Artikel aus der Kategorie „Software“

Spotify-Start in Deutschland. Ein Blick auf die iPhone-App. (+ Video)

Über den schwedischen Musik-Streaming-Dienst Spotify berichte ich seit Januar 2009. In den letzten zwei Wochen durfte ich ein deutsches Premium-Konto testen. Heute klinkt sich der Konkurrent von Simfy und Rdio endlich auch bei uns ein. Dazu ein kurzer Video-Einblick in die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) der Flatrate-Jukebox. DirektSpotify* Die mobile Nutzung verlangt 10 Euro. Ein Facebook-Account

‚Google Play‘ mit weniger ‚Play‘

Im Juni 2011 brach ‚Battleheart‚-Entwickler Mike Mobile wortmächtig eine Lanze für die Android-Spieleentwicklung. Acht Monate später stellt er seine Bemühungen auf Googles Play-Plattform ein. We spent about 20% of our total man-hours last year dealing with Android in one way or another – porting, platform specific bug fixes, customer service, etc. […] Meanwhile, Android sales

Road Inc. – das digitale Automuseum fürs iPad

Road Inc. fiel im Januar von 7.99 € auf 4.99 € und ist für Liebhaber klassischer Straßenkreuzer als iPad-App aktuell für 0.79 € (App Store-Link) zu erstehen. Das interaktive ‚Coffee Table Book‘ erstreckt sich vom Porsche 911 über den Lamborghini Countach bis zum Ferrari Testarossa und umfasst insgesamt 50 legendäre Automobile. Es ist vollgestopft mit 3D-Modellen, Fotos, Broschüren,

Gesammelte Neuerungen aus iOS 5.1

iOS 5.1 kam überraschend und ohne die gewohnt einwöchige Vorlaufzeit für Entwickler. Das Update konzentriert sich auf kleine Verbesserungen anstatt einem großen Funktionszuwachs. Anbei einige der Neuerungen in der gesammelten Übersicht. Ergänzungen trage ich gerne nach. Es sind keine direkten Links mehr in die Systemeinstellungen möglich. Den Standby-Screen ziert ein neuer Shortcut in die Kamera-App.

‚Day One‘ schreibt private Logbücher

Angeregt durch einen inspirierenden Macdrifter-Blogpost musste ich die Day One-App für Mac (7.99 €; MAS-Link) und iOS (1.59 €; universal; App Store-Link) kaufen, obwohl ich nicht plane Tagebuch zu führen. Genauso wenig protokolliere ich Projekte im Journal-Format oder dokumentiere Job-Logbücher mit Zeitstempel. Und trotzdem ist die Software-Kombination, die sich über Dropbox und iCloud abgleicht, visuell zu imponierend,

Für iPhone und iPad: iPhoto stürmt den App Store

iPhoto (3.99 €; universal; App Store-Link) findet sich nach seinem ausführlichen Event-Auftritt in diesen Minuten im App Store ein. Ein kurzer Hinweis auf den 106 MB-Download für iPhone und iPad (Voraussetzung: iOS 5.1), sowie der Link zu Apples Demo-Webseite, müssen an dieser Stelle ausreichen. Einen ausführlichen Blick auf die sicherlich nicht falsch investierten 4 Euro, die anderen Foto-Apps

Download-Limit außerhalb vom WiFi: 50 Megabyte

Apple erhöht die Download-Grenze von 20 auf 50 Megabyte, die über das Mobilfunknetz für spontane App-Store-Käufe investiert werden können. Das Limit von 20 MB war mit zunehmender Verbreitung von Universal-Software ohnehin nicht mehr viel länger haltbar – ganz egal ob neue Apps mit aufgeplusterten Retina-Grafiken als Auslöser dieser Änderung gelten.

iCade Part II: der Games-Rundumschlag (+ Video)

Die iCade, der Mini-Arcade-Automat fürs iPad, zog im Januar an dieser Stelle viel Blog-Aufmerksamkeit an. Kurz vor der nächsten Hardware-Generation soll ein zweiter Blick 13 neuen Titeln gelten, die dieses Zubehör mittlerweile unterstützen. Vorab sei erneut wiederholt: Apple würde mit einer einheitlichen Schnittstelle, einer Art ‚Joystick-API‘, die den Entwicklern unnötige Arbeit abnimmt, sehr positiv auffallen.