Macworld-Keynote 2009 Online
Technisch läuft der Stream ganz fein, den Inhalt macht es leider nicht interessanter…
Technisch läuft der Stream ganz fein, den Inhalt macht es leider nicht interessanter…
Viel gibt es aus San Francisco erwartungsgemäß nicht zu berichten, trotzdem sollen die iPhone-relevanten Neuigkeiten nicht unerwähnt bleiben.

Musiktitel über das Mobilfunknetz laden – Wie heute Morgen bereits in der Gerüchteküche angebraut, dürfen ab sofort Musiktitel* auch über UMTS am iPhone gekauft werden und setzten kein WiFi-Netzwerk mehr voraus. Qualität, Auswahl und (neue) Preisgestaltung (0.69 € – 0.99 € – 1.29 €) sind dabei natürlich identisch mit dem iTunes(Desktop-)Angebot.
Nach einem Kauf werden die Titel zurücksynchronisiert um auch in euer Computer-Bibliothek verfügbar zu sein. Das Angebot ist ab sofort verfügbar und wahrscheinlich mit einem 10 MB-Limit behaftet?!
Kann das jemand bestätigen?

Keynote-Remote – Eure Keynote-Präsentationen können nun – nicht mehr ausschließlich mit Drittanwender-Programmen gesteuert werden – sondern ab sofort auch mit einem Apple hauseigenen Programm. weiterlesen

Neben den Verhandlungen um weitere DRM-freie Musiktitel der großen Record Labels Sony BMG, Universal und Warner Music im iTunes Store, scheint ebenfalls Bewegung in die Gespräche mit den iPhone-Mobilfunkanbietern zu kommen. Unter einer nicht näher genannten Quelle berichtet CNET, dass es – auf der von Phil Schiller gehaltenen MacWorld-Keynote (heute 18 Uhr) – zu einer Ankündigung kommen könnte, das der mobile iTunes Store auf dem iPhone jetzt auch über das EDGE/UMTS-Netz genutzt werden kann.
Bislang wurde dem iTunes-Zugang (außer Podcasts bis 10 MB im Download seit Firmware 2.2) eine elektronische (Fuß-)Fessel angelegt – im mobilen App Store für Programme gilt ebenfalls die (magische) 10 MB-Grenze. Da einzelne MP3s diese zweistellige Dateigröße selten auf die Waage bringen, würde die Aufhebung dieser Sperre sicherlich dem weiteren Verkauf von digitalen Songs unter die Arme greifen – technisch bedarf es dafür keines großen Aufwandes.
In der Vergangenheit Gegenwart wird den Mobilfunkanbietern diese (vertragliche) Einschränkung zugeschrieben, um erhöhte Mobilfunkdaten vermeiden zu können.
Apple and the music labels have also apparently come to terms on over-the-air downloads, according to a source. That would allow iPhone owners to download songs to their mobile devices via cell networks and without the aid of Wi-Fi.
via cnet.com

Wenn man sich dieser Tage durch alle TechCrunch-Beiträge wühlt, die man über Weihnachten nicht gelesen hat, stößt man unweigerlich bei jedem fünften Eintrag auf Webseiten, die an der Twitter-API nuckeln.
Kein Wunder daher, dass es neben Umfragen (twtpoll), Kategorisierungen seiner Follower (twitTangle), Auktionen (tweebay) und diversen Twitter-Suchmaschinen (twithority) auch Schlagwörter-‚Trends‘ des Dienstes mit 140 Zeichen (Twist) gibt, die dann solche schöne Grafiken (wie oben abgebildet) aus dem Ärmel schütteln.
Ich persönlich (iPhoneBlog) bin übrigens noch mit dem kostenlosen TwitterFon (App Store-Link) in Version 1.3 als iPhone-Applikation sehr zufrieden.

Soviel zu den Fake-Bilder der letzten Tage.
Punkt.

David Pogue, Kolumnist der New York Times, spricht über die Mobilfunktrends 2009 in gewohnt unterhaltsamer Art und Weise. Seinen Vortrag eröffnet er mit seiner (scheinbar) neuen musikalischen Leidenschaft, mit der er bereits 2007 das iPhone besang.
30 unterhaltsame (teils informative) Minuten sind garantiert.

