Die Apple-Watch-Complication findet sich schon länger auf meiner Uhr. Mit Version 4 (universal; 4.49€) wird die iOS-App selbst noch einmal viel besser. Dort scrollt man jetzt nämlich wie in einem Super-Mario-Bros.-Level durch die Temperaturen der nächsten Tage.
Im „Ultrapremium Club“ für 10.49€ im Jahr schnappt sich CARROT die crowdsourcten Vorhersagen von Weather Underground, die für Europa eventuell ein wenig präziser ausfallen als der Datensatz von Dark Sky.
An Witz und kecken Sprüchen hat der „Talking Forecast Robot“ mit dieser Aktualisierung natürlich nicht eingebüßt. Vielmehr kann man jetzt über einen Schieberegler seine verbalen Auswüchse drosseln. Die knackigen Statements bleiben ein Grund warum ich die Wetter-App so mag.
Trotz langem iPad-Pro-Artikel am Dienstag waren noch einige Gedanken zur neuen Hardware, seinem Zubehör, den passenden App-Store-Apps sowie iOS 11 übrig. Deshalb bin ich den Versuch angetreten, so viele meiner Überlegungen wie möglich in ein 7-Minuten-Video zu verpacken.
Herausgekommen ist ein Mix aus Meinung, Tipps und Empfehlungen zum 10.5“ iPad Pro.
Hier die 40-Sekunden-Vorschau zur siebeneinhalbminütigen Episode:
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LGs Smartphone-Flaggschiff startete für 749Euro im März 2017. Viereinhalb Monate später bekommt man es für 450Euro. Samsungs S8 ist nach dreieinhalb Monaten immerhin nur 200Euro günstiger geworden.
Zum Vergleich: Das iPhone 7 ging für 759Euro im September 2016 in den Verkauf. 10 Monate später bekommt man es für 605Euro. Googles Pixel behält vergleichbar gut seinen ersten Verkaufspreis.
As you play things on your Sonos speakers your progress will automatically be saved back to your Pocket Casts account so you can continue listening on your other devices as well. It’s the complete experience you’ve come to expect from using Pocket Casts on your phone, tablet and computer, now available on your speakers as well.
Pocket Casts kostet 4.49€. Voraussetzung für die Podcast-Wiedergabe über ein Sonos-System ist ein kostenloser Pocket-Casts-Account1.
Größter Nachteil (für mich:) Die Sonos-App lässt mich die Abspielgeschwindigkeit meiner Podcast-Abos auf den Lautsprechern nicht ändern.
Wer den Webplayer von Pocket Casts nutzen möchte, kann dafür einmalig neun US-Dollar bezahlen. Für die Sonos-Anbindung ist aber nur ein Gratis-Konto notwendig. ↩
Im vierten Quartal 2005, vier Jahre nach dem ersten iPod, repräsentierte der ikonische MP3-Player die Hälfte von Apples Gesamtumsatz und man begann sich intern zu fragen: „Welches Gerät macht den iPod einmal überflüssig?“
Einen Eintrag ins Geschichtsbuch war dem iPod bereits damals sicher. Das er sich jedoch als Heilsbringer der gesamten Firma aus Cupertino entpuppte, war zu dieser Zeit alles andere als gegeben. Sich bereits damals die Frage zu stellen, wie die nächste oder übernächste Generation ihre Musik hört, klingt in meinen Ohren früh. Gleichzeitig macht es aber deutlich mit welchem Versatz in der Entwicklung solcher Gadgets wir als normale Kunden leben (müssen).
Wie sich die Frage der iPod-Nachfolge beantwortete, wissen wir alle. Schlussendlich war es das iPhone, das mit seinem vierten und fünften Modell den iPod komplett von der Bildfläche fegte. Was viele Menschen heute noch nicht wissen (oder wahrhaben wollen): Dass was das iPhone für den iPod war, ist das iPad für den Mac. weiterlesen
In Videospiel-Reviews lese ich das Fazit gerne zuallererst. Wenn mich nämlich schon das Fazit nicht anspricht und ich dort keine Lust aufs Spiel bekomme, verzichte ich meistens auf den ganzen Artikel. Das ist ein bisschen unfair, aber „Ain’t Nobody Got Time For That“.
Unter dieser Prämisse probiere ich heute mal aus, wie man die Informationen aus den berühmten (Pro- und Kontra-)Wertungskästen und Resümees bündeln kann.
Einbettetet ist der Prototyp für eine Idee, die eine wertende Tendenz für ein iOS-Spiel geben soll. Das Mini-Video soll kein umfassenden Testbericht ersetzen, sondern vielmehr Lust darauf machen sich andere Artikel, Podcasts oder Videos rauszusuchen.
Mein Anspruch ist eine Ersteinschätzung. Ziel ist es, meine Meinung auf den Punkt zu bringen. So straff, dass sie in ein quadratisches Video passt.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht: Das ist mehr Arbeit als wenn ich mal flink fünf Absätze runtertippe. Kurz dauert immer länger als lang; deshalb ist kurz oft auch besser als lang.
Ich habe tatsächlich keine Ahnung ob sich dieses Format hält, wohin es driftet oder ob ich überhaupt die Zeit finde semi-unregelmäßig diese kleinen Clips zu bauen. Ich verspreche nichts, freue mich aber wenn ihr mal reinschaut.
Den Auftakt macht das neue Street Fighter IV in der Champion Edition (universal; 5.49€).
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Wie bereits in der letzten Woche gespoilert: #061 entstand mit der Schnittsoftware LumaFusion (universal; 21.99 €) komplett auf einem iPad. In dieser Woche geht’s darum, wie das exakt ablief.
Hier die 40-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:
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Once PayPal has been selected, all future purchases with the customer’s Apple ID will be automatically charged to their PayPal account. This includes purchases of apps, music, movies, TV shows, and books, as well as Apple Music subscriptions and iCloud storage.
Nett. Wirklich nett. Speziell in Ländern mit einer Aversion gegen Kreditkarten.
Wer sich wundert, warum die neue Zahlungsmethode (noch?) nicht in seinem Konto aufgeführt wird: PayPal steht derzeit nicht für Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Familienfreigabe zur Verfügung, sondern nur für individuelle Konten.
Update: 24 Stunden später ist der Schalter umgelegt und PayPal lässt sich als Zahlungsmethode nun auch für Familien-Konten aktivieren.
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