[dev-news] Aktualisierter NDA, Firmware 2.2, Please fix the iPhone, Tech Talk

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Viele Neuigkeiten für die iPhone-Entwickler in dieser Woche: Nachdem am 01. Oktober in einer gewohnt formlosen Mitteilung an die iPhone Developer eine Aufhebung bzw. Überarbeitung des Non-Disclosure-Agreement – kurz NDA – bekanntgegeben wurden, ist jetzt diese umgeschriebene Version (in Teilen) als PDF öffentlich verfügbar. Die neuen Bedingungen im Geheimhaltungsvertrag beinhalten beispielsweise Einschränkungen auf noch nicht publik gemachte BETA-Versionen der iPhone Betriebssystem-Software oder spezielle Events, die in geschlossenem Kreis durchgeführt werden.

Ansonsten darf sich ohne weitere Einschränkungen über die Entwicklung und technischen Stolpersteine im Programmierprozess zwanglos ausgetauscht werden. Dazu darf selbstverständlich jedes öffentliche Medium genutzt oder auch das hauseigene und im gleichen Zuge gestartete Apple Developer Forum betreten werden.

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Was ganz eindeutig unter die aktualisierte Ausschlussklauseln des NDAs fällt, ist die sich in Entwicklung befindende iPhone-Firmware, die in den letzten Tagen eine kleine Schluckauf-Achterbahnfahrt absolviert hatte. Am gestrigen Freitagmorgen startete die Verteilung des 2.2 beta 2 Seeds, der kurz darauf wieder zurückgezogen wurde.

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Heute wurde ein erneuter (und erfolgreicher) zweiter Anlauf unternommen. Die bislang größte Aktualisierung – soweit bislang bekannt – erfährt dabei Google Maps, die neben der so genannten ‚Street View‘ (bereits implementiert auf dem T-Mobile G1 with Google) demnächst auch Fußgänger durch das Kartenmaterial navigiert.

Diese und weitere Kleinigkeiten, wie die Übermittlung per E-Mail vom eigenen Aufenthaltsort, gehen auf den Ausbau der Programm-Funktionalität des Suchmaschinenanbieters zurück.

via iphoneyap

Apple selbst feilt neben den oben genannten Interface-Implementationen an einer Möglichkeit der Deaktivierung für die Auto-Rechtschreibkorrektur, dem Zugriff der Entwickler für Line-IN Audio-Zubehör und kleinen Designanpassungen im mobilen Safari.

via fscklog

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Weitere Wünsche für kommende Firmware-Versionen dürfen auf der zugegeben, optisch sehr elegant aufgezogenen Webseite ‚Please fix the iPhone‘ abgesetzt werden. Ich persönlich halte von keiner dieser – mit geringer Popularität besetzten – Initiativen etwas. Ohne konstruktive Lösungsansätze werden immer wieder die gleichen Forderungen nachgeplappert.

-> http://pleasefixtheiphone.com/

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Photo: thatswinnie

Und wo wir schon so viel Entwicklungsthemen beisammen haben: Wie war eigentlich der iPhone Tech Talk hier in München?

[podcast] BUS #117 + #118

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Überlänge

Wenn man sich an einem trüben Donnerstag-Nachmittag – zu ungewohnt früher Stunde – zusammenfindet, können auch gleich einmal zwei Podcast entstehen. Neben unser wöchentlichen ‚Bits und so‘-Plauschrunde, erklärt uns in Sendung Nummer Zwei Spezialgast Hessi, wie GPS funktioniert. Er räumt mit allerlei Vorurteilen auf und wirft ebenfalls einen detaillierten Blick auf das im iPhone verbaute Assisted Global Positioning System (AGPS).

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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 117 und 118  reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

Photo-des-Tages #86 – Pop-Ups

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Mobile Safari nervt, wenn acht Browser-Fenster geöffnet sind und dann kein Weiteres mehr anzusurfen ist, ohne ein Anderes zu schließen. Ich brauche eine Einstellung, die bereits offene Webseite ignoriert und mich dann dorthin navigieren lässt.

Das musste mal gesagt werden!

[Klimbim] 2008-10-23

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In Amerika läuft weiter ungebrochen der Wahlkampf. Und während sich republikanische Spendengeber über die Anzahl der Friseurbesuche von Sarah Palin erzürnen, testet das ‚Chief Administrative Office‘ (CAO) die nächsten Kommunikationsgeräte für die Mitglieder des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten.

