Artikel aus der Kategorie „Software“

„Everything is a Remix“…but

Börsen-Browser-Bude Zynga kopiert mit Dream Heights (kostenlos; US-Link) die Gameplay-Konzepte von Tiny Tower (kostenlos; universal; App Store-Link), einem Freemium-Hit des vergangenen Sommers, mit dem zwei Brüder ihren Lebensunterhalt bestreiten. Ian und David Marsh ‚gratulieren‚ der ‚inspirierten‘ Neuveröffentlichung mit einem Augenzwinkern. (Full-Size-Screenshot) Es spricht nichts dagegen, auf erfolgreiche (Spiel-)Ideen aufzubauen, anzuknüpfen und diese mit eigenem Kniff

[iOS-App] Writing Kit

Das iPad vermisst, genau wie jedes andere bislang verfügbare Tablet, eine ‚Split-Screen‘-Ansicht zur gleichzeitigen Betrachtung von zwei Apps, wie sie Windows 8 für Herbst verspricht. Seinen Twitter-Zeitstrahl neben ein YouTube-Video zu ziehen oder im Google-Fenster etwas für seinen Posteingang nachzuschlagen klingt sehr reizvoll. Ob sich Apple den Herausforderungen für eine solche UI (bereits) mit der

‚iTunes U‘ – raus aus der iTunes-Einsamkeit

Apple erklärt iTunes U hier. Trotz 700 Millionen Downloads scheint dies notwendig. Im ersten Anlauf ist die iPhone- und iPad-App (kostenlos; universal; Link) eine mahagonihölzerne Verpackung um ein vier Jahre altes Bildungsangebot. Inwieweit Lehrkräfte in Zukunft den Video-Katalog mit neuen Inhalten füllen und zusätzlich Verknüpfungen zu weiterführendem Kursmaterial einstellen, bleibt abzuwarten. Apple spricht zum aktuellen

Neue App-Store-Achtlosigkeit: ‚Fernsehen‘

Bei so mancher Nachlässigkeit der App-Store-Wächter rauft man sich die Haare. Aktuell ‚verwundert‘ die Anwendung Fernsehen (0.79 €; App Store-Link) als Download-Angebot, das sich TV-Streams von FilmOn oder Internet-Shows wie TWIT.tv mopst und diese im Flimmerkisten-Format auftischt. Mein besonderer Liebling: Die ‚Ausstrahlung‘ von ProSieben umrandet noch das Mac OS Fenster der Desktop-Anwendung EyeTV. Sicher ist: Sobald

Spool – mehr Konkurrenz für Instapaper, Watchlater und Co.

DirektSpool Spool, in einem Atemzug mit Radbox, Instapaper und Watchlaterapp zu nennen, ist ein feiner Tipp aus unseren Kommentaren. Der Beta-Service auf Einladung, die für mich innerhalb von 24 Stunden beantwortet wurde, speichert Webseiten und Videos zum späteren Abruf. Filmdateien lassen sich nach einer Konvertierung lokal herunterladen – ohne Limit, direkt über die kostenlose iPhone-

Instapaper für Videos: Radbox.me

Radbox.me merkt Videos zum späteren Anschauen vor. Links lassen sich per Bookmarklet ‚abspeichern‘ oder über eine individuelle Mail-Adresse dem Archiv hinzufügen. Zugriff auf die eigene Video-Zusammenstellung erfolgt über die Radbox-Webseite, einen RSS-Feed oder die kostenlose iPad-App (App Store-Link). Größter Nachteil: Schnappt sich der Dienst die Flash-Version der Filmdatei, beglückt euch in der Tablet-Anwendung anstelle des

CloudOn zeigt(e), was Microsoft noch verhindern kann.

Kuriosität der Woche: CloudOn, ein mit Risikokapital finanziertes US-Start-up, wirft eine absurde iPad-Anwendung in Microsoft-Office-Optik mit Workspace-Server-Anbindung in den US-App-Store und zieht diese nach 24 Stunden wieder zurück. Erklärung: „We’re currently sold out.„ Unfortunately, we did not anticipate the thousands of people that would gravitate to the service in a matter of hours. […] Also,

Apples preiswerte Promo: Zwölf Download-Geschenke bis zum 06. Januar

Auch in diesem Jahr bewirbt Apple seinen digitalen Store mit zwölf Download-Geschenken. ‚iTunes – 12 Tage Geschenke‚ (kostenlos; App Store-Link) liefert vom 26.12. bis zum 06.01. ein Dutzend Links zu „Songs, Musikvideos, Apps, Büchern und Filmen„. Nett, aber große Begeisterung ist unangebracht. Das deutsche Angebot startete soeben mit einem Coldplay-Album. Die Promo-Aktion beschränkt sich traditionell