Xbox Live

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-> http://code.google.com/p/npike-touch-xboxlive/

[intern] frühjahrsputz

Mit Codezeilen kann man mich (eigentlich) jagen.

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Doch es musste mal was passieren.

Deshalb habe ich mich an meinem ‚freien Sonntag‘ drangesetzt und das minimalistische Theme Grid Focus von Derek Punsalan ein bisschen umgearbeitet. Für mich, als jemand der php und Javascript nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat, dauerte dieses Vorhaben und ist eine Operation am offenen Herzen. Aber so macht es ja erst richtig Spaß.

Im gleichen Zusammenhang wurden ein paar Zöpfe mit Haarspliss abgeschnitten. Ihr habt lieber in den Blogposts kommentiert als im Forum? So soll es sein. Und sprechen wir nicht über das Magazine…

Worüber ich gerne sprechen würde ist Feedback. Solch ein Blog-Umbauprojekt ist ja nie wirklich abgeschlossen und obwohl mir noch dutzende Ideen im Kopf herumschwirren, hätte ich großes Interesse was (erstmal) gefällt und was noch nicht ganz rund ist.

Also, raus aus dem Feedreader und rein ins Internet.

Update: Jetzt auch für unterwegs optimiert.

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[review] ultimate ear Super.fi 4vi

Ja, okay. Man darf mich offiziell für „Kopfhörer-Fanatisch“ erklären. Mittlerweile habe ich ‚Ohrstöpsel‘ in nahezu gleichem Wert von einem dieser kleinen schwarz/silbernen Gerät hier rumliegen, über das wir öfters sprechen.

70.000 iPhones soll T-Mobile ja innerhalb der letzten 2 Monate an den Mann und die Frau gebracht haben – die wenigsten davon sind jedoch wahrscheinlich mit einem ‚vernünftigem‘ Headset ausgestattet. Und das ist höchstwahrscheinlich so, weil alle guten Dinge eine Weile nach Europa brauchen.

Vor ein paar Monaten habe ich hier die Vibes vorgestellt, um die eine rege Diskussion entbrannte. Damals ebenfalls aus den USA importiert, schaffen es jetzt zum ersten DE-Review die Ultimate Ears Super.fi 4vi.

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Die Kopfhörer kommen in der Farbe: ‚Gunmetal Silver‘ und zeichnen sich im ersten Eindruck durch ihr sehr geringes Gewicht aus. Entgegen der Vibes, die mit einem massiven, silbernen Metallring ordentlich auf die Schippe gelegt hatten, ist das Aluminiumgehäuse ein echter Unterschied wobei dies sicherlich eine Geschmacksfrage ist/bleibt.

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Genauso bezüglich der Optik, bei der jeder selbst wissen muss was er für eleganter hält – das vorliegende Testexemplar gehört in die Kategorie ‚minimalistisch‘. Aber apropos elegant: Die Ultimate Ears schaffen es, noch weiter im Gehörgang zu verschwinden als die Vibes es schon brilliant vorgelegt hatten. Völlig unverständlich sind mir jedoch die Größen der mitgelieferten ‚Adapter-Pfropfen‘. Haben Menschen wirklich so große Ohren? Das wäre erschreckend.

Egal, die kleinste Größe passt für mich haargenau und hält wacklige Fahrradfahrten durch. Aufgrund der etwas abstehenden Kabel, kann man die Kopfhörer sowohl ’normal‘ als auch im Studio-Stile (mit dem Kabel über dem Ohr nach hinten) tragen. So machen das die großen Künstler dieser Welt, die sich (auch) im Klientele der Firma Ultimate Ears befinden. Namen wir Billy Idol, Van Halen, The Rolling Stones, The Killers, Sheryl Crow, Aerosmith, Linkin Park, Velvet Revolver, INXS, John Mayer, Joss Stones, Maroon 5, usw. machen sich gut auf der Liste von „Wer benutzt unser Produkt“.

Natürlich ist das alles Marketing und die ‚Celebrities‘ und professionellen ‚Künstler‘ werden sicherlich mit den mehrere Tausend-EURO Kopfhörern ausgestattet als mit der ‚preiswerten‘ iPhone-Variante, dennoch wird hier ein Qualitätsstandard aufgezeigt.

Aber kommen wir doch mal zur Qualität. Während den V-Moda-Kopfhörern große Basslastigkeit nachgesagt wurde, ist die Balance zwischen Bass und hohen Klängen sehr ausgewogen. Um auf meiner persönlichen Optimal-Lautstärke zu hören, muss ich jetzt für die Ultimate Ears nochmals runterschrauben – das ist gut. Auch die Sprachqualität bietet ein gewohnt hohes Maß an Qualität.

