Bereits vor kurzem hatten wir schon über diese ‚Klebefolien‘ für das iPhone geredet. In den Kommentaren wurden einige preiswerte Anbieter genannt, zu deren Qualität ich auch zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen treffen kann. Was ich jedoch näher vorstellen kann, sind die Test-Skins (oder sagt man Skinizis?), die mich aus Frankreich von dessen Hersteller erreicht haben.
„Sixth Sense by Celso Junior“ heißt die Verzierung, die seit ein paar Tagen mein persönliches Gerät bedeckt. Das besondere an den Folien ist die Gestaltung von (Nachwuchs-)Künstlern, die bereits auf deviantART oder ähnlichen Plattformen publiziert haben.Ich persönlich bin ein Kunstbanause, doch wenn ich die Wahl habe, ziehe ich das Moma-Gemälde dem iKea-Kunstdruck vor.
Aber ohne in die Kunstrezension abzudriften, kann ich die (Material-) Qualität der Folien aus fachmännischer Perspektive bestätigen. Saubere, griffige Oberfläche, die sich geschmeidig anbringen lässt und gut anfühlt.
Gibt Griff und ist mehr so rutschig.
Auch in den runden Ecken werden in keinster Weise Falten oder Luftblasen geworfen. Das Aufkleben hat gefühlte 20 Sekunden gedauert und war kinderleicht durchzuführen. Ob das Abziehen auch reibungslos läuft habe ich noch nicht getestet, da mir die Folien derzeit echt gut gefällt und noch ein paar Tage auf der Rückseite verweilen darf.Natürlich gibt es das entsprechende Wallpaper-Pendant zum Download.
Der Preisrahmen von 15 EUR liegen für mein Ermessen im Bereich ‚Okay‘ (wenn man den iPhone-Preis bedenkt), weshab wir heute mal 5 von 5 iPhoneBlog-Sternchen raushauen.
Timo hat einen neuen MacPro, kann aber leider seine alte Grafikkarte (noch) nicht dafür verwenden. Steve J. arbeitet noch auf ‚Tiger‘; das iPhone 1.1.3 ist ‚geunlocked‘ jedoch noch nicht für die Öffentlichkeit und die BUS-Crew ist besorgt über den Sicherheits- und TV-Wahn.
Mit Plaxo konnte ich mich nie so richtig anfreunden, da es immer sehr Outlook-Win-only war + aussah. Viele Freunde konnten jedoch nur Gutes davon berichten und ich komme auch wieder auf den Geschmack.
Der alte gestandene Service schraubt nämlich derzeit kräftig an der Multiplattform mit neuem Adressbuch-Plugin und dem mobilen Pulse inklusive optimierter iPhone-Oberfläche für unterwegs.
P.S. Quellenempfehlungen: Macnotes grübelt über die Businessfähigkeiten des iPhones und Herr Pritlove betrachtet (unter anderem) die Usability des Gerätes.
Ganz ohne Jailbreak oder anderweitige Modifikationen kommt Speed Dialing für das Springboard von Nate True. Dieser junge Herr (okay, keine Ahnung wie alt er ist) werkelt seit Beginn in der iPhone-Szene und hat uns schon mit so manch netter Spielerei (Tap Tap), und produktivem Tool (iBrickr), wertvolle (Software-)Beiträge geleistet.
Warum hebe ich dies heraus? Weil man bei seiner Anleitung für das Speed-Dialing, ein bisschen Vertrauen schenken muss, wenn man diese ‚Schnellwahltasten‘ ernsthaft benutzen möchte. Eine entsprechende „Privacy“-Mitteilung veröffentlicht der Entwickler gleich mit.