weicheier

DirektNationalstolz

“He whipped out his iPhone and started to play,
I told him I don’t really get down that way,
I need a man defending the USA,
Land of the free and the home of the brave”.

Ich hasse diesen ganzen übertriebenen Nationalstolz. In allen Ländern. Diesen „Wir sind stolz auf unsere Armee“-Scheiß. Verdammte Propaganda. Und wenn du ein iPhone hast, weißt du auf welcher Seite du stehst.

via Macenstein

Photo-des-Tages #9 – paired

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Jedes Blauzahn-Headset sollte mit dem iPhone gepaart werden können. Hier das Sony Ericsson HBH-35. Aber: keine Datenübertragung (via Bluetooth) + kein Musikabspielen über das Bluetooth-Headset. Dafür darf man Anrufe annehmen. Toll.

direkt verbunden

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Seit bereits einigen Jahren, habe ich mich vom Sammelwahn diverser unterschiedlichster Computer und Betriebssysteme gelöst und verfolgen die „Ein Mann, ein Laptop“-Philosophie.

Obwohl ich gerne auch mal wieder ein „Standgerät“ wie einen iMAC hier hätte, scheue ich mich doch davor, da es keine vernünftige Lösung der „on-the-fly“ Datensynchronisation gibt (und es ärgert wenn die spezielle Datei dann Daheim liegt). Das mit den unterschiedlichen Betriebssystemen hat sich seit den Intel-MACs ja sehr schön gelöst…worauf ich hinaus will, bevor ich mich noch weiter in Details verrenne:

Vor meinem MacBook gab es hier ein Powerbook mit G4-Herz. Und ich habe es nicht über das Selbige gebracht, ein Gerät der ersten Generation unter den Hammer zu bringen. Deshalb steht es jetzt hier bei uns im Flur und wird für kleinere Download-, Musik- und „Verbindung zur Außenwelt“-Dienste verwendet. Der letzte Punkt wird mit den hauseigenen Tools von OS X realisiert.

->Systemsteuerung ->Sharing ->Apple Remote Desktop

Jetzt noch ein schnelles Loch in die Firewall geschossen und DynDNS installiert und schon kann man bequem von Bremen „Außen“ auf den Rechner zugreifen. So kann man mal von Unterwegs wichtige Backups einsehen oder einfach nur nachschauen was die Mitbewohner gerade für Musik hören.

Das alles geht jetzt auch via iPhone. Und sehr komfortabel. Mit VNsea.

-> http://code.google.com/p/vnsea/

der alltag

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Dieser Beitrag gehört in die Kategorie „Fanboy“ – es sei nur vorab einmal gewähnt, für alle die das nicht interessieren sollte.

***

Nach fasst 650 Beiträgen, mit durchschnittlich 7 Kommentaren pro Tag und 35 dieser Tage VOR dem iPhone-Release in Deutschland würde man denken alles sei gesagt – positiv wie auch negativ. Wir haben viel gemeckert und noch mehr gelobt. Jedes kleinste Detail auseinander genommen, bewertet und wieder gemeckert und gelobt. Aber es kommt der Zeitpunkt, an dem man sich der grundlegenden Dinge noch einmal Bewusst machen sollte.

Dieses „Bewusstmachen“ habe ich gar nicht alleinig forciert, sondern ich wurde wie der Hund mit der Nase in den gemachten Haufen darauf gestoßen. Als ich heute Morgen um 8 Uhr in der Studentenkanzlei der Universität mit der Wartenummer 44 beglückt wurde („es warten 43 Besuchen vor Ihnen!“) und ich mich wie selbstverständlich entspannt auf einen der Stühle platzierte und die neuste Folge Heroes anfing zu schauen. Genau dann viel mir auf, das ich einer der Weniger war, die diese langwierigen 40 Minuten Wartezeit, genossen.

Wie Zombies haben meine werten Mitstudenten die Anzeigetafel der aufgerufenen Wartenummern verfolgt. Im Halbschlaf. Geistig teils abwesend, manche vielleicht mit einem Buch, während ich beste Unterhaltung genoss und ruhig noch ein wenig länger dort ausgehalten hätte (und ja, ich habe mich eigentlich ärgerte, als meine 44 durchgesagt wurde).

Dann viel mir auf, das ich bereits die Fahrradfahrt zur Uni mit einem sehr guten Podcast verbracht hatte. Die erforderlichen Immatrikulations-Unterlagen für die Studentenkanzlei hatte ich in die digitalen Notizen des iPhones geschrieben und bereits mehrfach meinen Tagesablauf im mobilen iCal überprüfte. Die guten Nachrichten im Anschluss konnte ich per SMS und Telefon weiter tratschen.

Nennt mich einen Fanboy. Dazu stehe ich, da ich keine Ahnung mehr habe, wie das Leben davor war.

[podcast] Bits und so #55

bits und so

Ein bisschen netten MAC + iPhone-Talk gibt es drüben in der Folge #55 von „Bits und so“.

Ich habe übrigens gerade „live“ getestet, das man unser Audio-File auch bequem vom iPhone abrufen kann. Das hat ja ein bisschen gezickt und gezuckt und es war nicht so ganz klar ob das an der Datei oder am iPhone lag.

Jetzt funktioniert es jedoch super. Es wird ein neues Fenster geöffnet und, je nach Wlan-Geschwindigkeit, die .MP3 geladen.

-> Bits und so #55 (1.1.1 Extreme) 

kaufen will

Ich war der Mann, der diese Taschen für Technikgeräte (im Allgemeinen) gehasst hat. Könnt Ihr euch erinnern? Überflüssig, iPhone ist kratz-resistent und überhaupt sind die alle blöd, uncool und doch eh „Verbrauchsgegenstände“!

