Artikel aus der Kategorie „Software“

Apple konkretisiert den iBooks-Author-Eula

Wenn Sie eine Gebühr für ein Werk verlangen, das Dateien in iBooks Format enthält generiert durch iBooks Author, dürfen Sie dieses Werk nur über Apple verkaufen oder verteilen, wobei diese Verteilung einem separaten Vertrag mit Apple unterliegt. Diese Einschränkung gilt nicht für den Inhalt solcher Werke, die in einer Form verteilt werden, die keine Dateien

Avid Studio schnipselt Videos am iPad

Wow, wie sich die Zeiten ändern können: Die Video-Spezialisten und langjährigen Final-Cut-Konkurrenten aus dem Hause Avid bieten mit Avid Studio (3.99 €; App Store-Link), einer iPad-Videoschnittsoftware, Apples iMovie (3.99 €; universal; App Store-Link) die Stirn. Die zehn ersten Minuten begeisterten mich mit flüssigen ‚Storyboard‘-Arrangements aus Video-, Foto- und Musik-Material der lokalen Bibliothek. Einige Sound-Effekte bringt die App

‚Longform‘: Text-Kurator fürs iPad

„Stop browsing, start reading“ ist ein großartiger Werbespruch. Longform (3.99 €; App Store-Link) verleibte sich diese vier schlichten Worte ein und verspricht auf dem iPad zur Anlaufstelle für redaktionell ausgewählte Artikel-Sammlungen zu avancieren. Die App folgt der sauberen Instapaper-Ästhetik, fokussiert ihren Inhalt jedoch auf eine fremdbestimmte Textauswahl. Marco Arment hat eine solche Kategorie ebenfalls in seinem

Keine Kür, sondern Pflicht: hübsche App-Icons!

Screenshot: On5 Games On5, Entwickler des am morgigen Donnerstag erscheinenden Tower-Defense-Spiels ‚Spice Invaders‚, zeichnete nicht weniger als 50 App-Icons, um das beste Argument für einen Homescreen-Stammplatz seines iOS-Titels zu finden. Selbst wer keine zweijährige Entwicklungszeit mit 11.000 investierten Arbeitsstunden für seine Software vorzuweisen hat, trägt die Sorgfaltspflicht für ein ‚ansprechendes‘ Programmsymbol. Diese simple Spielregel kann

‚SpotON Radio‘ kreuzt Pandora mit Spotify

Für den schwedischen Musik-Streamer Spotify dürfen bald auch Bewohner deutscher IP-Adressbereiche löhnen. Durch den US-Start im vergangenen Juli zählt der Dienst inzwischen über drei Millionen zahlende Nutzer. Wenn’s bei uns dann erst einmal soweit ist, erinnern sich die Premium-Accounts bitte an SpotON Radio (kostenlos; App Store-Link), eine clevere Jukebox im Stil von Pandora Radio, die

[tipp] Musik aus iOS-Games in Klingeltöne verwandeln

DirektScreencast* Macenstein.com lieferte die Idee und eine ‚Schritt-für-Schritt‘-Anleitung; ich steuere ein kurzes (Screencast-)Video bei, dass die Erstellung von Klingel- oder SMS-Tönen aus iOS-(Spiele-)Musik erklärt. * Alle eigenen iPhoneBlog-Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast.

E-Books der ‚Calibre‘-Bibliothek drahtlos aufs iPad spielen

Calibre, die Linux-, Mac- und Windows-Software zum Verwalten und Konvertieren von E-Books, besitzt einen „Content Server„, der das persönliche .ePub-Bücherarchiv kabellos dem iPhone und iPad im Heimnetzwerk zur Verfügung stellt. Das spart den Umweg über iTunes, Dropbox oder dicke E-Mail-Anhänge für eure (selbsterstellten) iBooks-Lesewerke.

PDFpen spricht mit iCloud und bekommt einen iPad-Bruder

PDFpen ist seit mittlerweile einem Jahr meine bevorzugte Mac-App (44.99 €; MAS-Link) im Umgang mit dem Adobe-Dokumentenformat. Nun bekommt die Software, die ich zum (OCR-)Scannen, Bearbeiten und papierlosen Unterschreiben nutze, einen iPad-Bruder (7.99 €; App Store-Link). Die Floskel über das ‚Verwandtschaftsverhältnis‘ kommt nicht von ungefähr: PDFpen tauscht Dateien, ähnlich wie iWriter, über iCloud aus. Am iPad notierte