Derzeit ist ‚The House‘ mit zirka 8.200 BlackBerrys ‚besetzt‘, liebäugelt jedoch für die zukünftigen ‚Congressmen‘ ab Januar 2009 mit der Anschaffung bzw. Umstellung auf das Apple iPhone.

“The reason we’re trying them out is because we heard a lot of people wanted the option to have them,” sagte Jeff Ventura, ein Sprecher des CAO dem Tagesblatt ‚The Hill‘.

via The Hill


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Auch in Version 3 behält das iWebKit, zur kinderleichten Erstellung von ‚iPhone-kompatiblen‘ Webseiten, seine Creative Commons-Lizenz und erhält zusätzlich ganz viele, viele neue Funktionen.

-> http://blog.iwebkit.net/


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AT&T – das Mobilfunk-Mutterschiff für die iPhone-USA – gab im Zuge des Apple Finanzberichtes für das vierte Quartal 2008 ebenfalls eine Pressemitteilung heraus. Daraus zu entnehmen ist, dass im Q4 2.4 Millionen iPhones 3G beim Netzbetreiber aktiviert wurden, wobei 40 Prozent einen Neukunden-Status besitzen.

Rechnet man dies gegen die 6.9 Millionen verkauften Geräte weltweit, setzt das nordamerikanische iPhone-Startland nur noch immer noch zirka 1/3 aller 3Gs um.

via att.com


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Als großer Fan der Serie Dexter blicke ich mit zaghafter Vorsicht auf den ersten Screenshot des Point-and-Klick Abenteuers.

Die verantwortliche Entwicklerschmiede Icarus Studios zeichnet sich nämlich bislang nicht gerade durch Referenztitel aus – zumindest konnte ich keine finden. Das der urbane Modedesigner beziehungsweise dessen Entertainment-Abteilung Marc Ecko das Projekt beaufsichtigt, bringt nicht gerade jahrelange Berufserfahrung in das ohnehin schwierige ‚TV-to-Videogame‘-Genre.

via Kotaku


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via iPhones.ru


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Der junge Independent-Verlag ONKEL&ONKEL aus Berlin-Kreuzberg stellt in Frankfurt die Erstübersetzung von Tor Åge Bringsværds Roman „Puder“ auch als E-Book für iPhone und iPod vor. Nach eigenen Angaben sind sie damit die ersten in Deutschland und der erste Literaturverlag weltweit.

-> http://www.boersenblatt.net/283621/

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-> iTunes Download-Link

via i:rrhoblog


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Wer genug von banalem Bildmaterial mit freizügigen Frauen und schnellen Sportautos hat, bedient sich an der kostenfreien RETRO-Kollektion an iPhone-Hintergrundabbildungen, die aus Werken von Designern, Künstlern und Illustratoren zusammengestellt wurde.

-> http://poolga.com/en

via Cult of Mac

[game] Topple

Mit Topple, dem Stapelspaß aus der Spieleschmiede ngmoco, rechtfertigt der Team rund um den ehemaligen EA-Mitarbeiter Neil Young erstmals, deren iFund-Finanzierung. Kevin Rose deklarierte in seinem Weblog das Geschicklichkeitsspiel als eine Mischung aus Jenga und Tetris – dieser Vergleich hinkt inhaltlich, gibt der Vorstellung aber ein gutes erstes Bild.

Trotzdem fallen die Bauklätze nicht von der Decke und – entgegen dem typischen Jenga-Turm – muss dieser aufgestapelt und nicht abgebaut werden. Die bunten Bauteile in den verschiedensten Farben und Formen blicken euch dabei mit kullerrunden Engelsaugen an, während diese gedreht, geschubst und gestapelt werden. Dazu kommen sowohl Multitouch-Gesten als auch der Beschleunigungssensor zum Einsatz. An bereits abgesetzte Blöcken darf weiterhin geruckelt und gerückt werden, was die Wahrscheinlichkeit des Turm-Einsturzes jedoch merklich erhöht.

Neben einem ‚freien Spiel‘ ohne Zeitbegrenzung, bei dem außerdem keine gewisse Turmhöhe erreicht werden muss, findet sich auf der digitalen Spielekassette ein entsprechender Trainingsmode. Mit euren erzielten Erfolgen in den absolvierten Leveln, dürft ihr Freunde per E-Mail herausfordern.

