Artikel aus der Kategorie „Software“

Markennamen im verspielten iOS-Garten

Neben unzähligen App-Store-Neuerscheinungen, die täglich Apples fleißigen Genehmigungs-Bienchen vorgelegt und (im Idealfall) später mit einem Download-(Datenbank-)Eintrag ‚ausgezeichnet‘ werden, stehen namenhafte Produkte ohne Zweifel aus dem Software-Chaos hervor. In der Kategorie ‚Spiele‘ funktioniert dieses System, bei dem ein ‚Markenname‘ als Wiedererkennung dient, am besten. Eher selten spricht man von dem spektakulären App-Auftritt des traditionsreichen ‚Merriam-Webster‚-Wörterbuchs (kostenlos,

iOS falsch ausgeleuchtet

Weder vom iPad noch vom iPhone kann ich behaupten, mit den automatischen Einstellungen der Helligkeitssensoren vollkommen zufrieden zu sein. Je nach Umgebung und Anwendung können (für mich) ein paar Lichtstärken mehr oder weniger den entschiedenen Unterschied ausmachen. Farbenfrohe Spiele dürfen mir in die Augen leuchten, schwarze Schriftzeichen auf weißem (Browser-)Hintergrund dagegen nicht. Der (Programm-)Wechsel in

[update] VLC Media Player fliegt nach 2.5 Monaten aus dem App Store

Eine Adaption des ‚VLC Media Players‚ der französischen Firma namens Applidium flog am heutigen Samstag aus dem Apple App Store – ganze zweieinhalb Monate war das Programm dort vertreten. Eine Beschwerde hatte der Franzose Rémi Denis-Courmont Anfang November eingelegt, weil die Open-Source-Lizenzbestimmungen, unter denen VLC seit dem Jahr 2001 entwickelt wird, seiner Meinung nach nicht

VoIP-Dienst ‚Skype‘ kauft Video-Streamer ‚Qik‘

DirektQik Der VoIP-Service Skype verleibt sich zu einem vermuteten Verkaufspreis von $100 bis $150 US-Millionen den Video-Streaming-Dienstleister Qik ein. Das US-Unternehmen besteht seit 2006 und zählt 60 Angestellte. Der Preis für die Akquisition ist bislang unbestätigt. Zwei Quellen trugen Business Insider die Übernahme jedoch vor der offiziellen Bestätigung zu und lieferten diese Zahlen mit, was

[app] Remote Conductor: Track – Launch – Switch (+ Video)

Remote Conductor preist sich als ‚All-in-One‘-Fernbedienung für (Mac OS-)Desktop-Computer an. Im Leistungsumfang enthalten ist ein Programm-Launcher, der traditionelle Applikations- und Fenster-Switcher sowie ein gigantisches Multitouch-Trackpad. Letzteres bringt 13 Fingergesten mit, die versuchen der klassischen Computer-Maus ihre Arbeit abzujagen. Eine kostenlose Server-Software verbindet das iPad über eine verschlüsselte Verbindung im (Heim-)Netzwerk mit dem Rechner. Als primären

[software-geraffel] The Cartographer, Discourse, piRAWnha und Colorimeter

Aus dem Hause ‚Tasty Pixel‚ stammt eine wahrhaft geschmackvolle Kartenanwendung, die personalisierte Google-(Maps-)Karten erstellt. Die (Reise-)Routen synchronisieren sich über die ‚My Maps‘-Funktion des Suchmaschinen-Anbieters und lassen sich mit individuellen Geo-Koordinaten, beispielsweise eines Cafés oder einer befreundeten Adresse, verzieren. DirektCarto Insbesondere die ‚antike‘ Aufmachung, dass Offline-Kartenmaterial sowie die ‚Share‘-Features gefallen. Speziell dann, wenn man beispielsweise auf

BitTorrent-Fernbedienung ‚iControlBits‘ erreicht App Store

Mit iControlBits (1.59 €; App Store-Link) schafft es ein natives iPhone-Programm zum (Fern-)Steuern des BitTorrent-Clients Transmission in den App Store. Die iOS-Software startet, stoppt, entfernt, pausiert und reguliert die Downloads auf Computern unter Mac OS X, Linux und Embedded-Systemen über das RPC-Protokoll. Durch das in der Desktop-Software integrierte Web-Interface („Enable remote access„) lässt sich bereits mit

[app] Djay – das iPad als Plattenspieler

Selbst haben meine tapsigen Finger noch kein zierliches Vinyl auf Plattenspielern gestreichelt. Deshalb blieb es nach der Veröffentlichung von ‚djay for iPad‚ Anfang Dezember bei einem bedingt formlosen Hinweis in diesem Blog. Jetzt habe ich jemanden* gefunden, der Ahnung von der Materie hat und sich über die Weihnachtstage ausführlich mit der Musik-Software beschäftigen konnte. Film