Artikel aus der Kategorie „Software“

„Inspired by iPad. Re-imagined for Mac.“

DirektMountain Mac OS X adaptiert in seiner neusten (Entwickler-)Version ‚Mountain Lion‚ bekannte iOS-Funktionen. Die Benachrichtigungszentrale leitet durch eine Unterstützung von Drittanbieter-(App-Store-!)Programmen das Growl-Rentenalter (1.59 €; MAS-Link) ein. AirPlay-Mirroring gibt den vollständigen Desktop-Bildschirm drahtlos an einen Apple TV und den daran angeschlossenen Fernseher weiter. iCloud zählt bereits über 100 Millionen Anwender (zum Jahresbeginn waren es ’nur‘ 85

Apple kündigt ‚Mountain Lion‘ an und stellt ‚Messages‘ als Desktop-App zum Beta-Download

Apple nennt seine nächste Betriebssystem-Version Mountain Lion, die im Spätsommer 2012 über den Mac App Store verfügbar sein soll. Eine Preview-Version finden Entwickler bereits ab heute im Dev-Download. Mountain Lion führt sowohl Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring auf dem Mac ein. Mountain Lion ist die

‚Clear‘ wetteifert mit ‚Post-it‘-Zetteln

Die Aufregung von Montag ist vergessen: Clear (0.79 €; App Store-Link) schnippst sich als stark simplifizierte Listen-Anwendung aufs iPhone. Eine Revolution bleibt aus; der Hype ist trotzdem nicht abzuschütteln. Die Liebe, die den einzeiligen Haftnotizen hier entgegenspringt, steckt im Detail. Der bewusste Verzicht auf (Extra-)Funktionen, ohne gehobene To-Do-Ansprüche, steht der App ganz hervorragend zu Gesicht. Mehr

Siri behauptet Japanisch zu sprechen

(Danke, Alex!) Apple scheint Siri mehr Sprachen anzulernen – zumindest wenn man Apples persönlichen iPhone-4S-Assistent selbst danach fragt. Das offizielle Cupertino-FAQ verspricht die erweiterte Unterstützung (Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Italienisch und Spanisch) für das Kalenderjahr 2012. Vor einer Woche berichtete die asiatische Webseite DoNews, dass sich einige der zusätzlichen Sprachpakete (inklusive Russisch) bereits im internen Test

Beachtlich: Entwickler kopiert To-do-App ‚Clear‘ innerhalb von drei Wochen

Realmac Software kündigte seine To-do-App ‚Clear‚ auf der Macworld | iWorld Ende Januar an. Keine drei Wochen später schafft es eine (zumindest optisch deckungsgleiche) 1:1-Kopie durch die Entwicklungsumgebung Xcode sowie Apples Genehmigungsprozess in den App Store. ‚Clear Todo‚ hielt das kurze Twitter-Beben der Entrüstung allerdings keine fünf Stunden aus und flog hochkant wieder aus dem

[update] Tweetbot 2.0: Die ‚Tapbots‘ verbessern ihre iPhone-App

Der initiale April-Release von Tweetbot (2.39 €; App Store-Link) war überragend, verbesserte sich im Laufe der vergangenen Monate kontinuierlich und springt heute auf eine gerechtfertigte Version 2.0. Die in der Timeline integrierten Bilder, der Zähler für ungelesene Tweets und die verbesserte Darstellung der Direktnachrichten erfreuen beim kostenlosen Update. Am iPhone bleibt dieser Twitter-Client (für mich) weiterhin

Launch Center: Kurzwahltasten für iOS

Launch Center (0.79 €; App Store-Link) tobt als App-Schnellstarter im eingezäunten iOS-Gehege. Programme lassen sich darüber nicht nur starten sondern verweisen auch direkt in Programm-Untermenüs und melden sich obendrein über lokale Benachrichtigung in der iOS-Mitteilungszentrale. Drei kurze Praxisbeispiele: Delivery Status touch verwende ich regelmäßig zur Sendungsverfolgung von Postpaketen aber nicht oft genug, um der App einen

Phantom-Tasten am geteilten iPad-Keyboard

Kleine aber wichtige Details: Wer die Reichweite seiner ZeigeFinger auf der geteilten iPad-Tastatur eher großzügig bemisst, schlägt nicht zwangsläufig ins Leere. via Finer Things in iOS