Video

Fazit

Topple wird durch eine Vielfalt der zu platzierenden Objekt-Formen bereits ab Level 6 sehr schwierig – kreisrunde Kugeln lassen sich eher selten dazu überreden, fein ausbalanciert in einer zugewiesenen Position zu verweilen. Gewöhnungsbedürftig fand ich in den ersten Spielrunden ebenfalls das Drehen der Blöcke, durch den Einsatz von beiden Händen. Die Plopp- und Popp-Geräusche mit einer Sinfonie aus duddeliger Hintergrundmusik runden den 0.79 Cent-Spaß jedoch gelungen ab.

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-> iTunes Download-Link

Apple Finanzbericht Q4 2008

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Soeben wurden die ‚Apple Financial Results‘ von Juli bis einschließlich September bekannt gegeben. Ich mach’s kurz, es lief gut!

Im vierten Quartal wurden mehr iPhones verkauft, als in den anderen drei Vierteln zusammengerechnet davor. Mit 6.9 Millionen iPhones (516% Wachstum zum Vorjahresquartal) wurde die selbstgesetzte Verkaufshürde von 10 Millionen Geräten für 2008 bereits locker genommen, obwohl noch gute zwei Monate in diesem Jahr zu absolvieren sind. Die iPhone-Verkäufe machen damit 39% aller Apple-Einnahmen für das vierte Quartal aus.

Steve Jobs war auch am Telefon und verkündete mit stolz geschwelter Brust, dass man RIM mit ihren BlackBerrys erstmals überholt hat. Damit ist man weltweit die Nummer Drei der Mobilfunktelefonanbieter hinter Nokia und Samsung mit nur 15 Monate in diesem Business. Bis Jahresende wird man in 70 Ländern weltweit mit dem iPhone 3G vertreten sein.

„Apple hat gerade eines der besten Quartale der Firmengeschichte bekanntgegeben, mit einem geradezu unglaublichen Ergebnis beim iPhone – wir haben mehr Mobiltelefone verkauft als RIM“, sagt Steve Jobs, CEO von Apple.

Am Tag 102 nach Start des AppStore, wird am morgigen Mittwoch die Applikation Nummer 200 Millionen verkauft.

via Apple Financial Results – Conference Call

Chuck und die iPhones

Noch vor einem Jahr, wurde jede iPhone-Erscheinung im TV oder Kino von der Bloggemeinschaft frenetisch gefeiert – heute taucht das Apple-Telefon in jeder zweiten Episode von unzähligen Serien auf. Nach The Big Bang Theory ist Chuck wohl eine der größten Nerd-Serien, die aktuell Anklang finden.

Und dann passieren zwei so fatale iPhone-Slipups innerhalb weniger Sekunden…

Video

AppLoop – vom RSS-Feeds zur iPhoneApp

iPhone Application Generator Demo from AppLoop on Vimeo.

Im Juli haben wir auf den Werbeanbieter AppLoop aufmerksam gemacht, der (Achtung, Selbstzitat) ‚iPhone-Entwicklern Werkzeuge an die Hand geben möchte‚, die jetzt erste Formen annehmen.

Ohne eine Kodezeile programmieren zu können, kann man dabei über ein Webinterface im Browser aus einem RSS-Feed ein AppStore-Programm generieren. Da ich einer von diesen Menschen bin, die keine Kodezeile programmieren können, haben mich die Entwickler einmal hinter den Vorhang der bislang noch privaten BETA blicken lassen.

Die erste Version ist ziemlich ‚basis‘ mit einigen kleinen Stolpersteinen in der Menüführung. Ansonsten geht die Erstellung der eigenen Applikation aus einem RSS-Feed jedoch recht intuitiv von der Hand. Updates mit zusätzlichen Funktionen stehen bereits in den Startlöchern.

  • Multiple feeds / categories per App
  • User-defined login / routing to a corresponding RSS feed
  • Widgets / Addons (Shopping cart to purchase merchandise / Commenting / Rating/ Search / Live chat with other users in application)
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Was oder wo, die von mir zusammengeklickte iPhoneBlog.de-App auftaucht (automatische Übermittlung in den iTunes AppStore?), bleibt zum jetzigen Zeitpunkt erst einmal noch unbeantwortet – genau wie der Sinn eines Blog-Feeds im Programm-Format, obwohl das ‚Associated Press Mobile News Network‘ (iTunes Download-Link) schon gezeigt hat, welche Kraft im RSS-Strom steckt.