Bislang konnte man über die Applikation „Dock“ schöne Bildschirmphotos machen. Dafür musste man bei dem Programmstarter einen kleinen glitzernden – und konstanten – gelben Punkt in der rechten unteren Ecke in Kauf nehmen. Das hat jetzt ein Ende, und der Betreiber dieses Blogs kann euch sagen, dass dies ein sehr sehr sinnvolles Tool für den Alltag ist.
Bei Aktivierung des Programms, befinden sich zwei kleine Buttons auf dem Bildschirm, die a) Photos machen und b) euch diese anschauen lassen – und dann auch wieder verschwinden. Einziger Nachteil. Die Photos werden noch nicht in der Camera Roll abgelegt, so dass diese automatisiert auf den Computer synchronisiert werden.
Die derzeitige 1.0-Version ist über den Installer erhältlich.
Bereits bei Folge 62 angekommen, und pünktlich wie ein Uhrwerk, gibt es diese Woche Rückblicke auf den iPhone-Launch in Deutschland und natürlich „die spannenden Tage“ danach.
Weitere Themen hier im Überblick:
Mac
Return of the Ringeltöne – .m4r erlaubt wieder eigenes Ringeln in iTunes 7.5
Den Blue Screen of Death Die XP-Benutzeroberfläche kennen wir schon aus den US-Release-Zeiten. Natürlich tickert hinter diesen Werbe-Stationen kein Mac mini.
Wer nicht mit ScummVM vertraut ist, der ist a) zu jung und b) sollte dies unbedingt nachholen!
ScummVM is a program which allows you to run certain classic graphical point-and-click adventure games, provided you already have their data files. The clever part about this: ScummVM just replaces the executables shipped with the games, allowing you to play them on systems for which they were never designed!
Für diverse exotische Geräte gibt es bereits einen Emulator, der euch „Softwareperlen“ (hier ist das Wort angemessen) für „Day of the Tentacle, „Sam and Max“ oder „Monkey Island“ nun auch auf das iPhone zaubert.
Die Installation ist dabei recht Einfach. Im Installer geht ihr auf Sources -> Edit -> Add und geht folgendes ein:
Im Alltag, ist das iPhone oft,meistens manchmal das Letzte, was ich aus der Hand lege wenn ich „zu Bett gehe“ und das Erste, was ich am Morgen in Dieselbe nehme.
Ja, ich bin ein Film-, Serien- + Kinoenthusiast. Heimkino heißt hier Großbildleinwand und am Wochenende lebe ich im Kinosaal. Doch das iPhone hat mich mit Scharm und Qualität weg vom zwei-Meter-dreißig-Bild zurück zu 480 x 320 Pixeln geführt. Ich glaube mein erster Monitor hatte diese Auflösung…äh, nein.
Egal, denn Mithilfe von H.264 sehen bewegte Bilder grandios aus. Über Nacht schaufelt daher mein heimisches MacBook ganze Serienstaffeln durch den Elgato Turbo.264-Stick und schiebt das .mp4-File anschließend in iTunes. Wahlweise kommt auch die reine Software-Lösung von VisualHub zum Einsatz.
Das alles natürlich nur, damit ich am darauffolgenden Abend neue Kost mit unter die Decke nehmen kann. Freunde, nennen es bereits dekadent nicht die Projektor zu benutzen aber die kennen auch nicht die Qualität. Ich habe mir nämlich sagen lassen, das selbst „von so Freunden“ mitgebrauchte 700MB-Flics ganz ansprechend wirken.
Egal, was ich erzählen wollte: Gestern ist mir „die besagte Kost“ ausgegangen, was mich 2 Stunden auf der Plattform YouTube verweilen ließ. YouTube? Ihr wisst schon, da wo viel viel geistiger Mist liegt. Aber auch wenn die geistigen Ansprüche manchmal nicht hohem Standard entsprechen, die Qualität tut es – H.264-Videos auf dem iPhone sehen genial aus.
Und dann ist es irgendwie vergleichbar mit den Kinofilmen dieses Sommers. Grandiose Effekte und seichte Story, die Hollywood-Blockbuster werden trotzdem geschaut.