschien. Der Ballspaß mit Physikeffekten ist absolut kurzweilig, man braucht lediglich eine freie Hand um die Kugeln abzufeuern und man kann es als Fingerübung neben Podcasts und Musik in der Bahn oder dem Bus spielen.

Holedown ist ein Mix aus Peggle, Breakout und Dr. Mario, der es schafft diese klassischen Spielkonzepte frisch anzustreichen. Involviert ist eine Mischung aus Glück und Planung, die euch in Pachinko-Manier Bälle von oben nach unten schießen lässt um alle Blöcke zu zertrümmern. Euer Ziel ist es mit möglichst wenigen Bällen die größten Bandeneffekte zu erzielen um euch immer tiefer zu graben.

Holedown ist audiovisuell sehr ‚clean‘, es liefert charmantes Rüttel-Feedback und besticht in erster Linie durch seinen Spielfluss. Wenn ihr nur drei Minuten Zeit habt, ist holedown damit genauso zufrieden wie wenn ihr ihm drei Stunden widmet.

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