haushaltstips

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Als Torrent-Client benutze ich unter OS X vornehmlich Transmission – doch Azureus bietet besonders plattformübergreifend ein enormes Potenzial. Der Blaue Frosch liefert eine umspannende Palette von Plug-Ins.

Eines, dieser Zusatztools wird sogar gleich mitgeliefert, und wurde heute Morgen von mir ausprobiert. Es nennt sich „Html WebUI“ und macht den Zugriff (+ Steuerung) der Torrent-Dateien via Browser möglich. Von überall auf der Welt – Stichwort DynDNS – hat man so seine Downloads der Linux-Distributionen im Griff!

Die Installation ist kinderleicht – wie HIER beschrieben – durchzuführen. Und ja, deshalb wird es hier beschrieben: Das Ganze funktioniert auch via mobilem Safari auf dem iPhone.

azureus-plugin-iphone

Ausprobiert und abfotografiert mit der tollen Screenshot-Applikation!

top 10

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Wer seichten Humor am Morgen Mittag mag, der schaut mal in die „10 Gründe, warum das iPhone besser als Sex ist“.

Wie gesagt, seicht!

10. You won’t be ashamed to say your iPhone is small and thin.
The iPhone is slim and compact, and very light. Makes it easy to carry around and keep on you at all times!

Und wo ich das Ganze nochmal lese, wiederhole ich mich gerne: Sehr seicht! Trotzdem poste ich das jetzt…

-> http://www.mactropolis.com/?p=65

security

Nur weil wir mal drüber gesprochen hatten – soviel zum Thema Sicherheit.

-> https://www.iphoneblog.de/2007/11/03/aufgewacht/

via gizmodo

vorspulen

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Egal ob Video oder Audio. Das „Vor- bzw. Zurückspulen“ auf dem iPhone ist nicht präzise. Entweder habe ich zu große Touch-Finger, oder das System ist (für mich) nicht exakt genug. Vielleicht kennt das der ein oder andere: die kleine Wiedergabe-Leiste am oberen Bildschirmrand ist einfach zu schwer zu treffen bzw zu ungenau.

Genauer gesagt, einzelne Werbespots zwischen Filmen oder Podcast, die nur wenige Sekunden / Minuten dauern, lassen sich schwer überspringen. Meistens springt man zu weit, dann muss man wieder zurück und schaut am Ende den Spot dreimal.

Als kleiner Tipp: Wenn Ihr den „Skip“-Button gedrückt haltet während die Medien abgespielt werden, wird in 30-Sekunden-Sprüngen vor- bzw. zurückgespult.

Den Tipp und die Gedanken zu diesem Artikel – sowie den eventuellen Ausweg Ausblick oben im Bild – sind hier entnommen:

-> http://www.graphpaper.com/2007/11-14_scrubbing-the-iphone-scrubber

aufgestellt

Letzte Woche haben wir gelernt, das sich alten Kassettenhüllen wunderbarer als iPhone-Ständer benutzen lässt. Wenn man jedoch seit Jahren Jahrzehnten keine dieser Tonbänder – geschweige denn Hüllen – hier rumfliegen hat, bastelt man sich diesen einfach selbst aus Papier:

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-> http://www.instructables.com/id/SNR2NLWF5R8IUR8/

Was braucht man? 2 Minuten Arbeitszeit, eine Visitenkarte, einen Bleistift, ein Lineal und eine Schere!

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(Danke, Stephan!)

gestellt

DirektGestohlen

Das ist doch wohl sowas von gestellt!

via iphonematters

Aber das Video „liefert“ mir eine bislang unbeantwortete Frage wieder ins Gedächtnis, die ich schon lange loswerden wollte. Was passiert wirklich – nicht wie bei diesem Fake – wenn mir mein iPhone gestohlen wird? Bleibe ich dann auf dem Vertrag zwei Jahre sitzen ohne Telefon? Kann ich mir ein Neues bei der Telekom gegen Abgabe meiner Account-Infos holen? Muss ich einen zweiten Vertrag eingehen? Bei anderen Mobilfunkgeräten gibt es ja eigentlich immer die Möglichkeit gegen Unsummen ein neues Gerät OHNE Vertrag zu erwerben.

Wenn das Gerät defekt ist, dann kann eine Reparatur bzw. ein Austausch in Anspruch genommen werden – bekannt. Aber was ist, wenn das Ding komplett weg ist. Jetzt mal ganz abgesehen von Versicherungs- bzw. Polizeifragen. Und natürlich auch OHNE Beweißsvideo auf YouTube.

Schon spannend, mich würde interessieren ob das jemand weiß – obwohl ich persönliche Erfahrung natürlich keinem diesbezüglich wünsche.

couch-potato

Es fing alles irgendwie mit „Telekinesis“ an. Nahm dann seinen Lauf über „Signal“ und „Phone Home“ bis wir schlussendlich bei Remote Buddy angekommen sind.

