Wispr Flow bietet KI-unterstützte Transkription, die mehrsprachig und auf iOS funktioniert. Das macht's für dieses Blog sehr spannend, auch wenn ich dabei nicht die Lust an Tastaturen verliere.
Hier das Intro zur Episode:
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Lediglich den Umsatz- und Downloadschätzungen (via Sensor Tower) ist kein Glauben zu schenken. Diese Daten sind mehr oder weniger geraten.
Das Erscheinungsdatum, die letzte Aktualisierung sowie die Anzahl an Bewertungen bleiben jedoch praktische Informationen. Mich ärgert es beispielsweise schon immer, dass die „Version History“ im App Store nicht bis zum ersten Release einer Anwendung zurückreicht.
Craft erklärt ihren „Summer Release“ in einem pointierten Video. Mir steckten sie obendrein die Information zu, dass Schlagwörter ihr „most requested features from the past 5 years“ waren.
Den Web Clipper für den Desktop-Browser verwendet ihr in Safari, Chrome und Firefox.
Clean Links ist eine native (und kostenlose) App-Alternative zu Link Cleaner, die euch außerdem die ausgeschriebene URL hinter QR-Codes anzeigt.
Ich säubere beispielsweise jeden YouTube-Link, bevor ich ihn hier setze. Tracking war auch einer der Gründe, warum ich rückwirkend bis zum Jahr 2006 alle eingebetteten Clips von Googles Videoplattform aus dem iPhoneBlog entfernte und gegen ein Standbild mit Link ersetzt habe.
Steige ich ins Auto, spielt automatisch Apple Music 1, vormals Beats 1. Diese banale Bluetooth-Automation realisiert die Shortcuts-App. Anfang Juni hatte ich zuletzt darüber gesprochen und mich seitdem Hunderten von gänzlich unbekannten Songs ausgesetzt.
Die Idee von Radio innerhalb des Musik-Streaming-Abos hatte ich aus den Augen verloren, obwohl der Button in der Musik-App so prominent wie damals sitzt.
10 Jahre nach dem Start vom „zeitunabhängigen Nachhören“ dieser werbe- und verkehrsmeldungsfreien Shows zieht das Konzept anscheinend noch immer. Gestern erst startete etwa Max Richter eine „Songs of a Jumping Universe“-Miniserie auf Apple Music Chill, deren erste Episode mir Musik vorspielte, die ich niemals selbst gefunden hätte und enorm genossen habe.
Radio versendet sich ja irgendwie – das macht für mich den Reiz aus. Gleichzeitig sucht man Unterhaltung, wenn’s einem passt. Die Sendungsaufzeichnungen bleiben ein richtiger Kompromiss.
Und diese Radioshows funktionieren etwa ganz anders als AI-abgestimmte Playlisten; die persönliche Musikauswahl der Presenter gibt ihnen Charakter.
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Ich hege und pflege noch meine Fotobibliothek, während die Mentalität des „Ablichtens und Ausblendens“ um sich greift. Verständlich, denn die eigentliche Arbeit liegt nicht im Fotografieren selbst, sondern in der sorgfältigen Auswahl der Bilder.
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„Ziehen und Ablegen“ bleibt eine arg unterschätzte Fingerbewegung. E-Mails lassen sich so in euren Tagesplaner oder die Erinnerungen-App schubsen.
Das klappt übrigens auch mit Todoist oder Fantastical und gilt auch für Notizen aus Apple Notes – jeweils mit einem Direktlink zurück zur Mail.