Dies sind die technischen Daten:

Frequenzgang: 20Hz – 15,500 Hz
Eingangsempfindlichkeit: 105dB SPL @ 1mW
Impedanz: 29 Ohm @ 1kHz
Mikrofonempfindlichkeit: -40dBV / Pa @ 1kHz
Außengeräuschdämpfung: -26dB
Kabellänge: 116cm
Gehäuse: Aluminium (Gun metal silver)
Gewicht: 14 g
Anschlussstecker: 1/8″ (3.5mm) vergoldet (vierpolig)

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Als Zubehör werden verschiedene Ohr-Pfropfen geliefert sowie ein ‚Air Travel Attenuator‘, der bei zu lauten/schlechten Quellen ein bisschen abdämpft.

Eine Umgewöhnung bedarf der Multimedia-Knopf mit dem man Titel weiterspringt oder Gespräche annimmt. Während bei den V-Moda-Kopfhörern ein ziemliches dickes Plastikgehäuse auf Hals-Höhe sowohl das Mikrofone als auch den Multimedia-Knopf beinhaltete, ist dies in den Ultimate Ears getrennt worden.

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Das hat zum Vorteil, das das kleine Mikro nicht ständig gegen den Hals schlägt, jedoch auch den Nachteil das der Knopf zum Gespräche annehmen über der Bauchfalte hängt. Mit diversen Jacken und Pullovern ist er definitiv schlechter zugänglich und erfordert gerade für Fahrradfahrer im Winter eine Umstellung.

Nichtsdestotrotz versorgen im Moment die neuen Ultimate Ears (wohltuend) meine Ohren mit Musik, sind mit 150 Dollar jedoch keine preiswerte Anschaffung.

Fazit

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Preis: $149

Hersteller: Ultimate Ears – Super.fi 4vi

*Die Kopfhörer wurde mir nicht zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe dafür selbst in die Tasche gegriffen (und bereue nix).

[podcast] Bits und so #74

bits

Im wöchentlichen Wahnsinn geht es auch diese Woche kunterbunt weiter. Wir freuen uns über Bilder aus dem Internet, versuchen iPhone Schlüssel zu erraten und beenden Diplomarbeiten.

In voller epischer Breite, kann man dies wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 74 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. Dann wird man Stammleserhörer und ist ganz wichtig.

In diesem Sinn, viel Freude mit der neuen Folge.

-> http://www.bitsundso.de/bus74/162/

blauzahn headset

Wollte ich schon immer mal fragen: Benutzt hier jemand in Zusammenhang mit dem iPhone ein Bluetooth-Headset?

Richtig populär waren ja zum Start des iPhones die Jawbones und das offizielle Apple-Headset, wobei natürlich auch die meisten anderen Blauzähne ihren Dienst verrichten sollten und keine 130 Dollar kosten geschweige denn her verfügbar sind. Ich persönlich habe ein Sony Ericsson HBH-35 hier (im wahrsten Sinne des Wortes) rumliegen, das auch funktioniert aber nie im Einsatz ist.

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Review: iPhone Bluetooth Test

Ich bin irgendwie kein Bluetooth-Headset Typ. Bei dieser Werbung überlege ich jedoch meine Einstellung zu überdenken.

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dieses wetter

Warum für jemanden, der nicht beruflich mit dem Wetter zu tun hat, dies von irgendeiner Relevanz ist, bleibt für mich unverständlich.

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Falls Ihr daran jedoch Interesse habt und die spärliche Widget- Wetter-Applikation des iPhone nicht ausreicht, gibt es eine sehr schöne Web-Applikation unter http://www.wetter24.de, die für das iPhone optimiert ist. Neben den Standardangaben wie Temperatur oder und Regenvorhersagen, finden sich dort Satellitenbilder, bewegte Wettershows und ein Wind-Radar.

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Wer für das alles etwas übrig hat, ist hier gut aufgehoben:

-> http://www.wetter24.de

bilder aus aller welt

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Voyeurismus, aber richtig!

‚Locations‘ besorgt sich Zugang, zu (hoffentlich nur) öffentlichen Webcam-Listen, die ihr dann mit eurem iPhone verfolgen könnt. In der bislang klitzekleinen 0.2-Version, funktioniert das Auflisten zufälliger Orte stabil und zügig mit einer WLan-Verbindung.

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Die Feature-Liste ist bereits recht umfangreich. Man kann durch seine Web-Kameras ‚flicken‘, diese sortieren oder einen zufällige Suche anstoßen.

-> http://www.andreaslinde.com/

copy and paste

Copy & Paste ist ein sehr umstrittenes Thema, zumindest für mich.

iPhone Copy and Paste from lonelysandwich on Vimeo.

Das ‚Proof of Concept‘ gefällt mir jedoch, obwohl ich bislang der Thematik abneigend gegenüberstand. Wenn Apple es schafft OHNE weitere Buttons die (geniale) Usability Gebrauchstauglichkeit zu ‚verschlimm-bessern‘, können gerne Kopierbefehle Einzug ins iPhone erhalten.

via BabyGotMac