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„Remote Buddy AJAX Remote“, ist nicht die x-te Fernbedienungssoftware für das iPhone, sondern hat auch den mit Abstand längsten Namen. Zurecht, denn was die Software kann zeigt Sie euch in der 30tägigen Testversion, womit diese Produktvorstellung hier endet…

Natürlich nicht, obwohl ich mich schwer tue den Funktionsumfang nur halbwegs einzugrenzen.

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Fangen wir mal so an…

Die Installation ist ganz OHNE zerhackeltem iPhone (iPod Touch) durchzuführen und eine dieser Web 2.0-Applikationen, von denen vielerorts so häufig die Rede ist. Den Zugriff auf die Mediensteuerung eures MACs geschieht anschließend per mobilem Safari. Wenn euch eure Firewall keinen Knüppel zwischen die Beine wirft, könnt ihr jetzt zu der angegebenen IP im heimischen Netz surfen und Musik hören steuern, den Rechner abschalten oder einen Film starten.

Die unterstützte Programmvielfalt ist überragend, wenn auch bei manchen Applikationen darüber gestritten werden kann wie sinnvoll eine Implementierung ist. Brauche ich einen Steuerung für die Präsentationssoftware Keynote, Last.fm oder iPhoto? AUF JEDEN FALL, aber Firefox, Lightroom und Neo Office hätte man sich sparen können.

-> Unterstützte Programme

In die Benutzeroberfläche gilt es sich einzuarbeiten. Trotz reichhaltiger Programmvielfalt ist die Übersichtlichkeit jedoch geblieben. Schön ist, das gleich die Cover mit auf das iPhone gestreamt werden und ein kleiner VNC-Client auch die direkte Maussteuerung eures MACs ermöglicht. Ob euch dies jedoch signifikant Zeit erspart, um nicht von der Couch zum Gerät aufstehen zu müssen – bleibt jedem selbst auszuprobieren.

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Kein Fehler der Software, jedoch nervig im Alltag ist ein typisches Web-Applikations-Problem. Sobald sich das iPhone abschaltet, muss die Wlan-Verbindung neu aufgebaut werden. Manchmal klappt das gut und die Fernbedienungseingabe wird problemlos an den Rechner übermittelt. Manchmal sitzt man jedoch auch da, und wartet auf einen „sich aufbauenden“ Safari-Browser – einfaches „Titel weiterspringen“ wird dadurch zeitraubend.

Fazit: Toller Funktionsumfang, der gelungen diverse Applikationen auf wenigen Tasten abbildet. Technisch und optisch beeindruckend ist die VNC-Bildschirmabbildung die auch gut als Überwachung gegenüber dem kleinen Bruder angewendet werden kann und die Cover-Arts Darstellung, die eine Auswahl der Musiktitel komfortabel gestaltet. Ob ihr eine umfangreiche Fernbedienung für euren MAC überhaupt benötigt, muss jeder (anhand der Testversion) selbst entscheiden.

Wenn jedoch Fernbedienung, dann diese!

https://www.iphoneblog.de/wp-content/myfotos/iphoneblog_4-5_iphones.jpeg

Test: Vier / Fünf

Preis: 19,99 EUR

Hersteller: iospirit

*Die Software wurde mir von iospirit zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.

Photo-des-Tages #28 – must have

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via modmyiphone

Bei den zur Auswahl stehenden „Customize-Möglichkeiten“ verliert man schnell den Überblick.

Ich persönlich bin ja nach diversen Ausflügen zurück zur guten alten „Original-Oberfläche“. So alt, das ich immer noch an die „vierte“, leere Zeile gewöhnt bin und dies auch auf 1.1.1 mit „Summerboard“ realisieren kann. Den WiFi-Store schiebt es dann auf die zweite Seite zu den „Third-Party-Apps“ – ein Schelm, der böses dabei denkt.

Neuster Spaß ist „Customize“, bei dem individuelle Benachrichtigungstöne auswählt werden können – wilde, bunte Icons nutze ich eigentlich nicht. Hat jemand für diesen verschneiten Freitag noch einen Theme-Tipp, der sich besonders individuell anschickt?

Eine gute Entwickler-Idee wäre, wenn jemand eine „Source“ für den Installer bereitstellt, der neuen Themes gleich ein Vorschaubild mitschickt. Wenn man nämlich ehrlich ist, haben sich die – über den Installer erhältlichen Benutzeroberflächen – schon reichlich abgenutzt.

P.S.: Nein, das oben aufgeführte Theme ist nicht mein Derzeitiges – ich bin doch so für „clean“ und „wenig bunt“.