Das Brennprogramm Toast der Firma Roxio erschien in seiner ersten zweistelligen Versionsnummer und baut weiter die Sparte der (Video-)Konvertierung aus. So wird es unter anderem möglich, sowohl seine TV-Aufnahmen und viele andere Videoformate umzuwandeln und danach über das UMTS-Netz ans iPhone zu senden.
Ob sich der Anschaffungspreis von 99 € (Update-Preis 79,99 €) lohnt und welche neuen Funktionen noch für iPhone-Besitzer relevant werden könnten, verraten wir euch an dieser Stelle nach einem ausführlichen Testdurchlauf in den nächsten Tagen. weiterlesen
Zum neuen Jahr…
Pflichtbewusst zum Jahresbeginn sprechen Thorsten und ich wieder in die Mikrofone. Es wird ein Blick zurück zum 25C3, dem Chaos Communication Congress aus Berlin, geworfen und der Vortrag des Dev-Teams mit kurzen Live-Impressionen vervollständigt.
Aber auch der Zukunft wird Beachtung geschenkt: Hitzigen Diskussionen um Sinn und Unsinn der derzeitigen ‚iPhone Nano‘-Gerüchte räumen wir Platz ein. Wieviel Wahrheit, Glauben oder Aussichten ihr den Spekulationen schenken mögt, lasst ihr uns bitte in den Kommentaren wissen.
Viel Spaß mit der neuen Folge!
Craigslist ist in Amerika eine zentrale Anlaufstelle zur Vermittlung von Jobs, Praktika und alle anderen (vorstellbaren) Dienstleistungen. Die in San Francisco gestartete Webseite beinhaltet außerdem einen riesigen Gebrauchtanzeigen-Markt, weshalb der Auktions-Gigant Ebay im Jahr 2004 mit 25 Prozent Beteiligung einstieg. Craigslist besteht jedoch weiterhin als ’non-commercial‘ Webseite, beschäftigt 25 Angestellte und hat sich bereits international ausgebreitet.
Obwohl Anzeigen aus der ‚Bay Area‘ immer noch am höchstfrequentierten eingestellt und genutzt werden, ist Craigslist bereits in über 50 Ländern – darunter auch Deutschland mit 13 Städten – vertreten.
Über die Suchfunktion ist ‚Craigsphone‘ noch nicht im App Store zu finden, der unten aufgeführte Link sollte jedoch helfen die dazugehörige iPhone-Applikation kostenlos zu laden.


Automatische ‚Serv O’Beer‘-Gerätschaften werden dieser Tage – aus mir unerfindlichen Gründen – vornehmlich mit dem iPhone gesteuert…
via instructables

Google Mobile App, die mit den privaten APIs, hat jetzt auch noch versteckten Überraschungs-SchnickSchnack. weiterlesen

-> http://www.explodedphone.com/
Solch ein T-Shirt sollte jeden besitzen!
via Daring Fireball

AppleInsider berichtet über einen von Apple eingereichten US-Patentantrag, der sich mit (Achtung !) Handschuhen beschäftigt, über/durch und mit denen sich Touch-Displays bedienen lassen. Das Feedback der menschlichen Fingerspitzen überträgt sich dabei durch den Stoff auf die Oberfläche des iPhones, so dass man sich auch mit warmen Fingern im Winter durchs Springboard klicken kann.
Ob daraus je ein eigenständiges Produkt entsteht, lasse ich einmal im offenen Diskussionsraum stehen.
via AppleInsider

iSteam (App Store-Link) ist wundervoll, unnütz, ganz famos, sinnfrei, traumhaft, zwecklos, atemberaubend und vor allem kostenlos.

Melody Bell (0.79 € – App Store-Link) ist zwar nicht die original ‚Bits und so‘-Ironieglocke, dafür können fähige Menschen damit Musik machen (und kleine Kinder wild dazwischenrasseln).

iBluetooth ist ein Projekt, das dem iPhone einen vollwertigen Blauzahn-Stack unterjubeln möchte. Auf Terminal-Ebene hat man bereits Lese- und Schreibzugriff erlangt und den Bluetooth-Chip entsprechend ‚aufgebrochen‘. Die Veröffentlichung vom ‚Bluesn0w‘ lässt aber weiterhin auf sich warten.