Und jetzt habe ich bereits zwei solcher Schutzhüllen hier in meinem Sortiment und ringe erneut verzweifelt um Erklärungsversuche. Während die Pielframa-Tasche als Ersatz für mein Portmonnaie gilt und sich damit rechtfertigt, ein Teil weniger in der Hosentasche zu haben, kann ich für den neusten Einkauf nur das banale „ich-will-was-kaufen“-Argument liefern.

Schuld ist meine bessere Hälfte, die Aufgrund der (Zitat) „Damenhandtaschen-Situation“ eine „niedliche“ (Schutz-)Verpackung benötigte. Es wurde Abstand gehalten von unsäglichen Gürtelhalterungen (nein, das werde ich mir NIE zulegen, ganz sicher) und sich auf das simple und elegante incipio orion-case gestürzt. Eine kurze Nachfrage beim Hersteller hat ergeben, das sich die Versandkosten nach Deutschland nicht unterscheiden egal ob ein oder zwei Taschen bestellt werden. Hier komme ich mit meinem „will-was-kaufen“-Argument ins Spiel…

Die Tasche ist bei uns seit einigen Tagen – hochzufrieden – im Einsatz, deren Konzept recht simpel ist. Das Case bietet einen Rundumschutz, der einer verstärkten Gummihülle, die mit weichem Stoff ausgefüttert ist. Zum Entnehmen des iPhones, zieht man an einer Lasche, die sich auf der Rückseite befindet. Diese Lasche lässt sich soweit herausziehen, das das iPhone zirka 1/3 heraussteht und sich gut entnehmen lässt.

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Insgesamt:

  • guter Schutz gegen den Schnellen Wurf des iPhones auf den Schreibtisch
  • die versprochene Säuberung durch das Innenleben funktioniert leider nicht
  • leicht zugängliches Laschen-System
  • acht Farben – camouflage gewöhnungsbedürftig / rosa sehr nett
  • gute Griffigkeit

-> http://www.myincipio.com

Photo-des-Tages #8 – gespielt

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Nein! Denk (erstmal) gar nicht dran. Das ist photogeshoppt und nur ein Test ob das Steuerkreuz mit auf den Screen passen würde.

routiniert aufgeladen

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Photo: modmyiphone

Die Psyche des Menschen ist manchmal faszinierend.

Immer wenn ich gefragt werde: „Wie lange hält denn der Akku?“ antworte ich wie automatisiert: „Ja, lange ist das nicht, jeden zweiten Tag!“ Immer, ist es mein erster Satz auf diese Frage.

Keine Ahnung warum, aber vielleicht wurde mir dies einfach zu häufig gesagt. Zu häufig eingebleut. Wahrscheinlich zu oft irgendwo gelesen und mich dann selbst mit dieser Standard-Aussage „bestückt“. Die Kuriosität an der Sache, zumindest in meinem Fall ist es ausschließlich eine Lüge.

Die Akkulaufzeiten meines iPhones schwanken, dessen Ursache sich auf drei ausschlaggebende Faktoren reduzieren lassen, wenn man schwammige Kategorien wie „viele Anrufe“ oder „häufige Benutzung“ einmal außen vor lässt:

  • WiFi ON oder OFF
  • Helligkeit und Anzeigedauer des Bildschirms
  • Bluetooth (natürlich)

In der täglichen Praxis schlägt die WLan-Komponente am Größten aus. Wireless Lan, dieses drahtlose Funknetzwerk, das sich mit dem Internet verbindet, verbraucht Strom. Daher bin ich dazu über gegangen, dieses Feature grundsätzlich auszuschalten. Der größte Vorteil liegt nämlich in der Zeit für die Aktivierung des WLans. Das ist blitzschnell. Ja, man kann innerhalb von wenigen Sekunden einfach mal checken ob Hotspots in der Umgebung sind. Ist ein Bekanntes darunter, dauert die Verbindung (ohne Passworteingabe) eine weitere blitzschnelle Sekunde.

Die Helligkeit habe ich auf ein gutes Mittelmaß eingestellt und die Anzeigedauer des Bildschirms ohne Interaktion auf maximal 1 Minute. Ein Bluetooth-Headset befindet sich nicht in meinem Besitz, weshalb mir der Blauzahn derzeit noch vollkommen egal ist.

So, und was bringt das nun alles? Es bringt mir lockere 4-5 Tage mit ein bisschen Musik, Filmen und natürlich Telefonieren bis ein kompletter Ladevorgang von Nöten ist. Spiele ich mit der Installer.app herum und installiere Software, browse durch den Web-Dschungel und checke regelmäßig Emails kann das iPhone auch nach guten 20 Stunden leer sein und an die Dose müssen.

Nachgebessert werden muss an der Batterie-Anzeige. Wenn euch ein warnendes Popp-Up mit „Achtung nur noch 20% Akku“ ins Gesicht springt, ist innerhalb der nächsten Stunde das Licht aus. Das passt nach meinem subjektiven Empfinden nicht in die Relation zum voll aufgeladenen Zustand – da tut sich nämlich ewig nix.

Desweiteren sollte „nachgepatched“ werden wenn sich ein iPhone komplett entleert hat. Verbindet man dieses physikalisch mit dem Computer wird das iPhone erstmal nicht software-technisch verbunden. In jedem dieser Fälle hat ein kurzer physikalischer „Dis- + Re-Connect“ geholfen. Dafür ist ein kompletter Ladevorgang mit zirka 2 Stunden sehr schnell.

Alle subjektiven Ergebnisse sind mit den zwei, hier vorhandenen Geräten, zu replizieren.